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Langweilige Politik? Von wegen! Vier Schülerinnen und Schüler der Ernestinenschule aus Lübeck durften der Bundestagsabgeordneten Gabriele Hiller-Ohm eine Woche lang über die Schulter schauen. „Es ist erstaunlich, wie abwechslungsreich und aufwändig die Arbeit einer Bundestagsabgeordneten und ihres Teams ist“, so der Schülerpraktikant Florian Kistner. „Man ahnt gar nicht, wie viel Arbeit hinter dem Alltag eines Politikers im Bundestag steckt“, ergänzt ihn This Lange. In der Woche, in der die Schülerin Franka Uhlendorff sowie die Schüler Florian Kistner, This Lange und Felix Kistner den Deutschen Bundestag in Berlin besuchten, stellte ihnen das Büro der Lübecker SPD-Abgeordneten einen vielfältigen und abwechslungsreichen Praktikumsplan zusammen und gab Ihnen die Möglichkeit, Gabriele Hiller-Ohm bei vielen wichtigen Sitzungen und Veranstaltungen zu begleiten. Von der Arbeitsgruppe, über den Ausschuss bis hin zur Parlamentsdebatte konnten die vier Ernestinenschüler alle wichtigen Vorgänge hautnah mitverfolgen. So standen Themen wie der Brexit, gesunde Ernährung und die Befragung des Bundesaußenministers Heiko Maas auf der Tagesordnung. „Mein persönliches Highlight der Woche war das Gespräch mit der SPD-Abgeordneten Josephine Ortleb zum Thema 100 Jahre Frauenwahlrecht“, zeigte sich Franka Uhlendorff begeistert. Besonders interessant fanden die Schülerpraktikanten die sehr ausführliche Führung durch die vielen verschiedenen Bundestagsgebäude und das große unterirdische Tunnelsystem, welches fast alle Gebäude miteinander verbindet. In einem Punkt sind sich alle einig: Die Woche bei Gabriele Hiller-Ohm war ein unvergessliches Erlebnis, welches ihr politisches Interesse stark gefördert und zum Denken angeregt hat. Für die Vier steht fest, dass wählen gehen eine Bürgerpflicht ist und sie sich in Zukunft auch selbst engagieren möchten. (Quelle: Hiller-Ohm) www.unserort.de/Luebeck
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Letzte Chance für Porzer Wünsche zur Gestaltung der Freiflächen in der Innenstadt Das Bündnis Porz-Mitte, eine Bürgerinitiative mit mehr als 300 Mitgliedern, die sich der Revitalisierung der Porzer Innenstadt widmet, lädt alle Mitglieder und Interessierten zu einem offenen Arbeitstreffen am 28. Januar 2019 um 19:30 Uhr in der AWO Porz, Glashüttenstr. 18, ein. Bei diesem Treffen sollen konkrete Ideen für die Gestaltung der Platzflächen und öffentlichen Räume in der Porzer Innenstadt vorgestellt, gesammelt und gewichtet werden, damit diese als Wünsche der Porzer Bürgerschaft den Architekturbüros an die Hand gegeben werden können, die in einem Wettbewerb das künftige Aussehen der Innenstadt entwerfen. Wie bei den nun neu entstehenden Gebäuden der Neuen Mitte Porz, für die die Gestaltungen ja bereits feststehen, ist nach Beginn des Wettbewerbs aus wettbewerbsrechtlichen Gründen eine weitere Beteiligung der breiten Öffentlichkeit nicht mehr vorgesehen. Insofern ist dies die letzte Chance, auf die künftigen Entwürfe und Planungen noch Einfluss zu nehmen. Das Bündnis möchte so sicherstellen, dass die Interessen der Porzer Bürgerschaft berücksichtigt werden. Konkret geht es um Fragen wie die Schaffung eines Brunnens in den neuen Bereichen der Fußgängerzone, was aus stadtklimatischen Gründen bei der verdichteten Bebauung und Versiegelung sinnvoll erscheint. Auch Fragen der Gestaltung des Rheinufers, an dem sich dann alle wohl fühlen, oder der Wegeführung für Fuß- und Radwege, der zukünftigen Gestaltung der Haltestelle Porz-Markt und des Parkhauses darüber oder weitere stadtklimatische Ideen zum Ausgleich des Aufheizungspotenzials der Innenstadt an heißen Sommerwochen (Stadtgarten) sollen diskutiert werden. Auch die Gestaltung der Übergänge zum Rheinufer (Brücke, Bahnhofstraße) und konkrete Ideen zur Aufwertung der bestehenden Fußgängerzone sollen in den Blick genommen werden.
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