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Bundespolizei stellte am Wochenende eine Person aus der Ukraine und Afghanistan fest

(ots) - Im Rahmen der Schengenbinnenfahndung konnten

die Beamten der Bundespolizeiinspektion Altenberg am 28. November

2009 zwei Fahndungserfolge verzeichnen.

Am Samstag, kurz nach Mitternacht, kontrollierten die

Bundespolizeibeamten auf der BAB17, im Bereich Pirna, Reisende in

einem Linienbus. In diesem wurde unter anderem ein ukrainischer

Staatsangehöriger (26) festgestellt.

Die fahndungsmäßige Überprüfung der Personalien ergab, dass der Mann

nur im Besitz eines nationalen Aufenthaltstitels für Ungarn ist.

Somit durfte dieser nicht in die Bundesrepublik Deutschland

einreisen. Nach Anzeigenerstattung durch die Bundespolizei und

Vorführung bei Gericht, wurde der Ukrainer in die

Justizvollzugsanstalt Dresden eingeliefert. Jetzt "wartet" der

Ukrainer in Dresden auf seine Zurückschiebung nach Ungarn.

Unmittelbar nach der Feststellung des Ukrainers, konnten die

Bundespolizeibeamten einen Afghanen (37) ebenfalls auf der BAB 17 im

Bereich Pirna feststellen. Dieser war jedoch kein Unbekannter mehr,

da er bereits zum "Dritten Mal" versuchte in die Bundesrepublik

Deutschland einzureisen. Nach Anzeigenerstattung durch die

Bundespolizei wurde dieser in die Tschechische Republik

zurückgeschoben.

Ort
Veröffentlicht
30. November 2009, 13:55
Autor
Rautenberg Media Redaktion