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(ots) /- Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Darmstadt und des Polizeipräsidiums Südhessen Nach dem brutalen Überfall auf einen Senioren in der Friedrich-Ebert-Straße,am Sonntag den 11.11.2018 (wir haben berichtet), können Staatsanwaltschaft und Polizei einen schnellen Ermittlungserfolg verzeichnen. Am späten Montagabend (19.11.), erfolgte in enger Zusammenarbeit mit bayrischen Fahndungskräften, die Festnahme zweier tatverdächtiger Männer. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt und nach Entscheidung des Haftrichters, wurden beide Beschuldigte noch am Dienstag in Untersuchungshaft genommen und werden zeitnah den südhessischen Ermittlungsbehörden überstellt. Beide 26 und 32 Jahre alten Männer stehen in dem dringenden Verdacht sich in der Tatnacht gewaltsam Zutritt zu dem Haus des Rentners verschafft zu haben. Dort sollen sie den älteren Mann gefesselt und unter Androhung von Gewalt, Geld und Schmuck geraubt haben. Dem raschen Erfolg gingen Zeugenhinweise voraus, durch die der Tatverdacht gegen die Beschuldigten begründet werden konnte. Im Rahmen der anschließenden intensiven Ermittlungen konnte zunächst der letztmalige Aufenthaltsort des wohnsitzlosen 32-jährigen Hauptverdächtigen ausfindig gemacht werden. Nach der Durchsuchung einer Wohnung, in der sich der 32 Jahre alte Beschuldigte zeitweise aufhielt, verdichteten sich die Hinweise und die Beamten stellten in den Räumen Teile der Beute sicher. Zum Zeitpunkt der Durchsuchung fehlte von dem Hauptverdächtigen und seinem Komplizen zunächst jede Spur. Im Zuge der mit Hochdruck geführten andauernden Fahndung lokalisierten die Beamten den Aufenthaltsort des Hauptverdächtigen schlussendlich in Bayern. Dort wurde der 32-jährige Beschuldigte, zusammen mit seinem 26 Jahre alten mutmaßlichen Komplizen, in einem Reisebus kurz vor der österreichischen Grenze festgenommen. Bei der anschließenden Durchsuchung der Tatverdächtigen stellten die Beamten weiteres Beweismittel sicher. Ob die Täter für ähnlich gelagerte Straftaten in Betracht kommen, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Diese dauern derzeit an.
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