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Verkehrsunfall auf der BAB 8 - Gemarkung Stuttgart (2)

(ots) /- BAB 8 / Stuttgart: Auffahrunfall

Ein Sachschaden in Höhe von 38.000 Euro ist das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwoch gegen 09:00 Uhr auf der Autobahn A8 zwischen den Anschlussstellen Stuttgart-Möhringen und Stuttgart-Degerloch in Fahrtrichtung München ereignete. Die 41-jährige Lenkerin eines Seat befuhr zum Unfallzeitpunkt im stockenden Verkehr die Überleitung zur Bundesstraße 27 an der Anschlussstelle Degerloch. Aufgrund hohen Verkehrsaufkommens musste sie ihr Fahrzeug bis zum Stillstand abbremsen. Der nachfolgende 29 Jahre alte VW-Fahrer bemerkte dies zu spät, weil er mutmaßlich von der tief stehenden Sonne geblendet wurde und fuhr auf den Seat auf. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt.

BAB 8 / Stuttgart: Unfall fordert drei Leichtverletzte

Drei Leichtverletzte und Sachschaden von etwa 45.000 Euro forderte ein Verkehrsunfall, der sich am Mittwoch gegen 10:50 Uhr auf der BAB 8 zwischen den Anschlussstellen Stuttgart-Degerloch und Stuttgart-Möhringen ereignete. Von der B 27 kommend mussten in Richtung Karlsruhe auf der Parallelfahrbahn der BAB 8 ein 37 Jahre alter Sattelzuglenker und 41-jähriger Toyota-Fahrer aufgrund einer Fahrbahnverengung verkehrsbedingt abbremsen. Ein nachfolgender 47-jähriger Sprinter-Fahrer erkannte die Situation mutmaßlich zu spät und fuhr auf den Toyota auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser auf den Sattelzug aufgeschoben und stieß im weiteren Verlauf gegen die linke Schutzplanke. Der Sprinter-Fahrer passierte nach dem Zusammenstoß den Toyota und prallte letztendlich gegen den Sattelauflieger des 41-Jährigen. Der 41-jährige Fahrer sowie sein 18 Jahre alter Beifahrer und der 47-jährige Sprinter-Fahrer erlitten durch den Unfall leichte Verletzungen. Zwei der drei Verletzten mussten anschließend vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Sprinter und der Toyota waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die Parallelfahrbahn bis etwa 12:30 Uhr gesperrt werden. Darüber hinaus wurde die Anfahrt zur Unfallstelle für den Rettungsdienst, für die Feuerwehr und den Abschleppdiensten durch Nichtbildung der Rettungsgasse deutlich erschwert.

Im Zuge der landesweiten Kampagne "Rettungsgasse - rettet Leben" weißt das Polizeipräsidium Ludwigsburg auf den folgenden Link hin:

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilu ng/pid/kampagne-rettungsgasse-rettet-leben-gestartet/

Ort
Veröffentlicht
18. April 2018, 14:09
Autor
Rautenberg Media Redaktion