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(ots) /- Polizeibeamte angegriffen und verletzt Beamte des Polizeireviers Reutlingen wurden am Samstag in den frühen Morgenstunden in die Emil-Adolff-Straße gerufen, da dort angeblich ein Mann mit einer Frau streiten würde. Als die Beamten dort in der Nähe einer Diskothek einen Mann mit einer blutenden Wunde an einer Hand antrafen und diesen ansprachen, griff dieser unvermittelt und wortlos die Beamten an. Der 21-jährige musste zu Boden gebracht werden, wo er sich heftig gegen seine Festnahme wehrte und nicht zitierfähige Beleidigungen von sich gab. Aufgrund seiner bestehenden Verletzung an der Hand wurde er mit dem Rettungsdienst in eine Klinik verbracht, wo er stationär aufgenommen wurde. Ein Polizeibeamter verletzte sich leicht und konnte nach einer medizinischen Versorgung seinen Dienst fortsetzten. Gegen den 21-jährigen aus einer Sonnenbühler Teilgemeinde wurde u.a. ein Ermittlungsverfahren wg. Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte eingeleitet. Reutlingen (RT): Auf Auto gefahren und geflüchtet Eine größere Suchaktion ausgelöst hat ein bislang unbekannter Motorradfahrer am Freitagabend gegen 22:50 Uhr in der Gustav-Schwab-Straße. Der Motorradfahrer befuhr mit seiner nicht zugelassenen Honda CBR die Gustav-Schwab-Straße in Richtung Konrad-Adenauer-Straße. Auf Höhe einer dortigen Tankstelle wollte ein 31-jähriger Fahrer eines VW Passat nach links abbiegen. Hierzu hatte dieser bereits angehalten und blinkte. Dies erkannte der Motorradfahrer zu spät und fuhr leicht versetzt auf das Auto auf. Durch den Aufprall stürzte der Fahrer und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Hierbei löste sich der nicht verschlossene Helm. Nach einem Gespräch mit dem Autofahrer flüchtete der Motorradfahrer zu Fuß von der Unfallstelle. Da der Verdacht bestand, dass sich der Fahrer nicht nur unerheblich verletzt hatte, erfolgte eine größere Suchaktion, auch unter Einsatz eines Polizeihubschraubers. Der Fahrer konnte bislang nicht ausfindig gemacht werden. Die Verkehrspolizei des Polizeipräsidiums Reutlingen hat die Ermittlungen aufgenommen. Esslingen (ES): Mit Pedelec gestürzt und schwer verletzt Pech am Freitag den 13. hatte eine 45-jährige Pedelec-Fahrerin, als sie gegen 11.50 Uhr in Oberesslingen die Schorndorfer Straße abwärts fuhr. Kurz vor der Einmündung zur Hirschlandstraße bremste sie aufgrund einer rotlichtzeigenden Ampel wohl zu stark ab, worauf das Pedelec abrupt nach vorne kippte und die Lenkerin dabei nach vorne abgeworfen wurde. Beim Aufprall zog sie sich schwere Gesichtsverletzungen zu. Ihr getragener Fahrradhelm dürfte sie vor weiteren, schwereren Kopfverletzungen bewahrt haben. Nach einer notärztlichen Erstversorgung wurde sie durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Am Pedelec entstand ein Sachschaden von mehreren Hundert Euro. Wolfschlugen (ES): Pizza-Lieferant dreist bestohlen und Zeuge geschlagen Als am späten Freitagabend gegen 23.05 Uhr ein 36-jähriger Pizza-Bote die bestellte Ware an einem Wohngebäude in der Nürtinger Straße anliefern wollte, näherte sich in diesem Moment eine Gruppe alkoholisierter Jugendlicher dem Lieferfahrzeug. Aus dem offen stehenden Kofferraum entnahmen sie flugs eine Thermobox mit mehreren Pizzen inklusive einer Geldbörse und rannten in Richtung Ortsmitte weg. Ein 24-jähriger Zeuge nahm sofort zu Fuß die Verfolgung der Gruppe auf. Nachdem er kurze Zeit später diese einholen konnte, wurde er unvermittelt ins Gesicht geschlagen. Daraufhin entfernten sich die Jugendlichen in unterschiedliche Richtungen. Der 24-Jährige trug leichte Schwellungen im Gesicht davon, musste aber vor Ort nicht ärztlich behandelt werden. In der Geldbörse des Lieferboten befand sich Bargeld in noch unbekannter Höhe. Erste polizeiliche Erkenntnisse ergaben, dass die Jugendlichen möglicherweise kurze Zeit später mit einem Linienbus in Richtung Filderstadt weitergefahren sind. Das Polizeirevier Nürtingen hat die Ermittlungen zu den Tätern aufgenommen. Ostfildern-Nellingen (ES): Körperverletzung Leicht verletzt wurden zwei 16-jährige am Freitagabend gegen 22:00 Uhr in Nellingen in der Straße An der Akademie. Die 16-jährigen waren mit einer Gruppe von Freunden im Alter zwischen 14 und 17 Jahren im Bereich der Technischen Akademie bzw. Heinrich-Heine-Gymnasium unterwegs. Der Gruppe kam eine andere Gruppe von ca. 10 Personen entgegen. Aus der Gruppe heraus wurden sie von einem ca. 17-18 Jahre alten Mann, der als ca. 1,85 Meter groß und schwarzhaarig beschrieben wird, grundlos angegriffen. Dieser schlug einem Geschädigten mit der Faust und einem Gürtel ins Gesicht. Dieser erlitt dadurch Prellungen. Den anderen Geschädigten schlug er mit dem Ellenbogen auf den Hinterkopf. Nach der Tat floh die Gruppe mitsamt dem Täter in Richtung Schulgelände. Eine medizinische Behandlung war vor Ort nicht notwendig. Ohmden (ES): Schuppenbrand an Wohngebäude Feuerwehr, Rettungsdienst und die Polizei sind am Samstagmorgen gegen 08.50 Uhr zu einem Brand in Ohmden in die Schulstraße ausgerückt. Mehrere Anwohner hatten das Feuer an einem Schuppen neben einem Wohngebäude bemerkt und über Notruf die Feuerwehr informiert. Die Anwohner des Gebäudes waren bei Eintreffen der Einsatzkräfte wohlauf und hatten das Gebäude bereits verlassen. Vor Ort konnten von den Einsatzkräften sowohl Flammen, als auch eine starke Rauchentwicklung aus Schuppen und Gebäude festgestellt werden. Die Feuerwehr setzte vor Ort die Drehleiter ein, um das Dach zu öffnen, da die Flammen sich auf den Dachstuhl ausgebreitet hatten. Die Löscharbeiten dauern noch an. Die Feuerwehr ist mit 3 Fahrzeugen der freiwilligen Feuerwehr Ohmden und 16 Einsatzkräften, sowie 6 Fahrzeuge der freiwilligen Feuerwehr Weilheim und 32 Einsatzkräften im Einsatz. Der Rettungsdienst mit 3 Fahrzeugen und 6 Einsatzkräften. Der Schaden wird nach erster Einschätzung auf etwa 100 000 Euro beziffert. Die Ermittlungen zur Brandentstehung dauern zur Stunde noch an. Gomaringen (TÜ): Zwei Verletzte bei Kollision mit einem Mofa Am Freitagabend, gegen 19.15 Uhr kam es in Gomaringen, in der Straße Im Lindenwasen, zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Mofa, wobei zwei Personen leicht verletzt wurden. Eine 30-jährige Fahrzeuglenkerin befuhr mit ihrem Pkw Mini die Straße in Richtung Schießmauerstraße und wollte an der Kreuzung Buchen-/Lindachstraße, nach links in die Buchenstraße abbiegen. Hierbei übersah sie die entgegenkommende 15-jährige Mofalenkerin mit ihrer ebenfalls 15-jährigen Sozia und missachtete deren Vorrang. Die 15-jährige hatte noch versucht nach rechts auszuweichen, konnte jedoch eine Kollision nicht verhindern. Beide 15-Jährige trugen einen Helm, zogen sich nur leichte Verletzungen zu und wurden ambulant in einer Klinik behandelt. Insgesamt entstand an beiden Fahrzeugen ein Schaden von etwa 6000 Euro. Tübingen (TÜ): Nach räuberischem Diebstahl festgenommen Ein 29-Jähriger ist am Freitagnachmittag nach einem räuberischen Diebstahl, welcher sich in der Edeka-Filiale in Tübingen Südstadt ereignet hatte, im Zuge der Fahndung von der Polizei festgenommen worden. Der 29-jährige Täter befand sich gegen 14.20 Uhr in der Süßwarenabteilung der Edeka Filiale und entwendete eine Packung Süßigkeiten. Im Anschluss passierte er den Kassenbereich ohne die Ware zu bezahlen. Ein Angestellter der Sicherheitsfirma konnte diesen Vorfall beobachten und wollte den Ladendieb zur Rede stellen. Um die Flucht zu ergreifen drängte der Dieb den Angestellten mit der Schulter ab und holte im Anschluss mit seiner Faust zum Schlag aus. Um diesen Abzuwehren setzte der Sicherheitsangestellte Pfefferspray gegen den Dieb ein. Dieser flüchtete im Anschluss aus der Filiale. Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen konnte der Ladendieb kurze Zeit später vorläufig von der Polizei festgenommen werden. Er wurde nach Beendigung der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Tübingen (TÜ): Reinigungskraft beleidigt und verletzt Eine 63-jährige Reinigungskraft ist am späten Freitagabend in der Tübinger Innenstadt bei der Stiftskirche verbal angegangen und verletzt worden. Gegen 18.15 Uhr geriet eine Reinigungskraft des öffentlichen Toilettencontainers im Bereich der Stiftskirche mit einem 29-jährigen Passanten in verbale Streitigkeiten. Im Verlauf des Streites schlug der Beschuldigte die Frau unvermittelt mit der Faust ins Gesicht, woraufhin diese zu Boden sank und eine stark blutende Wunde an der Oberlippe erlitt. Der Täter selbst forderte Augenzeugen auf, die Polizei zu alarmieren. Durch die eingesetzten Polizeikräfte konnte der Tatverdächte an der Örtlichkeit angetroffen werden und schien sich in einem psychischen Ausnahmezustand zu befinden. Dieser wurde im Anschluss in eine entsprechende Fachklinik eingewiesen. Die 63-Jährige wurde mit dem Rettungsdienst in ein naheliegendes Krankenhaus verbracht.
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(ots) /- Bilanz des bundesweiten Aktionstags für mehr Verkehrssicherheit "sicher.mobil.leben" vom 12. September 2019 in den Landkreisen Esslingen, Reutlingen und Tübingen Auch das Polizeipräsidium Reutlingen beteiligte sich erneut am bundesweiten Aktionstag für mehr Verkehrssicherheit "sicher.mobil.leben", bei dem am Donnerstag unter dem Motto "Brummis im Blick" ganz gezielt der gewerbliche Güter- und Personenverkehr überwacht wurde. Neben der Verkehrspolizei waren auch die Polizeireviere sowie die Verkehrsprävention bei der von sechs Uhr bis 24 Uhr dauernden Kontrollaktion im Einsatz. Nach der letztjährigen, ebenfalls länderübergreifenden Verkehrsüberwachung zur Bekämpfung der Unfallursache "Ablenkung im Straßenverkehr" fand der Aktionstag nun zum zweiten Mal statt. An insgesamt acht Kontrollstellen, verteilt auf die Landkreise Esslingen, Reutlingen und Tübingen, überprüften die Beamten knapp 50 Brummis und ihre Fahrer auf Herz und Nieren. Dabei stellten sie mehrere dutzende Verstöße fest und brachten diese zur Anzeige. Im Durchschnitt jeden zehnten Fahrer ertappten sie bei der Ablenkung durch eine fahrfremde Tätigkeit, beispielweise durch die verbotene Benutzung eines Mobiltelefons. Außerdem mussten die Einsatzkräfte in zehn Fällen wegen mangelhafter Ladungssicherung eingreifen und 16 Mal Verstöße gegen die Sozialvorschriften (Lenk- und Ruhezeiten) ahnden. Ebenso waren mehrere technische Mängel zu beanstanden. Bei sechs Fahrzeugen bzw. deren Anhänger waren die Ladungssicherung oder der technische Zustand so mangelhaft, dass die Weiterfahrt untersagt werden musste. In Metzingen wurde ein 54-jähriger Sattelzug-Lenker mit geladenem Bauholz gestoppt, der aufgrund der zu langen Abmessungen seiner Ladung die Türen des Aufliegers nach außen geöffnet und mittels Feststeller und Spanngurt befestigt hatte. Dadurch war die zulässige Breite des Aufliegers deutlich überschritten, weshalb der Fahrer den Anhänger noch an Ort und Stelle absatteln musste. In Deizisau trauten die Beamten ihren Augen kaum, als sie einen auf der B 10 fahrenden Großraumtransport in die Kontrollstelle lotsten und dort unter die Lupe nahmen. Der Lkw hatte unter anderem zwei überbreite, mehrere Tonnen schwere Industrieteile geladen. Alle elf angelegten Spanngurte waren erheblich beschädigt und hätten somit nicht mehr eingesetzt werden dürfen. Außerdem war der Fahrer gänzlich ohne Schuhe unterwegs. Erst rund zwei Stunden später, als alle Gurte gegen neue ausgetauscht worden waren, wurde die Weiterfahrt gestattet. In Baden-Württemberg kamen im vergangenen Jahr 104 Personen bei Lkw-Unfällen ums Leben. Das entspricht nahezu einem Viertel aller tödlich verunglückten Unfallopfer. Die Folgen bei Verkehrsunfällen mit Beteiligung dieses Verkehrsmittels sind somit überdurchschnittlich gravierend. Dabei ist das Risiko, bei einem Lkw-Unfall getötet zu werden, für andere Verkehrsteilnehmer fast viermal so hoch wie für die Insassen eines Güterkraftfahrzeugs. Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Reutlingen ereigneten sich im Jahr 2018 über 1.000 Verkehrsunfälle mit Beteiligung eines Lkw. Dabei verloren drei Menschen ihr Leben (2017: 10). 261 Personen wurden verletzt, 43 davon schwer. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass in rund 68 Prozent der Unfälle die Ursache bei den Lkw-Fahrern lag. Der Aktionstag bildete gleichzeitig auch den Start der landesweiten Präventionskampagne "Trucker Drive Safe", die sich auch an das internationale Fahrpersonal richtete. Neben der konsequenten Ahndung der festgestellten Verstöße wurden die Brummi-Fahrer in persönlichen Gesprächen und durch die Aushändigung von Informationsmaterial ganz gezielt auf besondere Gefahren während ihrer Tätigkeit, wie beispielsweise zu dichtes Auffahren oder die Ablenkung durch fahrfremde Tätigkeiten, hingewiesen. Zur Reduzierung der Verkehrsunfälle, insbesondere im Bereich der Verkehrsunfalltoten und Schwerverletzten, setzt das Polizeipräsidium Reutlingen auch in Zukunft neben der Aufklärung auf eine konsequente Verkehrsüberwachung. Die Kontrollen werden daher als Bestandteil der täglichen Arbeit der Polizei zur Erhöhung der Sicherheit auf den Straßen fortgesetzt. (mr) Münsingen (RT): Unfall beim Abbiegen In der Hauptstraße ist am Freitagmorgen ein Radfahrer mit einem Pkw zusammengestoßen. Gegen 7.45 Uhr fuhr ein 16-Jähriger mit seinem Mountainbike stadteinwärts und wechselte auf Höhe der Schulstraße hinter einem vorausfahrenden VW auf den Gehweg. Als die 19 Jahre alte Autofahrerin im weiteren Verlauf nach rechts in die Albstraße abbog, kam es zur seitlichen Kollision mit dem Radler, der die Albstraße geradeaus überqueren und auf dem Gehweg der Hauptstraße weiterfahren wollte. Dabei stürzte der Jugendliche zu Boden und verletzte sich leicht. Offenbar ohne anzuhalten, setzte die 19-Jährige ihre Fahrt fort. Eine aufmerksame Zeugin hatte den Unfall jedoch beobachtet und die Polizei verständigt. Der Radfahrer meldete sich seinerseits beim Polizeirevier Münsingen. (mr) Erkenbrechtsweiler (ES): Biker kollidiert mit Traktor-Anhänger Beim Zusammenstoß mit einem Traktor-Anhänger hat sich am Freitagvormittag ein Motorradfahrer schwer verletzt. Der 25-Jährige war gegen 10.40 Uhr mit seiner Honda auf der K 1244 in Richtung Parkplatz Hohenneuffen unterwegs. Auf Höhe der Straße Ob der Halde überquerte zeitgleich ein 60 Jahre alter Mann mit einem Klein-Traktor mit Anhänger die Kreisstraße. Wohl aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit prallte der Krad-Lenker trotz einer Vollbremsung und eines Ausweichversuchs seitlich gegen den Anhänger. Er musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Auf schätzungsweise 6.000 Euro beläuft sich der entstandene Sachschaden. Das Zweirad wurde abgeschleppt. (mr) Esslingen (ES): Motorroller gestohlen In der Plochinger Straße ist am Donnerstag ein Motorroller gestohlen worden. Das rote Zweirad des Herstellers Honda war zwischen 15 Uhr und 19 Uhr im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses geparkt. Zum Zeitpunkt des Diebstahls war das grüne Versicherungskennzeichen 693-GTJ angebracht. Das Polizeirevier Esslingen ermittelt. (mr) Tübingen (TÜ): Leichtkraftrad-Lenker schwer verletzt Am Freitagmorgen hat sich in der Westbahnhofstraße ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem ein 38-jähriger Leichtkraftrad-Lenker schwer verletzt worden ist. Eine Audi-Fahrerin im Alter von 56 Jahren fuhr gegen 7.10 Uhr stadteinwärts und wollte an der Belthlekreuzung bei Grün nach links abbiegen. Hierbei missachtete sie den Vorrang des entgegenkommenden 38-Jährigen, der ebenfalls bei Grün den Kreuzungsbereich geradeaus überqueren wollte. Bei der anschließenden Kollision prallte der Mann mit seinem Zweirad frontal gegen den Pkw, wurde auf diesen aufgeladen und in der Folge an den rechten Fahrbahnrand abgeworfen. Nach notärztlicher Erstversorgung am Unfallort wurde der Schwerverletzte vom Rettungsdienst in eine Klinik eingeliefert. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Den Gesamtschaden beziffert die Polizei auf zirka 6.000 Euro. (mr)
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