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Eine ganz besondere Ehre wurde den BSC Schwimmern Luca Schroeder (07), Mehmet Verici (07) und Leonie Drossner (08) am 12.05.2019 im Schwimmsportleistungszentrum in Wuppertal Küllenhahn zuteil. Gemeinsam mit 14 anderen Schwimmerinnen und Schwimmern nahmen sie an einer zweistündigen Trainingseinheit der Brustschwimmspezialisten Sarah Poewe (4-fache Olympiateilnehmerin / Bronze 2004 über 4x100 Lagen ) und Christian vom Lehn (ebenfalls Olympiateilnehmer) teil. Diese außergewöhnliche Trainingseinheit war die Belohnung für das erfolgreiche Abschneiden beim Bayer Cup im März 2019. Alle Schwimmerinnen und Schwimmer, die es bei diesem Wettkampf über eine Bruststrecke aufs Treppchen schafften, erhielten die Einladung zum „Brust Camp“ mit Sarah Poewe und Christian vom Lehn. Sarah und Christian trainierten die Nachwuchsschwimmer nicht nur vom Beckenrand aus, sondern sprangen auch mit den Teilnehmern selbst ins Wasser, um in der Praxiseinheit ihr Können an die jungen Schwimmer weiterzugeben. Nach der Trainingseinheit beantworteten die beiden Schwimmstars geduldig alle Fragen der jungen Nachwuchssportler und gaben Auskunft über die eigene Karriere, Erfolg und Motivation. „ „ Soviel Zeit gemeinsam mit zwei so erfolgreichen Brustschwimmern zu verbringen, ist schon eine tolle Erfahrung und eine wahnsinnige Motivation“, erzählten Luca, Mehmet und Leonie am Ende der Veranstaltung einstimmig. Umso mehr freuen sich die Drei, Sarah Poewe und Christian vom Lehn bei einem der nächsten Wettkämpfe wieder zu treffen und ihnen über die Umsetzung des Erlernten zu berichten.
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99 Judoküken des TV Hoffnungsthal sagen danke, Eva Langjährige ehrenamtliche Trainerin verabschiedet Als Dankeschön an ihre langjährige ehrenamtlich Judotrainerin Eva Steinke hatten die Judoka des TV Hoffnungsthal es sich nicht nehmen lassen, ein Abschiedsfest der besonderen Art vorzubereiten. In der Turnhalle der LVR-Schule am Königsforst wurde ein Thron aus Sprungkästen aufgebaut, der als Ehrenplatz dient. Von hier konnte Eva Steinke alle Darbietungen hautnah miterleben. Den Auftakt starteten alle Judoka mit einem vierstimmigen Kanon unter der musikalischen Leitung von Nils Schweizer und Leo Trovato: "Eva, wir danken für deine Trainerzeit. Orga und Feste, du warst die Beste! Eva, es war sehr schön! Auf ein Wiederseh'n! Danke Eva" Damit hatte Eva Steinke nicht gerechnet und die Rührung war ihr deutlich anzusehen. Von Hans-Peter Eichner, Vorstand des TV Hoffnungsthal erfuhren die Judoka, dass Eva Steinke einer Judofamilie entstammt und als Dreizehnjährige mit Judo im TV-Braubach als Eva Emschermann begonnen hatte. Mit Zweiundzwanzig wechselte sie 1980 zum TV-Dünnwald bis sie schließlich 1994 zum TV-Hoffnungsthal kam. Zahlreiche Erfolge krönen ihre Judolaufbahn. So belegte sie 1973 mit 15 Jahren den 3. Platz der Rheinland - Einzelmeisterschaft. Gleich viermal gewann sie den 1. Platz bei den Rheinland Damen (1976, 1978, 1979 und 1980) und einmal den 2. Platz 1977. Sie qualifizierte sich damit jeweils für die Deutschen Meisterschaften. Ihren 1. Dan (Schwarzgurt) legte sie 1995 ab, den 2. Dan 1998. Neben den Turnieren schulte sich Eva Steinke durch zahlreiche Lehrgänge in den Bereichen Kampfrichter, Dan, Kata, Prüferlizenz und im pädagogischen Unterrichten. Mit ihrem Eifer nahm sie an so vielen Lehrgängen teil, dass der im Judopass dafür vorgesehene Platz nicht ausreichte. So manch´ kleinem Judoka leuchteten die Augen vor Bewunderung über die 48 Judojahre von Eva als Aktive und als ehrenamtliche Trainerin. Als die Musiker an Eva gerichtet sangen: "Hast du etwas Zeit für mich, dann singe ich ein Lied für dich..." bebte die Halle endgültig. Das Lied über 99 Judoküken, die Eva danken, dass sie nicht nur als Trainerin immer zur Stelle war und jederzeit Trost gespendet hat. Das Lied drückte musikalisch bezeichnend aus wie viel Herzblut Eva in ihre Vereinsarbeit gesteckt hat. Ein letztes Mal grüßten alle Judoka mit dem traditionellen "Rei" ihre Trainerin. Darunter waren auch viele ehemalige Judoka, die sich unter die aktuellen Judoküken mischten.
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