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Schneller Fahndungserfolg - Einbrecher in Horneburg vorläufig festgenommen - Richter erlässt Haftbefehl, Wohnhaus in Fredenbeck bei Feuer erheblich beschädigt - Technischer Defekt Brandursache

(ots) /- 1. Schneller Fahndungserfolg - Tageswohnungseinbrecher in Horneburg 25 Minuten nach der Tat vorläufig festgenommen - Richter erlässt Haftbefehl

Am gestrigen frühen Nachmittag gegen 12:55 h wurden in Horneburg zwei mutmaßliche Tageswohnungseinbrecher von aufmerksamen Zeugen beobachtet und konnten nach kurzer intensiver Fahndung festgenommen werden.

Die beiden 19 und 21 Jahre alten Albaner wurden in den Stader Polizeigewahrsam eingeliefert und mussten sich hier ersten Vernehmungen und erkennungsdienstlichen Maßnahmen unterziehen.

Ob sie außer dem Einbruch im Quappenstieg noch für andere Tatorte in Frage kommen, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. (Wir berichteten)

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stade wurden die beiden Männer heute dem Haftrichter bei Amtsgericht Stade vorgeführt. Dieser erließ daraufhin Haftbefehl und die Beiden konnten anschließend gleich in eine niedersächsische Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft überstellt werden.

  1. Wohnhaus in Fredenbeck bei Feuer in der Nacht erheblich beschädigt - Technischer Defekt Brandursache

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist in Fredenbeck ein Bungalow bei einem Brand erheblich beschädigt worden.

Der Eigentümer und Nachbarn waren gegen 04:15 h wach geworden und hatten den Brand bemerkt.

Trotz des schnellen Einsatzes konnte bei dem zu der Zeit herrschen stürmischen Winden nicht verhindert werden, dass sich das Feuer vom Wintergarten auf das Einfamilienhaus ausbreitete.

Der Dachstuhl brannte komplett aus und auch das Erdgeschoss wurde erheblich beschädigt. (Wir berichteten)

Brandexperten der Polizeiinspektion Stade ist es nun nach intensiven Untersuchungen gelungen, die Brandursache zu ermitteln.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass ein technischer Defekt an der Elektroinstallation das Feuer ausgelöst hat.

Der Gesamtschaden wird auf ca. 250.000 Euro geschätzt.

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Veröffentlicht
04. Januar 2018, 14:57
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