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Neuregelung des ruhenden Verkehrs in der Kölner Straße in Swisttal-Heimerzheim

Stressgeplagte Anwohner und Autofahrer in der Kölner Straße können aufatmen. Das Problem durch parkende Fahrzeuge auf beiden Straßenseiten hat eine Lösung gefunden.

Die Anwohner in der Kölner Straße hatten sich an die Behörden gewandt und darauf aufmerksam gemacht, dass es durch parkende Fahrzeuge auf beiden Seiten der Straße zu langen Rückstaus kommt, deren Umfang steigende Tendenz hatte. Verschärft wurde die Situation dadurch, dass eine reibungslose Durchfahrt von Einsatzfahrzeugen von Polizei und Feuerwehr nicht mehr gewährleistet war. Eine zuvor gefundene Lösung durch ein Parkverbot vom Kreisel an den Märkten ein Stück in die Kölner Straße hinein, brachte nicht den gewünschten Erfolg.

Schließlich wurde die Problematik der Swisttaler Beigeordneten Petra Kalkbrenner vorgetragen, die sich der Sache annahm. Zuerst wurde ein Behördentermin angesetzt, um sich ein Bild von der Gesamtsituation in der Kölner Straße zu verschaffen. Danach setzte die Beigeordnete einen weiteren Termin mit den betroffenen Anwohnern an, um sie in die Planungen mit einzubeziehen. Gemeinsam fand man nun eine Lösung, die durch den Landesbetrieb Straßen als zuständige Fachbehörde in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Swisttal umgesetzt wird.

Ca. 40 m nach dem Kreisverkehr an den Märkten wird beidseitig ein eingeschränktes Halteverbot beginnen, das nur noch das Be- und Entladen - also ein sogenanntes Kurzparken - erlaubt. Zusätzlich werden im Bereich der Grünflächen vier Parkplätze geschaffen, die ein längerfristiges Parken ermöglichen.

Bürgermeisterkandidatin Petra Kalkbrenner nach dem Abschluss der Planungsarbeiten:

„Ich bedanke mich vor allem für die gute Zusammenarbeit mit den Anwohnern der Kölner Straße, die durch konstruktive Vorschläge maßgeblich an der Findung der Gesamtlösung beteiligt waren".

2026906_01.pdf

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Veröffentlicht
15. August 2015, 00:00