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Sammlung in Miel und Hohn mit bisher bestem Ergebnis

Sammlung für Volksbund Kriegsgräberfürsorge

Swisttal-Miel: Die diesjährige Sammlung für die Ziele des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. erbrachte im Ortsteil Miel und Weiler Hohn die stolze Summe von 1047 Euro. „So viel haben die Mieler und die Hohner Bürger noch nie gespendet", stellte Wolfgang Heller, der von Ortsvorsteher Arthur Müller als Sammler abermals gewonnen werden konnte, erfreut fest. Heller hatte in den ersten zwei Novemberwochen an allen Türen in Miel und Hohn geklingelt und um eine Spende gebeten. Sie wurde ihm willig gegeben. Bei den jüngeren Haushalten musste zwar der Sinn und Zweck der Straßensammlung, nämlich Unterhaltung und Pflege der Soldatenfriedhöfe als Mahnung für den Frieden, kurz erläutert werden. Dann war schnell klar, dass es sich um ein gutes, unterstützungswürdiges Anliegen handelt. Manche Bürger hielten ihre Spende schon bereit, als der Sammler klingelte. „Wenn ich gesund bleibe, werde ich auch im nächsten Jahr für den Volksbund „kötten" gehen, denn es ist mir ein Anliegen, die Daueraufgabe, die der Volksbund übernommen hat, wirkungsvoll zu unterstützen", kündigt Heller an.

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26. November 2016, 00:00
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