Sag uns, was los ist:

(ots) /- Den Anfang machte um 14:24 Uhr die Löschgruppe Wengern. Der Hausnotruf einer Hilfsorganisation hatte einen Hilferuf einer älteren Dame erhalten. Durch Geräusche im Hintergrund war der Mitarbeiter davon ausgegangen, dass auch ein Rauchmelder ausgelöst hatte. So alarmierte er nicht nur den Rettungsdienst, sondern auch ganz richtig gleich die Feuerwehr mit dazu. Diese konnte direkt nach ihrem Eintreffen aber sofort Entwarnung geben. Es hatte kein Rauchmelder Alarm geschlagen. Die Feuerwehrkräfte versorgten die Bewohnerin bis auch der Rettungsdienst vor Ort war. Weiter brauchte die Feuerwehr nicht tätig werden und konnte nach gut zwanzig Minuten wieder zu ihrem Gerätehaus einrücken. Ein Verkehrsunfall auf der Grundschötteler Straße erforderte dann am Samstagnachmittag den zweiten Einsatz an diesem Wochenende. Gegen 15:17 Uhr war ein PKW mit einem geparkten Personenwagen zusammengestoßen. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle und klemmte zur Sicherheit die Batterien der Unfallfahrzeuge ab. Zusätzlich wurde der Brandschutz gesichert. Der Rettungsdienst versorgte eine verletzte Person und brachte sie anschließend in ein Krankenhaus. Nachdem ein Abschleppwagen die beschädigten Autos abtransportiert hatte wurde die Unfallstelle noch grob gereinigt. Gut fünfundvierzig Minuten waren die Einsatzkräfte aus Volmarstein und Grundschöttel hier an dieser Einsatzstelle gebunden. Um 17:53 Uhr hieß es für den Löschzug II (Volmarstein / Grundschöttel) dann erneut ausrücken. In der Orthopädischen Klinik in Volmarstein hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Bereits nach vier Minuten waren ein Löschfahrzeug und die Drehleiter vor Ort. Nach sofort eingeleiteter Erkundung konnte aber dann schnell Entwarnung gegeben werden: In der dritten Etage hatte ein Melder aufgrund einer Staubaufwirbelung den Alarm ausgelöst. Alle weiteren Tätigkeiten konnten somit gestoppt werden und die ehrenamtlichen Kräfte rückten nach gut dreißig Minuten wieder ein.
mehr 
(ots) /- Zu einer nicht alltäglichen Türöffnung wurde die Feuerwehr Wetter (Ruhr) am Montag, 19.08.2019, um 11:25 Uhr in die Straße "Auf der Höhe" gerufen. Die eineinhalb jährige Tochter der Familie hatte im Hauswirtschaftsraum des Hauses gespielt. Beim Spiel kippte ein abgestellter Besen dann so unglücklich um, dass er mit dem Stiel in einen Spalt zwischen Waschmaschine und Wand rutschte und so die Zimmertür von innen bündig verschloss. Da die Mutter von außen keine Möglichkeit hatte, die Tür zu öffnen, rief sie über Notruf die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte waren bereits nach fünf Minuten vor Ort und verschafften sich sofort einen Überblick über die Lage. Durch ein Fenster konnte man sehen, dass das Kleinkind wohlauf und nicht verletzt war. Leider war das Fenster fest verschlossen und konnte von außen nicht geöffnet werden. Da keine akute Gefahr bestand, wurde nun versucht, die Tür ohne Beschädigung zu öffnen. Mittels eines Spezialwerkzeuges gelang dieses dann auch. Der sperrige Stiel konnte beiseite geräumt werden und die Zimmertür ließ sich wieder öffnen. Bis auf einen Schreck, von dem sich die kleine Tochter auf Mamas Arm schnell wieder erholt hatte, war nichts passiert. Zum Abschluss gab es für den kleinen Pechvogel noch einen Feuerwehr-Teddy als Tröster, dann rückten die Feuerwehrkräfte und der Rettungsdienst wieder ein. Am Dienstag, 20.08.2019 wurde der Löschzug III (Wengern / Esborn) zu einem Industriebetrieb in die Osterfeldstraße gerufen. Hier hatte um 22:34 Uhr die automatische Brandmeldeanlage in einer Produktionshalle einen Alarm ausgelöst. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten alle Mitarbeiter die Halle bereits verlassen. Das Produktionsgebäude wurde von einem Trupp kontrolliert, es konnte jedoch kein Auslösegrund gefunden werden. Eine weitere Tätigkeit war für die Feuerwehr somit nicht erforderlich. Die Betriebshalle wurde an einen Firmenverantwortlichen übergeben und die eingesetzten Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei konnten nach gut dreißig Minuten wieder einrücken.
mehr