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Deutsche Herzstiftung e.V. zum Tag des Ehrenamtes Rainer Walterscheid, 75 Jahre, Ehrenamtlicher Regionalbeauftragter der Deutschen Herzstiftung. e.V. Ohne unsere Ehrenamtler schaffen wir die Arbeiten nicht! "Ohne ihre mittlerweile mehr als 100 Ehrenamtlichen Regionalbeauftragten bundesweit könnte die Deutsche Herzstiftung e.V. (DHS) mit Sitz in Frankfurt ihre umfangreichen Aufgaben auf dem Gebiet der Herzerkrankungen nicht erfüllen". So kann man es auf deren Internetseite nachlesen. Rainer Walterscheid vertritt diese Stiftung hier im Rhein-Sieg-Kreis als Regionalbeauftragter seit über 15 Jahren. Zusätzlich kommen noch bundesweit ungefähr 500 ehrenamtliche Helfer hinzu. Im Rhein-Sieg-Kreis sind es weitere zwei Personen für die DHS. Zum Internationalen Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember, der von den Vereinten Nationen beschlossen wurde, ruft die Deutsche Herzstiftung auf, sich zu engagieren. Dafür ist es nicht notwendig, dass Frau/Mann Betroffene sind. Wichtig ist, dass das Engagement aus dem tiefsten Herzen kommt, keine Entlohnung in Aussicht ist, kein Dank selbstverständlich erwartet werden kann, aber die Freude über eine Wertschätzung groß ist. Sie ist und kann vielfältiger Art sein, ein anerkennendes Wort "versetzt Berge"! Vielfältige Gründe können zum Ehrenamt führen: Die Freizeit sinnvoll auszufüllen, Kompetenz weitergeben in schriftlicher und mündlicher Form. Zum Beispiel dem Unbeholfenen und Uninformierten zu signalisieren, dass es noch Menschen gibt, die ohne viel Umschweife ihre Hilfe anbieten. Walterscheid vertritt die Meinung, dass man sich ehrenamtlich am besten nach der aktiven Lebens-Arbeitszeit einsetzen sollte, denn je nach zeitlichem Aufwand könnte die notwendige Freizeit dann doch zu kurz kommen. Weitere Gründe könnten sein, dass der Ehrenamtler im Laufe seines Berufslebens eine Menge Erfahrungen gesammelt hatte, die nicht im Verborgenen bleiben sollen, sondern die Allgemeinheit könnte und sollte daran partizipieren.
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Shopping wird zum Erlebnis Beruf/Karriere: Direktvertrieb bietet attraktive Einstiegs- und Aufstiegschancen Online einzukaufen mag schnell und praktisch sein. Das besondere Shoppingerlebnis, das vielen Verbrauchern wichtig ist, bleibt dabei jedoch auf der Strecke. Als Gegentrend zum anonymen Internetshopping erlebt aktuell die klassische Verkaufsparty eine regelrechte Renaissance. Dabei trifft man sich mit Freunden, tauscht sich über Produkte aus, kann testen, probieren und anfassen - und einfach fröhliche Stunden miteinander verbringen. Mit einem Anteil von 72 Prozent ist die Verkaufsparty die beliebteste Form des Direktvertriebs in den eigenen vier Wänden, berichtet der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland (BDD). Damit verbinden sich gleichzeitig vielfältige Karrierechancen - auch für Quereinsteiger oder zum Beispiel für Frauen, die nach einer Kinderpause zeitlich flexibel wieder selbst etwas verdienen möchten. Der eigene Chef sein Als Zuverdienst zum Familieneinkommen ist der Direktvertrieb eine gute Wahl, unterstreicht Jochen Acker, Vorstandsvorsitzender des BDD: "Flexible Arbeitszeiten und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf haben den Direktvertrieb schon immer ausgemacht." Ein entscheidender Vorteil dabei sei, dass man mit Produkten arbeiten könne, von denen man selbst überzeugt ist - ganz gleich ob es sich um Kleidung, Kosmetikartikel oder auch die angesagte Küchenmaschine handelt. Der Einstieg in die Tätigkeit ist altersunabhängig möglich, vielen ist es dabei wichtig, der eigene Chef zu sein und das Arbeitspensum selbst einteilen zu können. Wer sich für die beruflichen Möglichkeiten interessiert oder an einer Verkaufsparty teilnehmen will, kann sich unter erkundigen und Kontakt zu den Unternehmen aufnehmen. Hohe Zufriedenheit im Direktvertrieb Die hohe Zufriedenheit der Mitarbeiter im Direktvertrieb spiegelt sich in unabhängigen Untersuchungen wider. Von den größtenteils selbständig arbeitenden Vertriebspartnern fühlen sich 74 Prozent fair von ihrem Unternehmen behandelt, knapp 80 Prozent gaben sogar an, ihr weiteres Arbeitsleben dort verbringen zu wollen. Dies ergab die empirische Studie "Vertriebspartner im Lebenszyklus" der Universität der Bundeswehr München. "Mit diesem Ergebnis liegt der Direktvertrieb weit über dem deutschen Durchschnitt", erklärt Prof. Dr. Carsten Rennhak, Lehrstuhlinhaber an der Fakultät Betriebswirtschaft der Bundeswehr-Uni. Laut Gallup Engagement Index von 2017 fühlen sich nur 15 Prozent der Beschäftigten in Deutschland mit ihrem Unternehmen eng verbunden. "Wer selbstbestimmt arbeitet, strahlt eine größere Zufriedenheit und Leidenschaft bei der Kundenberatung aus. Diese Begeisterung der Vertriebspartner macht den Direktvertrieb stark", kommentiert Jochen Acker die Ergebnisse. (djd)
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