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(ots) - Mindestens dreimal schlugen Taschendiebe in der Velberter Innenstadt am Dienstag, 20.03.2012, zu. Zwischen 10:55 Uhr und 11:30 Uhr lagen die Tatzeiten der bislang angezeigten Taten, stattgefunden haben sie jeweils auf der Friedrichstraße in Velbert. In allen Fällen öffnete der Täter die Handtasche der Geschädigten und entnahm daraus die Beute. Einer 71jährigen Heiligenhauserin und einer 82jährigen Velberterin wurden jeweils ihr Portemonnaie mit Bargeld und Ausweisen entwendet. Einer 39jährigen Velberterin wurde ein Briefumschlag mit über 3000 Euro Bargeld gestohlen, die sie erst kurz zuvor bei der Sparkasse abgeholt hatte. Die Geschädigten bemerkten die Tat erst später und konnten daher keine Angaben zu den Tätern machen. Bisher liegen der Velberter Polizei noch keine konkreten Hinweise auf den oder die Täter vor. Strafverfahren wurden eingeleitet. Sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Personen oder sonstigen Beobachtungen, die in einem Tatzusammenhang stehen könnten, nimmt die Polizei in Velbert, Telefon 02051 / 946-6110, jederzeit entgegen. Aus gegebenem Anlass gibt die Polizei an dieser Stelle auch noch einmal folgende Hinweise und Tipps zur Verhinderung von Taschendiebstahldelikten: - Führen Sie an Bargeld, EC- oder Kreditkarten immer nur das Notwendigste mit sich. - Geld, Kreditkarten und Ausweise sollten getrennt und in verschiedenen, verschlossenen Innentaschen der Kleidung, dabei möglichst dicht am Körper getragen werden. - So genannte Bankomatkarten (EC- oder Kreditkarten) sollten immer getrennt vom Code aufbewahrt werden. - Tragen Sie Handtaschen immer verschlossen mit der Verschlussseite zum und dicht vor dem Körper oder fest unter dem Arm. Stellen Sie Taschen niemals unbeaufsichtigt ab. - Brieftaschen und Geldbörsen beim Einkauf bitte niemals in Einkaufstaschen oder Einkaufswagen legen. - Besonders dichte Menschenmengen sollten Sie nach Möglichkeit unbedingt meiden. Achten Sie bei unvermeidlichem Menschengedränge und in unübersichtlichen Situationen noch stärker auf Ihre Wertsachen. - Öffentlich sollte man nicht mit größeren Geldmengen hantieren.
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(ots) 1102212 vom 24.02. und 1102232 vom 25.02.2011 warnte die Velberter Polizei aus aktuellem Grund vor Taschendieben, da es in den vergangenen Tagen zu einer sehr auffälligen Häufung entsprechender Straftaten in der Fußgängerzone und in Geschäften im Innenstadtbereich von Velbert-Mitte kam. Auch am heutigen Montagmorgen des 28.02.2011 zeigte gegen 10.30 Uhr eine 71-jährige Velberterin bei der Polizei an, dass ihr nur wenige Minuten zuvor in einem Bekleidungsgeschäft an der Friedrichstraße die komplette Handtasche mit Bargeld, Handy, Schlüsseln und Papieren gestohlen wurde, die sie in einem Handwagen deponiert hatte, der während des Einkaufes leider für wenige Augenblicke unbeaufsichtigt geblieben war. Während man gegen 10.30 Uhr gerade in der Polizeiwache an der Nedderstraße mit der Anzeigenaufnahme beschäftigt war, meldeten Angestellte eines Supermarktes von der Thomasstraße zeitgleich, dass dort zwei weibliche Taschendieben auf frischer Tat betroffen wurden. Eine 47-jährige Angestellte des Marktes hatte zwei Straftäterinnen beobachtet, die sich in der Getränkeabteilung gezielt an eine 84-jährige Kundin heran machten. Während die jüngere der zwei Frauen die alte Dame mit der nur gespielten Hilflosigkeit einer Ausländerin ablenkte, die beim Einkauf die deutschen Etiketten der Waren nicht lesen kann, zog die ältere der zwei Täterinnen dem ahnungslosen Opfer dessen Geldbörse aus der Tasche. Die vorbildliche Zeugin alarmierte sofort weitere Kollegen und es gelang dem Personal gemeinsam beide Straftäterinnen trotz eines Fluchtversuches zu ergreifen und diese bis zum schnellen Eintreffen der sofort alarmierten Polizei festzuhalten. Das Opfer erhielt seine Geldbörse zurück, die zwei 21- und 42-jährigen Täterinnen, die nach ersten Erkenntnissen keinen festen Wohnsitz in der Bundesrepublik haben, hier jedoch wegen Diebstahldelikten dennoch einschlägig vorbelastet sind, wurden festgenommen und dem örtlichen Kriminalkommissariat übergeben. Dort dauern die polizeilichen Maßnahmen und Ermittlungen zur Zeit weiter an. Ob den zwei Beschuldigten, gegen die Strafverfahren wegen des aktuellen Diebstahlversuches eingeleitet wurden, weitere Straftaten gleicher Art vom heutigen Tag oder aus den Serien der vergangenen Tage nachgewiesen werden können, ist dabei ebenfalls Gegenstand der Ermittlungen. Trotz dieses erfreulichen Festnahmeerfolges wird die Polizei die Fußgängerzone in Velbert-Mitte auch weiterhin verstärkt mit uniformierten und zivilen Einsatzkräften überwachen. Bei der Bekämpfung des Taschendiebstahls ist sie aber, wie im vorliegenden Fall anschaulich gezeigt, auf Mitwirkung der Bevölkerung angewiesen. Diese wird gebeten, tatverdächtige Personen und Beobachtungen möglichst sofort zu melden. Gleichzeitig sollten aber auch unbedingt folgende Hinweise und Tipps zur Verhinderung von Taschendiebstahldelikten beachtet werden: - Führen Sie an Bargeld, EC- oder Kreditkarten immer nur das Notwendigste mit sich. - Geld, Kreditkarten und Ausweise sollten getrennt und in verschiedenen, verschlossenen Innentaschen der Kleidung, dabei möglichst dicht am Körper getragen werden. - So genannte Bankomatkarten (EC- oder Kreditkarten) sollten immer getrennt vom Code aufbewahrt werden. - Tragen Sie Handtaschen immer verschlossen mit der Verschlussseite zum und dicht vor dem Körper oder fest unter dem Arm. Stellen Sie Taschen niemals unbeaufsichtigt ab. - Brieftaschen und Geldbörsen beim Einkauf bitte niemals in Einkaufstaschen oder Einkaufswagen legen. - Besonders dichte Menschenmengen sollten Sie nach Möglichkeit unbedingt meiden. Achten Sie bei unvermeidlichem Menschengedränge und in unübersichtlichen Situationen noch stärker auf Ihre Wertsachen. - Öffentlich sollte man nicht mit größeren Geldmengen hantieren. Zur schnellen Meldung verdächtiger Beobachtungen eignet sich auch das kostenfreie Hinweistelefon der Kreispolizeibehörde Mettmann, das unter der Nummer: 0800 - GIB ACHT (442 2248) geschaltet ist. Einfach die Buchstabenfolge GIB ACHT auf der Handytastatur drücken, so kann man sich die Nummer sehr leicht merken. Die Polizei hofft, dass verdächtige Beobachtungen bereits sehr früh gemeldet werden und nicht erst dann, wenn die Täter längst wieder verschwunden sind. Die Polizei nimmt jeden Hinweis dankbar auf. "Wir kommen lieber mehrmals vergebens, als einmal zu spät !" Jeder Hinweisgeber, der die Servicenummer anwählt, kann sicher sein, mit einem geschulten Polizeibeamten zu sprechen. Er erhält eine persönliche Rückmeldung zu seinem Hinweis. Hinweise an die Medien: Polizeiliches Bild- und Informationsmaterial zu dieser Mitteilung befindet sich in der Digitalen Pressemappe der KPB Mettmann, unter nachfolgend genannter Internetanschrift (Link), zum Download bereit und zur Veröffentlichung frei.
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