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Gefährliche Körperverletzung - Schüler blenden mit Laserpointer

(ots) - (um) Aus einem Schulgebäude in Schwenningdorf haben zwei Schüler leichtsinnig mit einem grünen Laserpointer einen wartenden Busfahrer geblendet. Dieser musste anschließend einen Augenarzt aufsuchen. Zuvor konnte er aber dem Rektor der Schule den Raum zeigen, aus dem er den Laserstrahl wahrgenommen hat. Der Laserpointer wurde am Ende dann sichergestellt, weil er in Deutschland verboten ist. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass klar sein sollte, dass diese verbotenen Gegenstände als gefährlich für das Auge deklariert sind. Bereits schwächere als der eingesetzte Laser können in Einzelfällen die Netzhaut kurzfristig oder bleibend schädigen und nicht nur wie in diesem Fall die Sehfähigkeit beeinträchtigen. Bei absichtlicher Blendung zieht dies entsprechende im Einzelfall erhebliche strafrechtliche Folgen nach sich. Nutzer haften aber auch für die Gefahren verursacht von blendungsbedingter Handlungsunfähigkeit, wie fast in diesem Fall bei dem Busfahrer.

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Veröffentlicht
21. Dezember 2012, 11:30
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