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Emma: Schneemanntag Emma sucht gerne kuriose Welttage aus, weil sie sie zum Schmunzeln verleiten. So ist es auch mit dem Welttag des Schneemanns, der am 18. Januar begangen wird. Dies ist sicher der "coolste" Jahrestag. Der Schneemann ist das Wintersymbol schlechthin und zählt zu den bekanntesten Figuren weltweit. Für alle Kinder ist es ein einzigartiges Erlebnis, einen Schneemann zu bauen, ihn mit Mütze, Schal zu verzieren und ihm einen Stock oder Besen in den "Arm" zu stecken. Dieses ganze Schneewesen ist der Grund, warum ihm am 18. Januar gedacht wird. Seine Figur sieht zweifellos wie eine 8 aus, und der Stock ist die 1. Fertig ist der Weltschneemannstag! Dieser Tag existiert erst seit 2010 mit unterschiedlichen Zielen. Umwelt- und Klimaschutz, Kinderprojekte oder einfach nur ein Spaßtag waren die Gründe. Alles Anlässe, die in unsere Zeit passen! Jedes Kind hofft, dass es im Januar kalt genug ist, um diese lustigen Männer bauen zu können. Aber es ist schon Jahre her, dass dafür Schnee genug vorhanden war. Wer weiß, ob dieser Winter mal wieder Schnee bringt. Zum Bau des Schneemanns ist feuchter Schnee am besten, weil er klebt und sich die Kugeln gut formen lassen. Ein Frost in der Nacht gibt ihm die gewünschte Stabilität. Zwei Schneekugeln aufeinander, die untere sehr dick für den Bauch, schon ist die 8 fertig. Je nach Geschmack bekommt der Bauch eine "Jacke" mit einigen runden gleichen Kieselsteinen, die übereinander auf den Bauch gedrückt werden. Mohrrübe oder Zweig als Nase, Steine als Augen und ein Mund, der mit Vielerlei geformt werden kann. Ein Zylinder auf dem Kopf macht aus dem einfachen Mann einen Gentleman. Zu diesem passt natürlich kein Besen, sondern ein schicker Spazierstock. Leider wird es nur ein Traum von einem Schneemann bleiben, denn das Wetter wird nicht mitspielen. Schade, denkt Emma. (C.v.D.)
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Orientierung im Dschungel der Jobangebote Personaldienstleister helfen bei Berufseinstieg und Jobwechsel Wer heute seinen Einstieg ins Berufsleben plant oder sich mit dem Gedanken an einen Jobwechsel beschäftigt, hat beste Aussichten auf eine Anstellung. Noch nie gab es in Deutschland so viele offene Arbeitsstellen wie heute. Angesichts dieses fast unüberschaubaren Angebotes stellen sich viele Menschen, die gerade einen Job suchen oder sich beruflich neu orientieren wollen, zwangsläufig die Frage: Wie finde ich das richtige Unternehmen und vor allem den Job, der wirklich zu mir passt? In vielen Fällen folgt dann zunächst ein Blick in eine der zahlreichen Online-Jobbörsen. Immer häufiger wenden sich Jobsuchende aber auch an qualifizierte Personaldienstleister, die nicht nur Zeitarbeit anbieten, sondern Bewerbern auch dabei helfen, eine Festanstellung zu finden. Personalvermittler beraten und begleiten Bewerber zum neuen Arbeitsvertrag "Wenn das Angebot an Jobs kaum noch überschaubar ist, die eigenen Vorstellungen zu wenig konkret oder notwendige Qualifikationen nicht richtig eingeschätzt werden, kann die Stellensuche schnell zur Herausforderung werden", weiß Louis Coenen, als Geschäftsführer bei Piening Personal zuständig für das operative Geschäft. Die Personalvermittlungs-Experten gehen daher zunächst einmal die Bewerbungsunterlagen durch und filtern die Stärken des Bewerbers heraus, um dann im nächsten Schritt dazu passende Stellenangebote von Kundenunternehmen zu finden. Die persönlichen Vorstellungen und das Qualifikationsprofil des Bewerbers werden laufend mit bestehenden und neu eingehenden Stellenangeboten aus dem deutschlandweiten Karriere-Netzwerk des Personaldienstleisters abgeglichen. Ist eine geeignete Stelle gefunden, wird sie dem Interessenten unverbindlich vorgeschlagen. Personaldienstleister im Arbeitsmarkt gut vernetzt Speziell Personaldienstleister sind im Arbeitsmarkt gut vernetzt. Sie kennen die Unternehmen, deren Ansprechpartner sowie die Arbeitsplätze und deren Anforderungsprofile genau. Und sie wissen daher oft frühzeitig, wenn ein Unternehmen neue Mitarbeiter sucht und einstellt. "Personaldienstleister sollten zudem einen guten Blick für die jeweilige Unternehmenskultur haben. Auf diese Weise können sie sehr gut einschätzen, ob die Persönlichkeit des Bewerbers auch zum Unternehmen passt", erklärt Louis Coenen. Während des gesamten Bewerbungsprozesses werden die Jobsuchenden kontinuierlich von den Mitarbeitern der Personalvermittlung betreut, bis schließlich der Arbeitsvertrag mit dem neuen Arbeitgeber unterschrieben wird. (djd)
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