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(ots) /- Bereits mit unserer Pressemitteilung / ots 1902127 vom 19.02.2019 (als PDF in Anlage) berichteten wir ausführlich über einen Handtaschenraub in Ratingen, der sich am Montagabend des 18. Februar 2019 auf der Daniel-Goldbach-Straße in Tiefenbroich ereignete. An diesem Montagabend, gegen 20.40 Uhr, beging eine 45-jährige Ratingerin die Daniel-Goldbach-Straße in Richtung ihrer Wohnanschrift. Ein unbekannter männlicher Täter näherte sich ihr von hinten und zog an der Handtasche der Frau, welche diese über ihre Schulter gehängt hatte, und versuchte diese zu entreißen. Die 45-Jährige rief laut um Hilfe und wehrte sich gegen den Angriff. Der Räuber versetzte ihr aber mehrere Schläge mit einem unbekannten Gegenstand gegen das Gesicht. Die Geschädigte fiel daraufhin zu Boden. Sie zog sich beim Angriff insbesondere Gesichtsverletzungen zu. Dem Täter gelang es letztlich der Geschädigten die Handtasche und ein Handy zu entreißen. Der Angreifer flüchtete mit der Handtasche und dem Handy der Ratingerin in Richtung der Straße "Am Roten Kreuz" und zusammen mit einer weiteren männlichen Person über einen Feldweg in Richtung der Straße "Im Rott". Ein Zeuge, der kurz nach der Tat die flüchtenden Personen wahrnahm, verfolgte dieser bis zum Angerbach. Hier flüchtete einer der Täter in Richtung dortiger Kleingartenanlagen, während sich der andere Täter weiter in Richtung Ratingen-West entfernte. Der Zeuge musste die Verfolgung an dieser Stelle aufgeben. Einer der Täter warf während der Flucht die Handtasche der Geschädigten fort. Der Inhalt, unter anderem die Geldbörse und ein Mobiltelefon der Geschädigten, blieben bis heute verschwunden. Der ebenfalls noch unbekannte Mittäter, der zusammen mit dem Räuber flüchtete, war etwa 20 bis 25 Jahre alt und ca. 1,70 Meter groß. Zum Haupttäter, dem brutalen Räuber von Handtasche und Handy, gilt inzwischen folgende Personenbeschreibung als gesichert: - männlicher Mitteleuropäer, - junges Erscheinungsbild, etwa 20 Jahre, - ca. 175 cm groß und sehr schlank, - kurze, mittel-blonde Haare, - trug wahrscheinlich eine graue Jacke und eine dunkle Jogginghose, - insgesamt gepflegter Gesamteindruck. Spezialisten vom Landeskriminalamt (LKA NRW) konnten inzwischen mit Hilfe der Geschädigten und Zeugen ein Phantombild des weiterhin unbekannten Räubers erstellen. Dieses steht nun (in Anlage) mit aktuellem Richterbeschluss für eine Öffentlichkeitsfahndung zur Verfügung. Wer kann Hinweise zu Identität, Herkunft und Aufenthalt der dargestellten Person geben ? Sachdienliche Hinweise nehmen die Polizei in Ratingen, Telefon 02102 / 9981-6210, aber auch jede andere Polizeidienststelle und der Notruf 110 jederzeit entgegen. Hinweis: Der beschriebene Ratinger Raub ist auch im Internet auf den Fahndungsseiten der Polizei NRW veröffentlicht unter: https://polizei.nrw/fahndungen/unbekannte-tatverdaechtige/ratingen -strassenraub
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(ots) /- In der Nacht zu Sonntag (10. Februar 2019) haben drei junge Männer zwei 22 und 23 Jahre alte Haaner auf der Bahnhofstraße in Gruiten angegriffen und verletzt. Eines der beiden Opfer musste mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Gegen 4:25 Uhr waren die beiden Haaner zu Fuß auf der Bahnhofstraße in Gruiten unterwegs. Laut eigenen Angaben kamen ihnen in Höhe der Hausnummer 64 zwei junge Männer entgegen, welche die Haaner anpöbelten. Es entwickelte sich ein Streit und einer der Haaner drohte an, die Polizei zu rufen, sollten die beiden jungen Männer nicht verschwinden. Daraufhin schlug einer der beiden Männer dem Haaner das Handy aus der Hand und es tauchte plötzlich noch ein dritter Mann auf. Unvermittelt begann das Trio dann, auf die beiden Haaner einzuschlagen. Auch als die jungen Haaner zu Boden gingen, ließen die drei Angreifer nicht von ihnen ab und traten nun auf sie ein. Dabei schreckten sie auch nicht davor zurück, mehrmals gegen den Kopf zu treten. Im Anschluss flüchteten die drei Täter und die beiden Haaner informierten die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung im Nahbereich führte nicht zum Erfolg, weshalb sich die nun ermittelnde Kriminalpolizei durch Zeugenhinweise neue Erkenntnisse erhofft. Die Geschädigten beschrieben die Männer als "Südländer". Zwei von ihnen seien etwa 1,80 Meter bis 1,85 Meter groß gewesen. Einer hatte lange, schwarze Haare und auffallend dicke Augenbrauen. Bei dem anderen Mann fiel den Haanern auf, dass dieser "lange Wimpern" gehabt habe. Er hatte keinen Bart. Die dritte Person, welche später dazu kam, trug eine Brille, einen roten Rollkragenpullover sowie eine schwarze Jacke. Weitere Beschreibungen zu den Angreifern liegen derzeit nicht vor. Der 22-jährige Haaner zog sich bei dem Angriff eine blutende Wunde an seinem Kopf zu und wurde vorsorglich von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Sein 23 Jahre alter Freund wurde ebenfalls verletzt und begab sich selbst in ärztliche Behandlung. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Haan jederzeit unter der Rufnummer 02129 9328-6480 entgegen.
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