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Kölsche Weihnacht

Kölsche Weihnacht<br>

<br>Monika Kampmann und Ingrid Ittel- Fernau mit Texten und Liedern in hochdeutsch und in Kölner Mundart<br><br>Zu Anfang der Veranstaltung ging es nach der in einem Lied "(dem 1. Lied der Kölschen Weihnacht 1978) formulierten Bitte: "Sidd höösch lev Lück, sidd stell". Und das Publikum folgte andächtig dieser Aufforderung.<br><br>Stimmungsvolles "Adsventskranzkäätzcher", "om Chreßkingches-Maat", kesse "Fruhe Chressdäch", allerseits " Merry Christmas" und " Schöne Weihnachtszeit" boten danach im Vortag einen abwechslungsreichen Liederschatz.<br><br>Es folgte Nachdenkliches über die, "die vür d´r Dür stonn", über"Fredde ob Ääde", "Kinderweihnachtswunsch", über Sorgen, die man zur "schwazze Madonna en d´r Kofferjass" trägt.<br><br>Die Vorträge wechselten ab mit aufmunternden Gedichten von Mut und dem Trost, "Keine Minsch, dä es perfek". Zum Schluss reihten sich die Vortragenden mit den "Imis" gedanklich in die Besucher des Domes ein, die singen, beten und wünschen, dass endlich Friede werde. Und der "dicke Pitter" lässt diese Botschaft weit ins Land erklingen!<br><br>Monika Kampmann und Ingrid Ittel-Fernau zu dieser Veranstaltung: "Beeindruckend war die innere Beteiligung der Zuhörenden. Das in einer Wohlfühlatmosphäre, die sich dann im intensiven Zuhören und begeistertem Mitsingen äußerte. Dabei erlebten wir eine Gemeinschaft, die glücklich machte!"<br><br>(iif/mrs)<br><br>

SCHLAGWORTE:
Ort
Veröffentlicht
22. Dezember 2017, 08:18
Autor
Rautenberg Media Redaktion