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Andreas Fortmann ist neuer Kreisschützenkönig

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Andreas Fortmann ist neuer Kreisschützenkönig

Rund 1000 Gäste bejubelten den neuen Würdenträger in Meiers Deele

(hm). Mit strahlender Miene schritt Andreas Fortmann, im Arm seine Frau Susanne in die Mitte. Der amtierende Oppendorfer Schützenkönig hat es geschafft: er wurde zum Kreisschützenkönig proklamiert. Gewiss war ihm der Jubel von rund 1000 Besuchern des Kreiskönigsballs im Saal von Meiers Deele in Oppenwehe. Ganz aus dem Häuschen waren natürlich seine Oppendorfer Schützenbrüder und -schwestern.

In gewohnter Weise spannte Karl-Heinz Bollmeier, Präsident des Schützenkreises die Gäste auf die Folter, bevor er das wohlgehütete Geheimnis lüftete. Zunächst aber dankte er dem bis dato amtierenden Kreiskönig Daniel Manske (SV Frotheim) für das Regentenjahr, das er mit Würde und viel Engagement absolviert hat. Gleichwohl gingen Bollmeiers Grüße an den neuen Kreisjungkönig Daniel Eickenhorst (SV Oppenwehe) sowie an den Bezirkskönig Andreas Vögeding aus Levern und den Sieger des Prinzgemahlschließens Frank Thase aus Fabbenstedt. Für Katharina Tempelmeier (SV Kleinedorf) gab es einen Blumenstrauß, sie siegte beim Kreisköniginnenpokalschießen.

" Am Geburtstag der Majestät wurde Elton John 21 Jahre alt", verriet Bollmeier dem höchst gespannten Schützenvolk. "Die Majestät wohnt übrigens an einer Straße, die jeden Tag mehrfach im Radio genannt wird", trieb der Präsident die Neugier auf den Siedepunkt und als er verriet dass der Sohn der Majestät ebenfalls König im Verein sei, jubelten Andreas Fortmanns Schützenkameraden bereits begeistert.

Mit 30 Ringen hatte sich der neue 51-jährige Kreiskönig an die Spitze geschossen und Jens Schnabel mit seiner Königin Maryla (SV Frotheim) und Harald Heuchel mit seiner Königin Silke vom Drohner Schützenverein auf die Plätze verwiesen. Platz vier ging an Andreas Martens (SV Oppenwehe), Platz fünf an Thorsten Geldmeyer (SV Haldem). Insgesamt hatten 28 Könige und Königinnen teilgenommen. Übrigens landete Stemwedes Bürgermeister Kai Abruszat (SV Wehdem) auf Platz 19.

"Die Wertungsergebnisse lagen im Bereich von 18 bis 30 Ringen - insgesamt 741 Ringe und damit etwas schlechter als im Vorjahr. Im ersten Drittel gab es nur ein Mal 30, drei Mal 29 und fünf Mal 28 Ringe", nannte der Präsident einige Zahlen und dankte Günter Sprado, Heike Vogt, Ralf Eikenhorst und der neutralen Aufsicht Uwe Borowski für Auswertung und Aufsicht.

Im Namen des Westfälischen Schützenbundes zeichnete Bollmeier für ihre Verdienste um das traditionelle Schützenwesen einige Kameraden mit der Goldenen Ehrennadel und dem Ehrenzeichen in Silber des WSB aus: Ulrich Brocksieck (SV Eilhausen, Ehrenzeichen in Silber), Hans-Otto Pilz (SV Levern), Thorsten Rodenberg (SV Vehlage), Günter Dürre (SV Vehlage).

Ort
Veröffentlicht
15. November 2019, 06:57
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