Sag uns, was los ist:

Zwei Preisträger mit dem innogy-Klimaschutzpreis ausgezeichnet Die Katholische Grundschule St. Josef Siedlinghausen und der städtische Kindergarten "Arche Noah" in Züschen konnten sich in diesem Jahr über die Auszeichnung mit dem innogy-Klimaschutzpreis freuen. Bürgermeister Werner Eickler und Markus Ebert von innogy überreichten den Preisträgern am 04. Dezember ihre Urkunden. Das Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro stellt innogy SE. Der innogy-Klimaschutzpreis würdigt jährlich Initiativen, die zum kommunalen oder überregionalen Klima- und Umweltschutz beitragen oder das Bewusstsein für die Notwendigkeit solcher Maßnahmen weiter steigern. Gemeinsam riefen die Stadt Winterberg und innogy im Sommer diesen Jahres Winterbergs Vereine und Institutionen u.a. dazu auf, ihre Klima- und Umweltschutzprojekte einzureichen. Die eingereichten Projekte wurden im Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Winterberg diskutiert. Einstimmig wurde sich darauf verständig, das Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro aufzuteilen und zwei Preisträger auszuzeichnen. Über ein Preisgeld in Höhe von 700,00 Euro kann sich die Grundschule Siedlinghausen freuen, die sich eher praktisch ausgerichtet mit dem Natur- und Artenschutz beschäftigt. In der Umgebung der Schule wurde ein verbessertes Umfeld für Bienen und andere Insekten geschaffen. Mit 300,00 Euro wurde der städtische Kindergarten "Arche Noah" in Züschen ausgezeichnet. Mit dem Projekt "Unsere Erde, wir wollen sie schützen" wurden die Themen Umwelt, Müll und Klimaschutz kindgerecht vermittelt. "Klimaschutz ist ein wichtiges Thema für unsere Stadt Winterberg und findet sich in vielen Projekten wieder. Besonders freue ich mich, dass sich die Kinder im Kindergarten und in der Schule schon ausgiebig mit dem Thema Umweltschutz auseinandersetzen. Ein solcher Einsatz hat eine Belohnung verdient und motiviert hoffentlich dazu, weiterhin behutsam und rücksichtsvoll mit der Umwelt umzugehen", so Bürgermeister Werner Eickler.
mehr