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Wie geht man mit Herzrhythmusstörungen um?

Wichtige Informationen der Deutschen Herzstiftung e.V.

Welche Behandlungen sind bei Herzrhythmusstörungen tatsächlich zu empfehlen. Warum sind Kalium und Magnesium für Betroffene so wichtig? Und wie kann man sich vor der Volkskrankheit Vorhofflimmern schützen?

„Eine Antwort gibt der 144-seitige Ratgeber der Deutschen Herzstiftung, mit dem Titel: Aus dem Takt - Herzrhythmusstörungen heute", berichtet Rainer Walterscheid, der ehrenamtliche Regionalbeauftragte dieser Stiftung, zuständig hier im Rhein-Sieg-Kreis.

Professor Dr. Thomas Meinertz, der Vorstandsvorsitzende der Stiftung mit Sitz in Frankfurt gibt Ratschläge, wie man mit Rhythmusstörungen umgeht. Es wird vom normalen Herzrhythmus und von genetischen Ursachen der Rhythmusstörungen berichtet. Es werden lebensbedrohliche Momente beschrieben, aber auch, wie man die aufkommenden Ängste überwinden kann. Umfangreich wird erläutert, welche Rolle der Defibrillator spielt.

Angefordert werden kann das Magazin "Aus dem Takt - Herzrhythmusstörungen" bei Rainer Walterscheid unter Telefon 02242/85639, am besten montags bis freitags in der Zeit von 10 bis 12 Uhr.

Es entstehen Kosten von drei Euro in Briefmarken (drei mal 1-Euro-Marken). Auf dem Postweg kann die Anforderung erfolgen an: Rainer Walterscheid/Herzstiftung, Postfach 1347 in 53760 Hennef unter Angabe des Titels "Aus dem Takt - Herzrhythmusstörungen".

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Veröffentlicht
01. September 2017, 00:00
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01. September 2017, 00:00
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