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Anzeige ### Tanzelite in Bonn TanzBreuer bringt die Weltmeisterschaft nach Bonn Sportlich und elegant - so lautet die Beschreibung für die Kür-Weltmeisterschaft in den lateinamerikanischen Tänzen am 16. November im Hotel Maritim, Bonn. Ein Gala-Ball der Superlative erwartet das Publikum in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis. Für diesen Abend konnte die populäre "Feedback Dancing Band" engagiert werden, so dass auch das Publikum Gelegenheit haben wird, die große Tanzfläche des Maritim Hotels zum Tanzen zu nutzen. Matthias Fronhoff, Turnierleiter und Tanzlehrer der ADTV-Tanzschulen Breuer Hennef und Troisdorf wird pünktlich um 19.30 Uhr im Festsaal des Bonner Maritim-Hotels wieder zahlreiche internationale Spitzenpaare begrüßen. Die Organisatoren der ADTV-Tanzschulen Breuer erwarten zahlreiche Paare aus der ganzen Welt und Wertungsrichter von drei unterschiedlichen Kontinenten. Alle teilnehmenden Nationen dürfen je zwei Paare nominieren. Die Teilnehmerliste der Weltmeisterschaft verspricht viele Weltklasse-Paare - so sind auch in diesem Jahr mehrere Finalisten der letzten Weltmeisterschaft am Start. Größte Konkurrenz für das Deutsche Spitzenpaar, Nina Trautz mit Victor Burchuladze, sind Ekaterina Krysanova und Denis Tagintsev aus Russland. Die ADTV-Tanzschulen Breuer gehören zu den bekanntesten Tanzschulen im Rheinland und in Deutschland. Gründer und Besitzer Karl Breuer und Geschäftsführer Matthias Fronhoff - beide ehemalige Weltmeister im Tanzsport - haben mit Ralf Lepehne, Inhaber der ADTV-Tanzschule Lepehne-Herbst in Bonn und ebenfalls ehemaliger Weltmeister, seit über 26 Jahren eine Tradition in Sachen Tanzmeisterschaften in Bonn aufgebaut. Das erfreut vor allem alle Tanzinteressierten aus dem Rheinland, die dieses gesellschaftliche Highlight schon als obligatorischen Termin im Kalender notiert haben. Ergänzend dazu findet am gleichen Tag in selbigen Rahmen die "Bonn Open" statt. Bereits morgens starten die ersten internationalen Amateur- und Profiturniere. Die Vorrunden finden ab 10 Uhr im sportlichen Rahmen statt, die weiteren Runden werden abends in einem festlichen Gala-Ball ausgetragen. Informationen sind auf , bei den ADTV-Tanzschulen Breuer, Lepehne-Herbst oder telefonisch unter +49 2241 75361 erhältlich.
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Bäume, Menschen, Sägen - Arbeitswelt Forst Eine Filmvorführung mit Moderation im Odendorfer Zehnthaus Nicht nur als grünes Ausflugsziel und wichtiger Bestandteil unseres Ökosystems ist der Wald von Bedeutung. Der Wald ist ebenso ein zentraler regionaler wie globaler Wirtschaftsfaktor als Rohstofflieferant und Arbeitsplatz. Forstwirtschaft ist ein hochkomplexes System, in dem Ökonomie und Ökologie berücksichtigt werden. Zu dieser umfassenden und hochaktuellen Thematik informierte am 29. Oktober Andrea Graf im Odendorfer Zehnthaus. Im Rahmen des Vortragsformats "Film und Gespräch" stellte die Volkskundlerin vom Bonner LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte ihren 2018 gedrehten Film "Bäume, Menschen, Sägen - Arbeitswelt Forst" vor. Die volkskundlich-kulturanthropologische Dokumentation stellt die Akteure vor Ort ins Zentrum der Betrachtung: Förster, Forstwirte und Auszubildende im Forstbetriebsbezirk Stolberg-Zweifall, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zweier regionaler Sägewerke sowie Menschen, die sich ehrenamtlich im "Museumssägewerk Zweifall" engagieren, werden bei ihrem Arbeitsalltag im Wald und im Sägewerk begleitet. Sie erzählen von ihrer Arbeit, von technischem Wandel und der Bedeutung des Waldes. Deutlich wird dabei die Faszination für den Forst als Arbeitswelt sowie die wirtschaftliche, ökologische und ortsgeschichtliche Bedeutung, die der Wald und die Holzproduktion in der Region für die Menschen haben. Der Film entstand aus einem Kooperationsprojekt des LVR-Instituts mit dem Förderverein des am Forsthaus in Stolberg-Zweifall ansässigen Museumssägewerks. Bei der Erforschung und Vermittlung der Geschichte und Alltagskultur im Rheinland, so die Referentin, wendet das LVR-Institut unterschiedliche Methoden an, - die Filmarbeit ist seit den 60er-Jahren eine davon. Mittlerweile sind 260 Arbeiten entstanden, die ein einzigartiges Quellenmaterial zu Handwerk, ländlicher Arbeit und industrieller Produktion sowie zu alltagskulturellen Bräuchen und Festen darstellen. Graf wies darauf hin, dass nahezu alle Filme auf DVD verfügbar sind und erworben werden können. Ebenso machte sie auf den Kanal des LVR-Instituts bei der Video-Plattform YouTube aufmerksam. Die an die Vorführung anschließende Diskussion zeigte, welch wesentliche Punkte der Film auch und gerade mit Blick auf unsere heutige Zeit ansprach. Vor allem zu den Aspekten Klimawandel, nachhaltigem Wirtschaften und Ökologie fand ein sehr lebhafter Meinungsaustausch statt.
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