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(ots) Zur Unterstützung des Rettungsdienstes wurde heute am frühen Abend der Feuerdienst der Feuerwehr Ratingen mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug und der Drehleiter Alarmiert. Ein ca. 160 Kg schwerer Patient hat in einem Dachgeschoßzimmer eines Einfamilienhaus einen Internistischen Notfall erlitten. Das Zimmer konnte nur über eine Wendeltreppe erreicht werden. Da der Patient nach Rettungsdienst- und Notärztlicher Versorgung nur liegend Transportiert werden konnte wurde zunächst überlegt mit der Drehleiter den Patienten aus dem Haus zu bekommen. Es wurde schnell erkannt das dies nicht möglich sei, da das Haus für den Drehleitereinsatz zu weit von einer sicheren Aufstellfläche an der Straße entfernt liegt. Der gleichzeitig mit Alarmierte Einsatzführungsdienst der Feuerwehr Ratingen der mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug ausrückte, entschied sich für eine Außergewöhnliche Maßnahme den Patienten aus dem Dachgeschoß sicher und schnell herunter zu bringen. Durch die Mannschaft wurden Teile des Treppengeländers demontiert und Stufen der Wendeltreppe so verdreht das der Patient mittels einer Schleifkorbtrage durch die so entstandene Lücke herabgelassen werden konnte. Der Patient wurde vor dem Haus vom Rettungsdienst wieder übernommen der ihn, nach weitere Versorgung, in ein Krankenhaus nach Essen transportierte. Im Einsatz waren der Rettungsdienst Ratingen/Heiligenhaus, ein Notarzteinsatzfahrzeug der Berufsfeuerwehr Düsseldorf sowie die Berufsfeuerwehr Ratingen. (R. Schneiders) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ratingen Rolf Schneiders Telefon: 02102-55037330 E-Mail: rolf.schneiders@ratingen.de www.feuerwehr-ratingen.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70701/4518959 OTS: Feuerwehr Ratingen Original-Content von: Feuerwehr Ratingen, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Ratingen, Stadtgebiet, 14:00 Uhr, 10.02.20 Aus Sicht der Feuerwehr ist Ratingen glücklicherweise von größeren Schäden verschont worden. Auch am heutigen Montag sind die Einsatzkräfte noch dabei Sturmschäden zu beseitigen. Seit dem gestrigen Sonntag bis heute 14:00 Uhr musste die Feuerwehr zu 23 sturmbedingten Einsätzen ausrücken. In den meisten Fällen handelte es sich um umgestürzte Bäume. Da es auch weiterhin noch zu Sturmböen kommt, wird die Zahl der Einsätze weiter ansteigen. In Ratingen werden derzeit Windgeschwindigkeiten von durchschnittlich 52 km/h und vereinzelt Spitzenböen bis 80 km/h erreicht. In der Nacht zum 10.02.2020 wurden Spitzenwerte von 100 km/h gemessen. Mit einer Wetterberuhigung ist erst ab Donnerstag, 13.02.20, zu rechnen. Es muss weiterhin mit Gefahren durch umherfliegende Gegenstände, umstürzende Bäume, herabfallende Ziegel und ähnliches gerechnet werden. Auch in den Wäldern muss mit Windbruch gerechnet werden! Warnlage Deutscher Wetterdienst: "Nordrhein-Westfalen befindet sich im Sturmfeld des Orkantiefs "Sabine", das entlang der norwegischen Küste nach Norden zieht. Dabei gelangt auf der Rückseite der dazugehörenden Kaltfront Meeresluft polaren Ursprungs nach Nordrhein-Westfalen. STURM/GEWITTER: Weiterhin treten heute und auch am Dienstag zeitweise Sturmböen zwischen 65 und 85 km/h (Bft 8-9) aus Südwest bis West auf, exponiert schwere Sturmböen um 100 km/h (Bft 10). In Schauer- und Gewitternähe sind auch im Flachland einzelne schwere STURMBÖEN um 100 km/h (Bft 10) möglich, ganz vereinzelte ORKANARTIGE BÖEN bis 110 km/h (BFT 11) sind nicht ausgeschlossen. Im Einsatz waren und sind die Berufsfeuerwehr, die Einheiten Information- und Kommunikation, die Führungsgruppe, sowie die Einheiten aus Lintorf, Hösel und Mitte. Unterstützung gibt es zudem vom Stadtamt 70. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ratingen Jan Neumann Telefon: 02102/550 37777 Fax: 02102-55037905 E-Mail: jan-hendrik.neumann@ratingen.de www.feuerwehr-ratingen.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70701/4516557 OTS: Feuerwehr Ratingen Original-Content von: Feuerwehr Ratingen, übermittelt durch news aktuell
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