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(ots) - ++ Erneut Taschendiebstahl im Scheeßeler Geschäft Scheeßel. In einem Bekleidungs-Supermarkt an der Bremer Straße in Scheeßel ist es am Donnerstag um 17.50 Uhr erneut zu einem Diebstahl aus einer Handtasche gekommen. Eine 84-jährige Seniorin hatte ihre Geldbörse in ihrer Handtasche verstaut und diese im Einkaufswagen abgelegt. Zu diesem Zeitpunkt befand sich außer einer Angestellten nur eine weitere Frau in der Bekleidungs-Filiale. Kurz darauf stellte die Seniorin das Fehlen der Geldbörse mit Bargeld und Personaldokumenten fest. Die Schadenshöhe wird auf über 200 Euro beziffert. In den vergangenen Wochen war es auch in anderen Scheeßeler Supermärkten zu Taschendiebstählen gekommen. Die Polizei Scheeßel bittet jetzt Zeugen, die etwas zu der Tatverdächtigen oder einem möglicherweise in diesem Zusammenhang genutzten Fahrzeugs sagen können, um persönlichen oder telefonischen Hinweis unter der Rufnummer 04263-985950. Außerdem nutzt die Polizei die Gelegenheit, um noch einmal darauf hinzuweisen, dass Wertsachen, wie Handys und Portmonees, unbedingt am Körper getragen werden sollten. Liegen sie im Einkaufswagen, können sie nicht ständig beobachtet werden. Die Täter nutzten die Situation, wenn die Kunden nach Ware Ausschau halten aus und greifen zu. Daher sollten Taschen mit Wertsachen nicht im Einkaufswagen abgelegt werden. ++ Automarder schlagen an Reithallen zu Sittensen/Zeven. Gleich an zwei Reithallen in Sittensen und Zeven schlugen am Donnerstag Autoaufbrecher zu. In Sittensen waren die Täter in der Zeit von 19.00 - 19.50 Uhr auf dem Parkplatz vor der Reithalle an der Straße Eckerworth aktiv und gelangten auf bislang noch unbekannte Weise in einen VW Polo, wo sie einer 22-jährigen Frau die Damenhandtasche mit Personaldokumenten stahlen. In der Zeit von 17.30 bis 20.30 Uhr schlugen die Täter an der Straße "An der Reithalle" in Zeven zu. Hier stahlen die Täter aus einem VW Lupo eine Handtasche mit Inhalt. Auch hier wurde die Schließvorrichtung des Autos überwunden. Täterhinweise gibt es in beiden Fällen nicht. Wer verdächtige Personen an den Tatorten gesehen hat, sollte dies unter der Rufnummer 04281-93060 der Polizei in Zeven mitteilen. ++ Hamburger Daimler-Fahrer rast mit 167 km/h durch Autobahnbaustelle: "Lizenzverlust mit Ansage" Horstedt/A1. Auf 167 km/h brachte es am Mittwochnachmittag ein Mercedes-Fahrer aus Hamburg bei einer Geschwindigkeitsmessung der Autobahnpolizei Sittensen auf der Richtungsfahrbahn Bremen der A1 in Höhe der Ortschaft Horstedt. Das wird diesem Fahrer drei Monate Fahrverbot, ein hohes Bußgeld und zahlreiche Punkte in der Flensburger Verkehrssünderdatei einbringen, kommentiert ein Polizeisprecher die Verkehrsordnungswidrigkeit. Insgesamt wurden bei der Geschwindigkeitsmessung mit dem digitalen Lichtschrankenmessgerät 128 Autofahrer ermittelt, die die Geschwindigkeit im Ausbaubereich der Hansalinie überschritten. Neben dem Hamburger wird es weitere fünf Fahrer treffen, die ihre Führerscheine für eine Weile abgeben müssen. Verwunderlich ist dies insbesondere, da die Verkehrsbehörden in der Autobahnbaustelle zahlreiche Verkehrszeichen mit dem Hinweis "Radarkontrolle" aufstellen ließen. Kaum verständlich, wenn sich Autofahrer dann immer noch nicht an das Geschwindigkeitslimit halten, findet der Polizeisprecher. ++ Polizei warnt vor kostenpflichtigen Rückrufen Zeven. Telefonkunden im Bereich Zeven bekamen am Donnerstag Anrufe, in denen sie aufgefordert wurden, einen Rückruf vorzunehmen. Für den Fall der Weigerung wurden Maßnahmen eines Inkassounternehmens angedroht. Eine Angerufene ließ sich nicht einschüchtern und informierte die Polizei in Zeven über den dreisten Betrugsversuch. Die fand heraus, dass es sich um eine kostenpflichtige 0900-Telefonnummer handelt und riet der Frau dringend vom Rückruf ab. Die Polizei rät noch einmal ausdrücklich, solche Anrufe, aber auch unberechtigte Schreiben dieser Art, in denen mit Inkassounternehmen gedroht wird, einfach zu ignorieren. Da die Betrüger keinerlei Chancen haben vor den Zivilgerichten etwas zu erreichen, belassen Sie es ohne Ausnahme bei den Versuchen. Informationen dazu gibt es auf zahlreichen Internetseiten, wie beispielsweise www.Computerbetrug.de, berichtet die Polizei.
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