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Karnevalsumzüge in der Gemeinde Weilerswist Mit temporären Straßensperrungen muss an den tollen Tagen gerechnet werden In den Tagen zwischen Weiberfastnacht und Aschermittwoch schlängeln sich wieder die närrischen Lindwürmer durch die Straßen im Rheinland. In der Gemeinde Weilerswist gehen die Karnevalsumzüge wie folgt: Der Karnevalszug Weilerswist stellt sich am Samstag, 22. Februar, um 13 Uhr auf der Theodor-Heuss-Straße (zwischen Triftstraße und Hellweg) auf. Von dort zieht er ab 14 Uhr über Hellweg, Berliner Straße, Fliederweg, Eispfad, Kölner Straße, Bonner Straße und Bahnhofsallee zur Schützenstraße, wo sich der Karnevalszug gegen 17 Uhr auflösen wird. In Metternich stellen sich die Zugteilnehmer am Sonntag, 23. Februar, um 13 Uhr auf der Bergstraße (Kreisel Adlerweg bis Hemmericher Straße) auf. Ab 14 Uhr bewegen sich die Wagen und Fußgruppen über Bergstraße, Meckenheimer Straße (Richtung Weilerswist), Zum blauen Stein, Frankenstraße, Karolingerstraße, Drei-Eichen-Straße und Meckenheimer Straße (Richtung Ortsmitte) zur Meckenheimer Straße. Auflösung des Zuges ist gegen 17.30 Uhr von der Kreuzung Meckenheimer Straße/Bergstraße bis zum Dorfplatz an der Bergstraße. Die Teilnehmer des Karnevalszugs in Vernich stellen sich am Montag, 24. Februar, um 13 Uhr in der Breslauer Straße auf. Von da aus zieht der Umzug über Nikolaus-Ehlen-Straße, Kolpingstraße, Trierer Straße (L194), Bremptergasse, Jülicher Straße, Nelkenstraße, Mühlenstraße (K3), Kreuzstraße, Friesheimer Straße, Zülpicher Straße, Müddersheimer Straße (K3) bis zur Heimbacher Straße, wo sich der Zug gegen 17 Uhr auflösen wird. Für den Karnevalszug in Derkum, Ottenheim, Hausweiler und Lommersum erfolgt die Aufstellung am Montag, 24. Februar, um 12 Uhr am Bahnhof in Derkum. Von dort geht es ab 13 Uhr über die Blankenheimer Straße, Gartenstraße, Euskirchener Straße, Kapellenstraße, K11, Brabanter Straße, Niederberger Straße, Wichtericher Weg, Brüsseler Straße, Limburger Straße, Schweinemarkt, Auf dem Driesch, Walramstraße, Löwener Straße zur Mehrzweckhalle, wo sich der Zug gegen 17 Uhr auflösen wird.
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Nutzung regionale Schnellbuslinien für Pendler aus NVR bietet Fördermöglichkeiten an - Bürgermeisterin Horst: Vorhandene P+R-Parkplätze als Schnittstellen-Haltestellen nutzen Wie kann ich Pendler aus dem Kreis Euskirchen zu ihren Arbeitsstellen im Kölner Raum bringen und den sich abzeichnenden Verkehrskollaps auf den Einfallstraßen nach Köln verhindern und trotzdem für ein nachhaltiges Mobilitätsangebot sorgen? Ein Schreiben des Nahverkehrs Rheinland (NVR) veranlasste Anna-Katharina Horst, Bürgermeisterin der Gemeinde Weilerswist, sich jetzt mit einem Vorschlag zur nachhaltigen Entwicklung des Mobilitätsangebots für Pendler an den Landrat des Kreises Euskirchen zu wenden. In seinem Schreiben hatte der NVR auf Fördermöglichkeiten der regionalen Schnellbuslinien hingewiesen, für die der Zweckverband NVR jährlich bis zu 3,3 Millionen Euro für die Förderung der Betriebskosten von regionalen Schnellbuslinien zur Verfügung stellt. "Jeden Morgen und jeden Abend ist während der Spitzenzeiten des Berufsverkehrs zu beobachten, dass sowohl die Einfallstraßen als auch die Bahnen Richtung Köln bis zu ihren Kapazitätsgrenzen belastet sind", so die Bürgermeisterin. Da ein Ausbau der Transportkapazitäten für Bahnfahrer mittelfristig nicht zu erwarten sei, stelle sich die Frage, welche Alternativen zur Sicherstellung der Mobilität geschaffen werden könnten. In ihrem Schreiben an Landrat Günter Rosenke bittet Bürgermeisterin Horst um Unterstützung seitens des Kreises, die Förderung eines Schnellbusangebotes entlang der Autobahnen zu prüfen. "Die vorhandenen P+R-Parkplätze könnten als Schnittstellen-Haltestellen für einen Zubringer-Busverkehr aus der Region und dem Schnellbusangebot dienen. In anderen Städten oder EU-Staaten existieren solche Angebote bereits", schreibt Bürgermeisterin Horst. Angebunden werden könne das Schnellbusangebot beispielsweise an das Stadtbahnangebot in der Nähe des Autobahnkreuzes Köln-West. "Mit diesem Ansatz könnten auf Basis bereits vorhandener P+R-Parkplätze Verkehrswege (Autobahnen) kurz- bis mittelfristig die Transportkapazitäten erweitert und ein Beitrag zur Entlastung der Umwelt in der Stadt und auf dem Land geleistet werden", argumentiert Anna-Katharina Horst. Ein Antrag auf Förderung dieser Busverkehrsleistungen kann nur vom Kreis Euskirchen als ÖPNV-Aufgabenträber im Verbandsgebiet des Zweckverbands NVR gestellt werden. Die Förderanträge müssen bis zum 31. März eines laufenden Jahres beim Zweckverband eingereicht werden und können bis zu 23 Monate vor einer möglichen Betriebsaufnahme gestellt werden. "Mir ist bewusst, dass dieser Lösungsansatz in der Umsetzung eine Zusammenarbeit vieler Partner im Kreis, in der Region und darüber hinaus erfordert. In bin jedoch zuversichtlich, dass mit gutem Willen und Unterstützung Ihrer Experten mein Vorschlag umgesetzt werden kann", so Bürgermeisterin Horst.
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