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(ots) /- Im Bus gestürzt und schwer verletzt (Zeugenaufruf) Zeugen zu einem Unfall, der sich bereits am 11. Juli in einem Linienbus der Linie zwei ereignet hat, aber jetzt erst gemeldet wurde, sucht die Verkehrspolizei Tübingen. Den bisherigen Ermittlungen zufolge war eine 28-Jährige an dem Donnerstag, gegen 17.15 Uhr, in dem Bus von der Heppstraße in Richtung Schanzstraße unterwegs. Kurz vor der Haltestelle Schanzstraße stand sie auf, um den Halteknopf zu drücken. Weil der Busfahrer genau in diesem Moment verkehrsbedingt bremsen musste, glitt sie auf dem nassen Boden aus und stürzte zwischen die Sitzreihen. Eine Mitfahrerin half ihr auf und brachte sie durch die vordere Türe aus dem Bus an die Haltestelle, wobei sie den Busfahrer aufgefordert haben soll, einen Krankenwagen zu verständigen. Dies soll von dem Fahrer mit dem Hinweis, gleich weiterfahren zu müssen, quittiert worden sein. Als die Helferin zurück in den Bus ging, um die Taschen der Verletzte zu holen, schloss der Fahrer die Türen und fuhr weiter. Eine unbekannte Autofahrerin erkannte die Verletzte auf dem Gehweg sitzend und brachte sie nach Hause, von wo aus sie sich ins Krankenhaus begab. Die Schwere ihrer Verletzungen machten anschließend eine mehrtägige stationäre Behandlung erforderlich. Die Verkehrspolizei Tübingen hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Insbesondere wird die Ersthelferin, die die Verletzte aus dem Bus begleitet hat, gebeten sich zu melden. Verkehrspolizei Tübingen, Telefon 07071/972-8660. (cw) Schlaitdorf (ES): Sicherheitsabstand nicht eingehalten (Zeugenaufruf) Nach Zeugen zu einem Verkehrsunfall, der sich am Donnerstagmorgen im Baustellenbereich der B 27 zwischen den Anschlussstellen B 312 und Walddorfhäslach ereignet hat, sucht das Polizeirevier Filderstadt. Ein 77-Jähriger war gegen 9.20 Uhr mit seinem Skoda Oktavia im einspurigen Baustellenbereich auf der Bundesstraße in Richtung Tübingen unterwegs. Zu spät erkannte er, dass ein vorausfahrender 28-Jähriger mit seinem Suzuki scharf abbremsen musste. Weil er zu spät reagierte und den erforderlichen Sicherheitsabstand nicht eingehalten hatte, krachte er mit so großer Wucht ins Heck des Suzuki, dass dieser auf einen davor stehenden VW Golf einer 33-Jährigen aufgeschoben wurde. Diese hatte zuvor ebenfalls wegen eines vorausfahrenden Fahrzeuges bremsen und anhalten müssen. Während der Unfallverursacher unverletzt blieb, wurden die Fahrerin des Golf und der Suzuki-Fahrer leicht verletzt. Der Sachschaden an den drei Autos wird auf etwa 12.000 Euro geschätzt. Sie mussten im Anschluss vom Abschleppdienst geborgen werden. Das Polizeirevier Filderstadt sucht nun Zeugen, insbesondere wird auch der Fahrer des Wagens als Zeuge gesucht, der zuerst hatte abbremsen müssen. Polizeirevier Filderstadt, Telefon 0711/7091-3. (cw) Esslingen-Berkheim (ES): Rotlicht übersehen Zwei Leichtverletzte und ein Sachschaden von etwa 11.000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstagmorgen auf der Kreuzung L 1192 und K 1216 (Ruiter Straße) ereignet hat. Ein 39-Jähriger war gegen 10.45 mit seinem Lkw-Zug auf der Landesstraße von Esslingen herkommend in Richtung Ostfildern Nellingen unterwegs. An der Kreuzung zur Ruiter Straße fuhr er auf der rechten der beiden Geradeauspuren bei Grün in den Kreuzungsbereich ein. Um sich zu orientieren, hielt er kurz an und tastete sich weiter in die Kreuzung ein, um eine Wendemöglichkeit zu suchen, als ein 89-jähriger VW Golf-Fahrer auf der linken Spur in die Kreuzung einfuhr, obwohl er die vom Lkw verdeckte Ampel, die zwischenzeitlich auf Rot geschalten hatte, nicht erkennen konnte. Dabei touchierte der Golf zunächst den wendenden Lkw-Zug bevor es zur Kollision mit einem 3er BMW eines 28-Jährigen kam, der aus Richtung Nellinger Linde kommend, an der zwischenzeitlich auf grün umgeschalteten Ampel nach links in Richtung Esslingen abbiegen wollte. Während der Lkw-Fahrer und der BMW-Fahrer unverletzt blieben, musste der Golf-Fahrer und seine 92-jährige Beifahrerin vom Rettungsdienst zur Untersuchung und Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Der Golf und der BMW waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Da das Ausmaß des Unfalls zunächst unklar war, war auch die Feuerwehr mit einem Fahrzeug und sechs Feuerwehrleuten vor Ort. (cw) Nürtingen (ES): Verkehrsbehinderungen durch Ölspur Eine Ölspur hat am Donnerstagmittag zu erheblichen Verkehrsbehinderungen sowohl auf der BAB 8 als auch auf der B 313 geführt. Ein Lkw war gegen 11.35 Uhr auf der Abschleifung der Autobahn zur B 313 in Richtung Plochingen unterwegs und überfuhr dort ein verlorenes Metallteil. Dies wurde hochgeschleudert und riss den Öltank des Fahrzeuges auf. Der 60-Jährige Fahrer, der den Schaden wenig später bemerkte, stoppte sein Fahrzeug auf dem Standstreifen der Bundesstraße bei Wendlingen und alarmierte die Polizei. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei war bereits eine größere Menge Öl ausgetreten. Für die aufwändigen Reinigungsarbeiten, bei denen auch eine Spezialreinigungsmaschine eingesetzt werden musste, musste die Abschleifung verengt und teilweise gesperrt werden, was auch auf der Autobahn zu einem erheblichen Rückstau führte. Die Reinigungsarbeiten dauern derzeit noch an (Stand 17.00 Uhr). (jw) Mössingen (TÜ): Qualmendes Müllauto Achtlos entsorgte Fahrrad-Akkus haben am Donnerstagmorgen den Hausmüll in einem Müllauto in Brand gesetzt. Der Fahrer war gegen 10.20 Uhr mit seinem Entsorgungsfahrzeug in der Schubertstraße unterwegs, als er eine Rauchentwicklung aus dem Müllcontainer seines Fahrzeugs bemerkte. Er alarmierte die Feuerwehr und fuhr mit seinem Mülllaster aus dem Wohngebiet zur nahegelegenen Grüngutsammelstelle. Dort entleerte er seinen Behälter, sodass der Inhalt von der Feuerwehr abgelöscht werden konnte. Wie sich herausstellte, hatten sich zwei unsachgemäß im Hausmüll entsorgte Fahrrad-Akkus selbst entzündet und den Brand verursacht. Ein Sachschaden ist nicht entstanden. (jw)
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(ots) /- Landkreise Reutlingen, Esslingen und Tübingen: Polizei warnt erneut vor betrügerischen Anrufen In letzter Zeit häufen sich im Bereich des Polizeipräsidium Reutlingen wieder die Anrufe, in denen sich Telefonbetrüger als Polizeibeamte, andere Amtspersonen oder Angehörige ausgeben und versuchen, vorwiegend Senioren zur Übergabe von Bargeld und Schmuck zu bewegen. Am Mittwoch haben die Kriminellen so Bargeld in Höhe von mehreren tausend Euro erbeutet. Um die Mittagszeit meldete sich eine Anruferin telefonisch bei einem 80-jährigen Mann aus Altbach und gab sich als dessen Nichte aus. Die Frau behauptete, sich in einer Notlage zu befinden und für eine noch ausstehende Ratenzahlung mehrere tausend Euro Bargeld zu benötigen. Der Senior schenkte der Frau Vertrauen und hob bei seiner Bank eine größere Geldsumme ab. Wie immer bei derartigen Straftaten holte die angebliche Verwandte das Geld nicht persönlich ab, sondern schickte einen Komplizen, der das Geld von dem arglosen Opfer entgegennahm. Im Laufe des Tages erkundigte sich der Senior bei seiner tatsächlichen Nichte, ob denn mit dem Geld alles gut gegangen sei. Daraufhin flog der Betrug auf. Von den Tätern und ihrer Beute fehlt bislang jede Spur. Der unbekannte Mann, der das Geld bei dem 80-Jährigen abholte, ist laut Beschreibung zirka 40 bis 45 Jahre alt und ungefähr 170 Zentimeter groß. Er sprach hochdeutsch und trug zur Tatzeit einen gestutzten Vollbart. Bekleidet war der Mann mit einer dunkelgrauen Mütze mit Fellbesatz an der Stirn und den Ohren, einer dunklen Jacke sowie einer dunklen Hose. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. In den vergangenen Tagen kam es zu weiteren Anrufen, in denen sich die Betrüger als Polizeibeamte ausgegeben haben. Diese behaupteten, dass es in der Nachbarschaft zu Einbrüchen gekommen sei und bei festgenommenen Tätern die Adressen der Angerufenen gefunden worden wären. Die Senioren wurden im Gespräch von den vermeintlichen Polizeibeamten dabei nach ihren Vermögensverhältnissen gefragt. Die Betrüger wollen durch diese Vorgehensweise den Eindruck erwecken, dass auch die Angerufenen womöglich bald von den Einbrechern heimgesucht werden und Geld und Wertsachen weder zu Hause noch auf der Bank sicher seien. Zu der Masche gehört es, dass die Kriminellen ankündigen, Polizisten in Zivil kämen vorbei und würden die Wertsachen zur sicheren Aufbewahrung abholen oder von einem Taxifahrer abholen lassen. Durch geschickte Gesprächsführung versuchen die Betrüger zudem, den Angerufenen persönliche Daten über ihre Lebens- und Vermögensverhältnisse zu entlocken. In diesen Fällen reagierten die Opfer der Anrufer glücklicherweise richtig, gingen nicht auf die Forderungen ein und zeigten den Betrugsversuch bei der Polizei an, sodass kein Schaden entstand. Die Polizei warnt erneut vor diesen Betrügern und rät: - Niemals rufen Polizeibeamte, Staatsanwälte oder andere Amtspersonen bei Ihnen an und fragen Sie nach ihren persönlichen Verhältnissen oder bestehendem Vermögen aus. Geben Sie niemandem derartige Auskünfte. - Fragen Sie genau nach, wenn sich ein unbekannter, angeblicher Angehöriger oder Bekannter meldet und von sich aus seinen Namen nicht nennt. Bieten Sie dem Anrufer auf keinen Fall einen Namen an, den er dann nutzen kann, um weiter Ihr Vertrauen zu erschleichen. - Lassen Sie sich nicht davon täuschen, wenn auf ihrem Display eine Rufnummer erscheint, die scheinbar mit der Telefonnummer einer Polizeidienststelle übereinstimmt oder wie eine Notrufnummer aussieht - diese Anzeige kommt durch technische Manipulationen der Betrüger zustande, die tatsächlich von einem ganz anderen Anschluss anrufen. - Notieren Sie sich auf jeden Fall die Telefonnummer des Anrufers und überprüfen Sie seine Angaben mit Hilfe Ihrer Angehörigen. Wenn jemand wirklich Hilfe braucht, wird er Verständnis dafür haben, wenn Sie sein Anliegen überprüfen und jemanden zu Rate ziehen. - Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. - Übergeben oder überweisen Sie nie Geld einem Fremden, egal für wen er sich ausgibt oder in wessen Auftrag er angeblich handelt. - Wenn sich der Verdacht ergibt, dass es sich um einen betrügerischen Anruf handelt, melden Sie diesen unverzüglich der Polizei. - Die Polizei warnt immer wieder vor dieser dreisten Masche und bietet unter www.polizei-beratung.de Tipps und Informationen zum Schutz vor diesen Betrügern zum Download an. - Weitere Informationen sowie einen anschaulichen Videoclip stellen wir Ihnen auch auf unserer Homepage https://ppreutlingen.polizei-bw.de zur Verfügung. Besonders appelliert die Polizei auch an die Aufmerksamkeit von Bankbediensteten: Sprechen Sie Senioren ruhig an, wenn diese plötzlich entgegen ihren sonstigen Angewohnheiten beträchtliche Geldsummen abheben oder von einer Notlage eines Angehörigen berichten. Auf diese Art und Weise konnte in einzelnen, zurückliegenden Fällen ein Schadenseintritt verhindert werden. (mr) Bad Urach (RT): Mehrere geparkte Fahrzeuge beschädigt (Zeugenaufruf) Ein polizeibekannter 49-Jähriger hat am späten Mittwochabend in der Wilhelmstraße offenbar mehrere geparkte Pkw beschädigt. Einem Zeugen fiel der Mann auf, als dieser gegen 22.15 Uhr in Richtung Marktplatz lief und dabei gegen die Autos trat. Die alarmierten Beamten konnten den alkoholisierten 49-Jährigen im Zuge der Fahndung schließlich in der Gebrüder-Gross-Straße antreffen. In seiner Jackentasche trug der Mann ein Spiegelglas bei sich. Wie sich herausstellte, stammte dieses von einem geparkten VW. Insgesamt trafen die Beamten auf fünf offensichtlich beschädigte Pkw. Der Mann wurde anschließend in Gewahrsam genommen und musste die Nacht in einer Ausnüchterungszelle verbringen. Zeugen oder weitere Geschädigte werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07125/94687-0 beim Polizeiposten Bad-Urach zu melden. (mr) Trochtelfingen (RT): Einbruch in Gaststätte Zwischen Mittwochabend, 18.45 Uhr, und Donnerstagvormittag, 11.30 Uhr, ist ein Unbekannter in eine Gaststätte am Lauchtersee eingebrochen. Der Einbrecher schlug eine Glastür ein, durch die er dann in den Gastraum gelangte. Neben Bargeld und einem neuwertigen Tablet nahm der Unbekannte außerdem ein Stück Kuchen aus dem Kühlregal. Durch den Einbruch entstand am Gebäude ein Sachschaden von rund 1.000 Euro. Der Polizeiposten in Trochtelfingen hat mit Unterstützung von Spurensicherungsexperten der Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. (vr) Grafenberg (RT): Brand in Zweifamilienhaus Aus noch ungeklärter Ursache ist am Donnerstagnachmittag in einem Zweifamilienhaus in der Mörikestraße ein Brand ausgebrochen. Die Bewohner im Obergeschoss bemerkten gegen 15.10 Uhr Rauch in der darunterliegenden Wohnung und verständigten die Rettungsleitstelle. Die Einsatzkräfte trafen im Schlafzimmer der Erdgeschosswohnung auf die Flammen, die von der Feuerwehr rasch gelöscht werden konnten. Zum Zeitpunkt der Brandentstehung befanden sich keine Personen in der Wohnung. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beläuft sich vorläufigen Schätzungen zufolge auf zirka 20.000 Euro. (mr) Leinfelden-Echterdingen (ES): In Schule eingebrochen Ohne Sachschaden zu verursachen, ist ein Unbekannter zwischen Mittwoch, 16 Uhr, und Donnerstag, 8.30 Uhr, in eine Schule in der Anemonenstraße in Leinfelden eingedrungen. Über eine Schiebetür gelangte der Täter ins Gebäude und entwendete ein Laptop sowie zwei Lautsprecherboxen. Der Polizeiposten Leinfelden-Echterdingen hat die Ermittlungen aufgenommen. (vr) Neckartailfingen (ES): Frontalzusammenstoß bei Überholmanöver Ein Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person, rund 40.000 Euro Blechschaden und zwei nicht mehr fahrtauglichen Pkw hat sich am Donnerstagmorgen auf der K 1256 ereignet. Gegen 6.15 Uhr war ein 19-Jähriger mit seinem Mercedes von Neckartailfingen kommend in Richtung Schlaitdorf unterwegs. Zu Beginn einer Steigung setzte der junge Mann zum Überholen eines vorausfahrenden Reisebusses an und stieß frontal mit dem entgegenkommenden Renault eines 48-Jährigen zusammen. Der Renault drehte sich und schlug mit dem Heck noch in der linken Seite des Reisebusses ein. Der 70 Jahre alte Busfahrer sowie der 48-jährige Renault-Lenker blieben unverletzt. Fahrgäste befanden sich nicht im Bus. Der Unfallverursacher erlitt leichte Verletzungen, wollte jedoch an der Unfallstelle keine medizinische Versorgung in Anspruch nehmen. Beide Pkw, an denen wirtschaftlicher Totalschaden entstanden war, wurden von einem Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert. Während der Unfallaufnahme musste die Kreisstraße voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde über einen angrenzenden Parkplatz an der Unfallstelle vorbeigeleitet. (mr) Altbach (ES): Leichtverletzte Motorradfahrerin nach Unfall Eine leichtverletzte 16-jährige Motorradfahrerin und zwei beschädigte Fahrzeuge mit insgesamt etwa 6.000 Euro Sachschaden sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstagvormittag in Altbach ereignet hat. Ein 84-jähriger Mercedes-Fahrer fuhr gegen 9.30 Uhr auf der Kirchstraße in Richtung Schulstraße. Dort bog der Fahrer aus dem verkehrsberuhigten Bereich nach links in die Schulstraße ab. Hierbei übersah er die vorfahrtsberechtigte Suzuki-Fahrerin, die von links, aus Richtung Esslinger Straße heranfuhr. Der Autofahrer touchierte das Zweirad, so dass die Lenkerin mit ihrem Fahrzeug stürzte. Während der Fahrer des Mercedes unverletzt blieb, musste die Jugendliche zur Untersuchung und Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. (jw) Owen (ES): Fahrer aus Pkw geschleudert (Zeugenaufruf) Schwerste Verletzungen hat ein Pkw-Lenker bei einem Verkehrsunfall am frühen Donnerstagmorgen im Tiefenbachtal erlitten. Der 21-Jährige war mit einer Mercedes A-Klasse kurz nach 6.30 Uhr auf der K 1243 von Owen kommend in Richtung Nürtingen unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der junge Mann mit seinem Wagen nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich in der angrenzenden Böschung. Der nicht angegurtete Fahrer wurde hierbei aus dem Schiebedach seines Autos geschleudert. Er musste nach einer notärztlichen Erstversorgung an der Unfallstelle vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht werden. An der 18 Jahre alten A-Klasse entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der Mercedes musste geborgen werden. Zur Klärung der Unfallursache bittet die Verkehrspolizei Esslingen mögliche Zeugen, sich unter Telefon 0711/3990-420 mit ihnen in Verbindung zu setzen. (ms) Esslingen (ES): Polizeieinsatz an Schule Ein sogenannter "Amokalarm" hat am Donnerstagmittag einen größeren Polizeieinsatz an einer Esslinger Schule in der Katharinenstraße ausgelöst. Schnell stellte sich heraus, dass es sich um einen Fehlalarm aufgrund eines technischen Defekts handelte. Gegen 12.40 Uhr ging die Alarmmeldung bei der Polizei ein, worauf mehrere Streifenwagenbesatzungen vor Ort fuhren. Bei einer Überprüfung des Schulgebäudes und der Alarmanlage stellte sich heraus, dass ein Fehlalarm vorlag. Gegen 13.30 Uhr konnten die polizeilichen Maßnahmen beendet werden. (ms)
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