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Geldautomaten in Brandenburg und Niedersachsen gesprengt: Polizei rät zu Wachsamkeit in Mecklenburg

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(ots) /-

Seit August dieses Jahres sind im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock insgesamt sieben Geldautomaten angegriffen worden. Zuletzt versuchten die unbekannten Täter am 13. November einen Automaten in der Nähe des Schweriner Hauptbahnhofes zu sprengen (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/4114699).

In den vergangenen Nächten kam es in den angrenzenden Bundesländern Brandenburg und Niedersachen zu ähnlichen Automatensprengungen. Das Polizeipräsidium Rostock geht daher erneut von einer erhöhten Gefahr für den eigenen Zuständigkeitsbereich aus. Die Kriminalpolizeiinspektion Schwerin, die die Ermittlungen zu den Fällen führt, möchte daher erneut die Bevölkerung zu einer erhöhten Wachsamkeit aufrufen.

Die vergangenen Fälle haben gezeigt, dass die Täter mit hochmotorisierten und teuren Fahrzeugen unterwegs sind und sich im Vorfeld der Taten in Wohnungen oder Pensionen einmieten. Zahlreiche Spuren - auch aus anderen Bundesländern - lassen den Verdacht zu, dass es sich um Niederländer mit marokkanischen Wurzeln handelt. Bei auffälligen Personen oder Fahrzeugen bitten wir daher dringend, die Polizei zu alarmieren. Die KPI Schwerin möchte gleichzeitig darauf hinweisen, dass es sich bei den Tätern wohlmöglich um eine hochprofessionelle Bande handelt, die äußerst zielgerichtet vorgeht. Von einem eigenen Eingreifen wird daher dringend gewarnt.

Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Rostock unter der Telefonnummer 038208 888 2222 oder jede weitere Polizeidienststelle entgegen.

Ort
Veröffentlicht
30. November 2018, 11:07
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