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(ots) /- Am Dienstag (24.07.2018) musste die Feuerwehr viermal ausrücken. Um 12:50 Uhr wurde eine Ölspur im Bereich der Talstr. gemeldet. Zwei Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wachbesatzung rückten mit einem Kleineinsatzfahrzeug zur Talstr. aus. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich bei der Verunreinigung nicht um Kraftstoff handelte und die Einsatzstelle konnte an die Polizei übergeben werden. Der Einsatz war gegen 14:10 Uhr beendet. Um 13:01 Uhr wurde das Tanklöschfahrzeug zu einem Paralleleinsatz alalrmiert. Im Bereich des Autobahnkreuzes Wuppertal-Nord musste der Einsatz eines Rettungswagens abgesichert werden, der einen Patienten versorgte. Die Feuerwehr sicherte den Einsatz gegen den fliessenden Verkehr ab, bis der Patient versorgt war. Die hauptamtliche Wachbesatzung war hier bis etwa 14:00 Uhr mit drei Einsatzkräften im Einsatz. Um 16:24 Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage einer Schule im Ländchenweg Feueralarm aus. Nach einer Kontrolle vor Ort stellte sich heraus, dass es nicht zu einem Feuer gekommen war. Der Alarm war vermutlich die Folge eines Wärmestaus innerhalb des Gebäudes. Nach einer umfassenden Kontrolle wurde die Anlage zurückgestellt und die Einsatzstelle an einen Verantwortlichen übergeben. Die Feuerwehr war mit 16 Einsatzkräften und 4 Fahrzeugen vor Ort. Eingesetzt waren ehrenamtliche Einsatzkräfte der Löschzüge Winterberg und Stadt sowie der Einsatzführungsdienst. Der Einsatz war gegen 17:35 Uhr beendet. Während des Einsatzes am Ländchenweg wurde um 16:51 Uhr eine Ölspur auf der Milsper Str. gemeldet. Zu dieser Einsatzstelle rückte ein Kleineinsatzfahrzeug mit 2 ehrenamtlichen Einsatzkräften aus. Vor Ort wurde eine etwa 50 m lange Ölspur abgestreut, das Bindemittel wieder aufgenommen und die EInsatzstelle mit einem Warnschild abgesichert. Der Einsatz war gegen 18:00 Uhr beendet.
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(ots) /- Am Samstagmorgen (07.07.2018) um 11:02 Uhr wurde die Feuerwehr in die Schwelmestr. alarmiert. Dort hatte in einem Mehrfamilienwohnhaus in einer Wohnung im 1. OG ein Rauchmelder Alarm ausgelöst. Die Feuerwehr kontrollierte die Wohnung, konnte aber weder Feuer noch Rauch ausmachen, so dass die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und der Einsatz beendet wurde. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 12 Einsatzkräften und 4 Fahrzeugen vor Ort. Eingesetzt waren ehrenamtliche Einsatzkräfte des Löschzuges Stadt, der Einsatzführungsdienst und die hauptamtliche Wachbesatzung. Der Einsatz war nach etwa 45 Minuten beendet. Um 13:26 Uhr rückte die hauptamtliche Wachbesatzung mit einem Kleineinsatzfahrzeug und 2 Einsatzkräften zur Theodor-Heuss-Str. aus. Dort versorgten die Einsatzkräfte einen gestürzten Radfahrer bis zum Eintreffen von Rettungswagen und Notarzt, da diese überörtlich anrücken mussten. Um 14:20 Uhr wurde die Feuerwehr zur Autobahn A1 alarmiert, dort sollte es zu einem Unfall mit verletzten Personen gekommen sein. Vor Ort stellte sich dann heraus, dass sich die Einsatzstelle zwischen den Anschlussstellen Volmarstein und Hagen-West in Fahrtrichtung Bremen im Zuständigkeitsbereich der Feuerwehr Hagen befand, die auch schon mit Einsatzkräften vor Ort war. So konnten die Schwelmer Kräfte, die mit 5 Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften eingesetzt waren, den Einsatz abbrechen. Eingesetzt waren ehrenamtliche Einsatzkräfte der Löschzüge Stadt und Linderhausen sowie die hauptamtliche Wachbesatzung. Der Einsatz war nach etwa 30 Minuten beendet. Um 21:53 Uhr wurde die hauptamtliche Wachbesatzung zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Brunnenstr. alarmiert. Vor Ort wurde ein Patient gemeinsam mit dem Rettungsdienst versorgt und dann zum Rettungswagen gebracht. Die Feuerwehr war mit 2 Einsatzkräften und einem Kleineinsatzfahrzeug vor Ort. Am Sonntagmorgen (08.07.2018) um 08:44 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Seniorenwohnheim am Ochsenkamp alarmiert. Dort hatte die automatische Brandmeldeanlage Feueralarm ausgelöst. Die Einsatzkräfte kontrollierten den Bereich, konnten aber weder Feuer noch Rauch ausmachen. Vermutlich erfolgte die Auslösung in Folge eines technischen Defektes. Der Einsatz konnte schnell beendet und die Einsatzstelle an vor Ort befindliches Personal des Betreibers übergeben werden. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 6 Fahrzeugen vor Ort. Eingesetzt waren ehrenamtliche Einsatzkräfte der Löschzüge Stadt und Winterberg sowie der Einsatzführungsdienst und die hauptamtliche Wachbesatzung. Einsatzende war nach etwa 30 Minuten.
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