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"Systemabdichtung DreFit natura" macht Ihr Haus fit für den Klimawandel

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"Systemabdichtung DreFit natura" macht Ihr Haus fit für den Klimawandel

"Mehr als 100 l/m² Regen fielen in weniger als 4 Stunden", das sind Schlagzeilen, die immer häufiger erscheinen. Die Starkregensituation hat sich verändert. Es fällt teilweise so viel Regen, dass die Wassermassen nicht mehr einfach versickern. Die Folge sind Stau- und Druckwasser, nasse Wände, feuchte Keller und gesundheitsschädlicher Schimmel.

Wetterextreme zeichnen sich nicht nur durch Starkregen aus, sondern, auch wie in den letzten Sommern, durch Hitzeperioden und Dürre. Bei Grundwasserabsenkungen und/oder durch Bäume und Sträucher, die das Wasser aus tiefen Bodenschichten saugen, kommt es zu einem Absacken des Bodens und somit zu einer Lageveränderung des Hauses, die Riss- und Fugenbildungen zur Folge haben. Das drückende Wasser dringt dann durch undichte Stellen ins Kellermauerwerk ein und zieht die Wände hoch. Schwarzabdichtungen von außen halten in der Regel ca. 30 Jahre. Sie verlieren ihre Dichtigkeit, weil die Bitumenanstriche durch Mikroorganismen im Boden angegriffen werden. Eine große Schwachstelle ist auch der "Spalt" zwischen Bodenplatte und den aufsitzenden Wänden, der Wand-Boden-Anschluss. Was kann man tun, damit die Kellerwände dauerhaft dicht bleiben und ein gesundes Wohnklima herrscht?

Ausbaggern, Sperrputze und Horizontalsperren lösen keine Druckwasserprobleme.

Ausbaggern von außen ist eine sehr aufwendige Maßnahme. Oftmals werden Gartenareale zerstört, damit eine teure Außenabdichtung erfolgen kann. Das Problem: Man kann nicht unter dem Haus freibaggern. Druckwasserprobleme können somit nicht hundertprozentig gelöst werden. Sperrputze von innen bringen wenig. Werden Sperrputze aufgetragen, lösen sich diese zumeist nach einer gewissen Zeit.

Innenstadt unter Wasser

Die Wand bleibt nämlich weiter nass. Da Sperrputze bei der Trocknung immer schwinden, entstehen feine Risse, die der Feuchtigkeit neue Angriffsziele bieten. Eine Horizontalsperre ist ebenfalls nicht geeignet. Sie verhindert zwar Feuchtigkeit durch kapillar aufsteigendes Wasser, hilft aber nicht bei drückendem Wasser.

Eine garantierte Druckwasserdichtigkeit bietet aber die "Systemabdichtung DreFit natura". Die Wände werden geheilt, weil die mineralische Systemabdichtung mit dem Wasser in der Wand reagiert und sich Fadenkristalle bilden. Diese Fadenkristalle wachsen in ihrer Reaktion auf Feuchtigkeit von innen nach außen in die Wand. Sie verbleiben anschließend dauerhaft im Baukörper, so dass das Wasser keine Chance mehr hat. "Man kann schon sagen, dass die Abdichtung gegen Druckwasser die Königsdisziplin ist. Der große Vorteil ist, dass die "Systemabdichtung DreFit natura" mineralisch ist und keine chemische Ausdünstung verursacht".

Auf die Langzeit erprobte Abdichtungstechnologie der Druckwasserprofis vom Ingenieurbüro DreFit setzen unter anderem die Uniklinik Köln und auch Q-Park, zweitgrößter Parkhaus- und Parkplatzbetreiber in Europa.

Ort
Veröffentlicht
20. September 2019, 03:57
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