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Ferienspaß 2019 war wieder ein großer Erfolg Durch Kooperation mit dem Leader-Projekt "Ferien Zuhause" noch bessere Schulungsmöglichkeiten für Betreuer Der Weilerswister Ferienspaß, ein Kooperationsprojekt der Evangelischen Kirchengemeinde, der Katholischen Pfarreiengemeinschaft und der Gemeinde Weilerswist, war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Insgesamt 230 Anmeldungen wurden verzeichnet. "Die Anmeldungen waren auch in diesem Jahr wieder wochenweise möglich. So waren einige Kinder ein, zwei, drei oder auch die ganzen vier Wochen beim Ferienspaß", berichtete Sophie Thuy den Mitgliedern des Ausschusses für Bildung, Jugend und Soziales in der letzten Sitzung. Gemeinsam mit Janine Grohsgart (Jugendarbeit der Evangelischen Kirchengemeinde) und Claudia Metzte (Gemeindereferentin katholische Pfarreiengemeinschaft Weilerswist) gab die Leiterin des Jugendzentrums der Gemeinde einen Überblick über die Aktivitäten in den Sommerferien. Stützpunkt des Weilerswister Ferienspaß war wieder das Forum der Gesamtschule, einschließlich einiger Klassenräume, dem Schulhof und dem Gummiplatz. "Weil es teilweise so heiß war, hatten wir zusätzlich im Keller noch einen Entspannungsraum eingerichtet", berichtete Thuy. Rund 40 Jugendliche und junge Erwachsene standen zur Betreuung der Ferienspaß-Kinder zur Verfügung und begleiteten die Sechs- bis Zwölfjährigen bei den Ausflügen oder auf dem Stützpunkt. Für die Kinder sind natürlich die zwei Ausflugsfahrten pro Woche immer die Höhepunkte beim Weilerswister Ferienspaß. "Die Ziele richten sich dabei im Wesentlichen nach den Anmeldezahlen der Kinder für die jeweilige Woche. Mit einer großen Gruppe sind wir beispielsweise im Bubenheimer Spieleland, auf dem Indoorspielplatz Tollypark in Mayen oder der Bowlingbahn in Kerpen gut aufgehoben. Oder wir haben das Capitol Kino in Kerpen angemietet." Für die ersten drei Wochen waren 127, 140 und 98 Kinder angemeldet. Mit nur 50 Kindern ging es in die letzte Woche des Ferienspaß. Mit dieser wesentlich kleineren Gruppe waren dann auch Ausflüge ins Odysseum Köln oder zur Gymnicher Mühle möglich, wo zwei Workshops zum Thema Wasser angeboten wurden. "Ausdrücklich erwähnen möchte ich die gute Zusammenarbeit mit der RVK, die uns für die Ausflüge die Busse zur Verfügung stellte und die Kinder immer pünktlich abgeholt und wieder zurückgebracht hat", so Claudia Metze. Durch die Kooperation mit der Katholischen Jugendagentur Bonn und des Leader-Projekt "Ferien zu Hause" konnte die Betreuer-Schulung intensiviert werden. Vier Schulungstermine für Jugendliche ab 14 Jahren inklusive Wochenendfahrt werden neben dem Erste-Hilfe-Kurs jetzt angeboten. Außerdem stehen Team Building Maßnahmen für das Betreuerteam auf dem Programm. "Sowohl von den Anmeldezahlen als auch beim Betreuerteam sind wir gut aufgestellt, um auch im kommenden Jahr wieder ein schönes Ferienprogramm anbieten zu können. Allerdings werden wir im Sommer ein Problem mit unseren Betreuern über 18 Jahren haben. Die Sommerferien beginnen sehr früh, das Semesterende der Studenten liegt später. Und viele unserer erwachsenen Betreuer studieren", erläuterte Claudia Metze.
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