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Irakische Familie mit gefälschten Dokumenten geschleust

(ots) - Am Dienstag gegen 08:00 Uhr fiel den Bundespolizisten ein belgischer vollbesetzter Ford Galaxy im Bereich des Seehafens Rostock auf. Die Fünf Insassen legten gültige irakische Reisepässe vor und dazu belgische Aufenthaltskarten, welche als Familienmitglieder von EU-Angehörigen ausgestellt werden. Die Überprüfung der Papiere ergab die Nichtlesbarkeit der Microschrift bei vier Personen. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der 36-jährige Fahrzeugführer eine irakische Familie (Eltern mit zwei Kindern) nach Skandinavien schleusen wollte. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen Urkundenfälschung und unerlaubter Einreise in das Bundesgebiet aufgenommen, die noch andauern.

Ort
Veröffentlicht
28. August 2013, 08:00
Autor
Rautenberg Media Redaktion