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(ots) Am späten Montagabend des 06.01.2020, gegen 21.30 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei in Velbert zu einem Brand in eine Kleingartenanlage im Bereich zwischen Mettmanner Straße, Martin-Luther-Straße und Burgstraße in Velbert-Mitte gerufen. Zeugen hatten dort einen Brand hinter der Festhalle an der Mettmanner Straße bemerkt und den Notruf gewählt. Beim schnellen Eintreffen erster Einsatzkräfte brannte eine Laube in der Kleingartenanlage Martin-Luther-Straße / In den Fliethen bereits in voller Ausdehnung. Schon im Zuge eines schnellen ersten Löschangriffs der Velberter Feuerwehr wurde in der brennenden Laube eine leblose männliche Person entdeckt. Deren Bergung gestaltete sich in Folge des Vollbrandes, der enormen Brandhitze und der akuten Einsturzgefahr des Laubendaches, zunächst schwierig. Nachdem die Bergung dann dennoch gelungen war, konnte nur noch der Tod des geborgenen Mannes festgestellt werden. Nach dem Stand erster polizeilicher Ermittlungen handelt es sich bei dem Toten mit sehr großer Wahrscheinlichkeit um den 70-jährigen Pächter der Gartenlaube. Der Mann aus Wülfrath hat, nach ersten Angaben von Zeugen, auch in der Vergangenheit bereits immer wieder in seiner Laube übernachtet. Der von der Feuerwehr geborgene Leichnam wurde beschlagnahmt. Kriminalpolizeiliche Maßnahmen zur sicheren Identifizierung des Toten sowie ein Todesermittlungsverfahren sind eingeleitet. Der Vollbrand der Hütte konnte von der Velberter Feuerwehr schließlich noch am gleichen Abend vollständig gelöscht, eine weitere Ausbreitung des Feuers damit erfolgreich verhindert werden. Nicht mehr zu verhindern war aber, dass die Gartenlaube vom Feuer vollständig zerstört wurde und dadurch ein geschätzter Sachschaden in Höhe von mindestens 10.000,- Euro entstand. Auch der Brandort wurde von der Polizei beschlagnahmt. Kriminalpolizeiliche Ermittlungen zur Brandursache sind veranlasst. Hinweise an die Medien: 1. Brandursache und Gründe, die zum Tod des Brandopfers geführt haben, sind aktuell noch vollkommen ungeklärt. Die Kriminalpolizei ermittelt deshalb in alle Richtungen. Sachdienliche Hinweise möglicher Zeugen dazu nimmt die Polizei in Velbert, Telefon 02051 / 946-6110, jederzeit entgegen. 2. Weitere Einzelheiten zum Einsatz der Velberter Feuerwehr wird diese heute noch zeitnah durch eigene Pressemitteilung / ots berichten. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizeinrwme Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/4484968 OTS: Polizei Mettmann Original-Content von: Polizei Mettmann, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Am Donnerstag (12.12.2019) wurde ein Lkw wegen massiver Mängel von den Experten des Verkehrsdienstes, nach einer Kontrolle in Wülfrath, aus dem Verkehr gezogen. Der mit Altreifen beladene Lkw Fiat Ducato war den Lkw-Spezialisten auf der Wilhelmstraße aufgefallen, so dass sie ihn anhielten und überprüften. Die bereits augenscheinlich erkennbaren Mängel veranlassten unsere Experten dazu, den 27-jährigen Fahrer mit seinem Gefährt zur weiteren Überprüfung zum TÜV Velbert zu begleiten. Hier konnten - neben einer unwirksamen Bremswirkung an der Hinterachse und eines vollständig fehlenden Bremsbelages an einem Rad - insgesamt 59 Mängel festgestellt werden. Der desolate Zustand des Lkw ließ nur eine Konsequenz zu: Eine sofortige Untersagung der Weiterfahrt wegen "Verkehrsunsicherheit". Nachdem die Mängel an dem Lkw protokolliert und dokumentiert worden waren, überprüften die Beamten schlussendlich den 27-jährigen Bergheimer. Hier wurde festgestellt, dass er weder eine Fahrerlaubnis noch eine abfallrechtliche Genehmigung zum Transport der Altreifen vorweisen konnte. Gegen den Bergheimer wurde eine umfangreiche Strafanzeige gefertigt. Er hat eine empfindliche Geldstrafe sowie eine weitere Führerscheinsperre zu erwarten. Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizeinrwme Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/4468218 OTS: Polizei Mettmann Original-Content von: Polizei Mettmann, übermittelt durch news aktuell
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