Sag uns, was los ist:

(ots) 18.09.2019, 22:14 Uhr Am Mittwoch zwischen 21:50 - 23:05 Uhr kam es in Speyer zu mehreren Anrufen bei Privatpersonen, bei denen sich der Anrufer wahrheitswidrig als Polizeibeamter der Polizei Speyer ausgab. In allen bislang beanzeigten Fällen hat der akzentfrei Deutsch sprechenden Anrufer mitgeteilt, dass die Polizei Täter festgenommen habe und bei ihnen ein Zettel gefunden wurde, auf dem der Name des Angerufenen stehe. In der Folge wurde durch den Anrufer versucht, Informationen über das Vermögen / finanzielle Mittel sowie die Wohnsituation der Angerufenen zu erlangen. Zu einem Vermögensschaden kam es in keinem der Fälle, da alle Geschädigten im Verlauf des Telefonats Zweifel bekamen und das Gespräch beendeten. Die Polizei gibt hinsichtlich solche Anrufe folgende Verhaltenshinweise: Geben Sie keine vertraulichen Daten preis. Die Polizei ruft niemals mit der 110 an und fordert sensible Daten oder Wertsachen und Bargeld ein. Sie werden von der Polizei auch nie gefragt, wo sie derlei Gegenstände gelagert haben. Seien Sie wachsam. Misstrauen ist keine Unhöflichkeit, sondern gesunde Vorsicht. Lassen Sie sich nicht überrumpeln. Sollte ein vermeintlicher Amtsträger vor Ihrer Türe stehen, lassen Sie ihn nicht ins Haus. Nutzen Sie vor allem mechanische Sicherheitsvorkehrungen wie beispielsweise Türspione, um sich einen Eindruck von dem "Gegenüber" zu verschaffen. Vergewissern sie sich über einen Anruf bei der nächsten Polizeiinspektion darüber, dass es sich bei den vor ihrer Tür stehenden Personen tatsächlich um Polizisten handelt. Beachten sie, dass Betrüger sich am Telefon auch als andere Amtsträger, wie beispielsweise Staatsanwälte oder Gerichtsvollzieher ausgeben und verständigen sie auch in solchen Fällen die Polizei über den Betrugsanruf.
mehr 
(ots) 18.09.2019, 22:14 Uhr Am Mittwoch zwischen 21:50 - 23:05 Uhr kam es in Speyer zu mehreren Anrufen bei Privatpersonen, bei denen sich der Anrufer wahrheitswidrig als Polizeibeamter der Polizei Speyer ausgab. In allen bislang beanzeigten Fällen hat der akzentfrei Deutsch sprechenden Anrufer mitgeteilt, dass die Polizei Täter festgenommen habe und bei ihnen ein Zettel gefunden wurde, auf dem der Name des Angerufenen stehe. In der Folge wurde durch den Anrufer versucht, Informationen über das Vermögen / finanzielle Mittel sowie die Wohnsituation der Angerufenen zu erlangen. Zu einem Vermögensschaden kam es in keinem der Fälle, da alle Geschädigten im Verlauf des Telefonats Zweifel bekamen und das Gespräch beendeten. Die Polizei gibt hinsichtlich solche Anrufe folgende Verhaltenshinweise: Geben Sie keine vertraulichen Daten preis. Die Polizei ruft niemals mit der 110 an und fordert sensible Daten oder Wertsachen und Bargeld ein. Sie werden von der Polizei auch nie gefragt, wo sie derlei Gegenstände gelagert haben. Seien Sie wachsam. Misstrauen ist keine Unhöflichkeit, sondern gesunde Vorsicht. Lassen Sie sich nicht überrumpeln. Sollte ein vermeintlicher Amtsträger vor Ihrer Türe stehen, lassen Sie ihn nicht ins Haus. Nutzen Sie vor allem mechanische Sicherheitsvorkehrungen wie beispielsweise Türspione, um sich einen Eindruck von dem "Gegenüber" zu verschaffen. Vergewissern sie sich über einen Anruf bei der nächsten Polizeiinspektion darüber, dass es sich bei den vor ihrer Tür stehenden Personen tatsächlich um Polizisten handelt. Beachten sie, dass Betrüger sich am Telefon auch als andere Amtsträger, wie beispielsweise Staatsanwälte oder Gerichtsvollzieher ausgeben und verständigen sie auch in solchen Fällen die Polizei über den Betrugsanruf.
mehr