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33-Jähriger erlitt tödliche Verletzungen durch den Gebrauch unzulässige Pyrotechnik

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(ots) - Kurz nach zwei Uhr am Neujahrsmorgen (01.01.2015) verunglückte ein 33-jähriger Mann aus Rommerskirchen tödlich, als er auf der Straße "Im Kämpchen" einen Feuerwerkskörper zündete. Die Polizei schließt nach bisherigem Ermittlungsstand ein Fremdverschulden aus. Zeugen zufolge zündete der 33-Jährige den Zündsatz, während sich alle anderen Anwesenden in sicherem Abstand befanden. Aufgrund der schweren Verletzungen, die letztlich auch zum Tod führten und Spuren am Ort des Geschehens, gehen die Ermittler davon aus, dass es sich um nicht zugelassene Pyrotechnik handelte. Ob es sich um einen selbstgebauten Sprengsatz oder um illegal gekauftes Feuerwerk handelte, werden die weiteren Untersuchungen zeigen müssen. Die Polizei ermittelt zunächst wegen des Verdachts auf einen Verstoß gegen das Sprengstoffgesetzt auch gegen einen Verwandten des Opfers, der zur Zeit des Unglücks vor Ort war und in der Neujahrsnacht vorläufig festgenommen wurde. Verdachtsmomente hinsichtlich einer möglichen Beteiligung dieses Mannes, reichten für einen Haftbefehl nicht aus. Die Ermittlungen dauern an.

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Veröffentlicht
02. Januar 2015, 14:32
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