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(ots) /- Am frühen Sonntagmorgen gegen 03:50 Uhr ereignete sich auf der BAB 3 zwischen den Anschlussstellen Bad Camberg und Limburg Süd in FR Köln ein schwerer Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen fuhr dabei ein PKW mit Anhänger auf der äußerst rechten Fahrbahn in FR Köln. Ein PKW, der auf der mittleren Fahrspur in gleicher Fahrtrichtung unterwegs war, fuhr aus bisher noch ungeklärter Ursache nach rechts und kollidierte mit dem Anhänger des rechtsfahrenden Gespanns. Durch diese Kollision wurde zunächst der Anhänger vom Zugfahrzeug getrennt und nach rechts in Richtung Seitenstreifen abgewiesen. Das Zugfahrzeug schleuderte vom rechten Fahrstreifen in Richtung Mittelschutzplanke, überschlug sich und kam auf der Richtungsfahrbahn Frankfurt zum Stillstand. Im auffahrenden PKW saßen zum Unfallzeitpunkt vier Personen, die sich im Anschluss an das Unfallgeschehen in Richtung Mittelschutzplanke in Sicherheit bringen wollten. Dabei wurde eine Person von einem weiteren herannahenden Fahrzeug auf dem linken Fahrstreifen erfasst und schwer verletzt. Zur medizinischen Erstversorgung landete der Rettungshubschrauber auf der BAB in FR Köln. Im PKW, der auf die Gegenfahrbahn geschleudert wurde, kamen zwei Fahrzeuginsassen verletzt in die umliegenden Krankenhäuser. Die BAB 3 wurde in FR Köln vollgesperrt. In Fahrtrichtung Frankfurt konnte der Verkehr zunächst über den Standstreifen weitergeleitet werden. Die Ermittlungen an der Unfallstelle dauern noch an. Die Autobahnpolizei Wiesbaden bittet Verkehrsteilnehmer, die etwas zum Unfallhergang beitragen können, sich telefonisch auf der Polizeiautobahnstation Wiesbaden zu melden.
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(ots) /- Am Samstag-Nachmittag, gegen 14.30 Uhr, ereignete sich auf der BAB 3 bei Brechen ein Verkehrsunfall, bei dem drei Personen z.T. schwer verletzt worden sind. Ein 77-jähriger Fahrer eines Opel Meriva aus Lindau kollidierte aus bislang unbekannten Gründen mit dem Opel Astra eines 70-jährigen Fahrers aus Weilrod. Durch den Anprall wurde der Astra nach rechts von der Fahrbahn gedrängt, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Der Lindauer Opel schleuderte nach links und blieb auf der linken Spur mit Achsbruch stehen. Die Verletzungen des Weilroders schienen zunächst so schwer, dass er mit dem Rettungshubschrauber in eine Unfall-Klinik nach Frankfurt geflogen wurde. Zur Landung des Hubschraubers musste die Autobahn in Richtung Köln voll gesperrt werden. Im Anschluss war der Polizei-Hubschrauber zur Unfallspuren-Sicherung aus der Luft ebenfalls eingesetzt, sodass die A3 für etwa 1,5 Stunden gesperrt blieb. Die beiden Insassen des Lindauer Pkw kamen zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus nach Limburg. Die 79-jährige Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen. Die Verletzungen des Weilroder Fahrers erwiesen sich später als doch nicht so gravierend. Nach Abschleppung der Pkw und Reinigung der Fahrbahn konnte die Autobahn erst geg. 17 Uhr wieder dem Verkehr freigegeben werden. In dem bis zu 8km langen Rückstau ereigneten sich weitere Auffahrunfälle, allerdings nur mit Sachschäden. Da der genaue Unfallhergang bislang nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte, werden Zeugen des Unfalles gebeten, sich mit der Wache der Polizeiautobahnstation Wiesbaden unter 0611 345-4140 in Verbindung zu setzten.
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