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(ots) /- Am gestrigen Donnerstag beteiligt sich das Polizeipräsidium Mannheim am bundesweiten Aktionstag "sicher.mobil.leben" für mehr Verkehrssicherheit. In der Zeit von 06 Uhr bis 24 Uhr wurden im Präsidialbereich 24 Kontrollstellen betrieben, des Weiteren waren zahlreiche mobile Kontrolltrupps im Rahmen des Aktionstages unterwegs. Insgesamt wurden 2.209 Pkws, 72 Lkws und 230 Radfahrer kontrolliert. U.a. folgende Verstöße festgestellt und geahndet: Nichtanlegen des Sicherheitsgurts: 362 Verstöße widerrechtliches Benutzen eines Mobiltelefons bei Kfz-Nutzern : 236 Verstöße widerrechtliches Benutzen eines Mobiltelefons bei Radfahrern: 16 Verstöße fehlende Kindersicherung: 17 Verstöße Im Fokus der Aktionen standen jedoch nicht repressive Maßnahmen, sondern der Präventionscharakter der Kontrollen. So sensibilisierten die Beamten die Verkehrsteilnehmer während der Kontrollgespräche zu dem Thema Ablenkung und stärkten das Bewusstsein für die Notwendigkeit von normgerechten Verhalten im Straßenverkehr. In einem besonderen Fall fiel Beamten des Polizeireviers Heidelberg-Nord ein 43-jähriger Autofahrer auf der Berliner Straße in Heidelberg auf, der während der Fahrt sein Mobiltelefon nutzte. Bei einer durchgeführten Kontrolle gab dieser an, dass sich sein Arbeitskollege schwer an der Hand verletzt hätte und in er ihn nun in ein Krankenhaus fahren würde. Der Beifahrer hatte sichtbare Verletzungen. Der 43-Jährige Fahrer gab zudem an, dass er seinen Führerschein "abgegeben habe" und nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis sei. Sodann wurde der verletzte Beifahrer von Polizisten, in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Der 43-jährige Fahrer wurde wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis zur Anzeige gebracht. Die Ermittlungen in dieser Sache dauern an.
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