Sag uns, was los ist:

(ots) /- Uetersen: Mehrere Leichtverletzte bei Kellerbrand Datum: Dienstag, 30. Juli 2019, 22.47 Uhr +++ Einsatzort: Uetersen, Tornescher Weg +++ Einsatz: FEU G R0 (Feuer größer Standard, mehrere Verletzte) Uetersen Am Dienstagabend ist es zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Uetersen am Tornescher Weg gekommen. Die Freiwillige Feuerwehr Uetersen war mit 55 Kräften vor Ort. Dabei wurden vier Personen leicht verletzt, zwei von ihnen wurden zur Beobachtung ins Krankenhaus eingeliefert. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte wenige Minuten nach der Alarmierung um 22.47 Uhr brannte ein Kellerverschlag in dem fünfstöckigen Block mit 15 Wohnungen in voller Ausdehnung. Das Treppenhaus war bereits verraucht. Mehrere Bewohner hatten sich bereits in Sicherheit gebracht oder harrten auf Rettung. Diese Rettung und die Brandbekämpfung erfolgten nach einer Alarmstufenerhöhung parallel. "Wir haben mehrere Personen heraus geleitet", sagte Uetersens Wehrführer Karsten Schütt. Eine Familie mit zwei Kleinkindern verblieb zur Sicherheit in ihrer Wohnung bis zum Ende der Löscharbeiten. Die Brandbekämpfung im Keller erfolgte unter Atemschutz mit dem Einsatz von zwei C-Rohren. Die Einsatzstelle war nach einer Stelle unter Kontrolle. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten dauerten noch längere Zeit an. Wegen der Vielzahl der betroffenen Personen wurde auch auf Seiten des Rettungsdienstes das Kontingent hoch gefahren. Letztlich wurden 19 Personen gesichtet, vier von ihnen wurde als leicht verletzt eingestuft. Zwei Personen wurden zur Beobachtung in Krankenhaus gebracht. Die Kripo hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Im gleichen Keller hatte es bereits am Montag, 22. Juli, ein Feuer gegeben. Kräfte FF Uetersen: 55 mit 12 Fahrzeugen Rettungsdienst RKiSH: 13 mit 5 RTW, 1 NEF, Organisatorischer Leiter Einsatzleiter: Karsten Schütt, Wehrführer FF Uetersen
mehr 
(ots) /- Am Dienstagnachmittag kam es in der Gärtnerstraße in Halstenbek zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Im Kreuzungsbereich Gärtnerstraße / Seemoorweg stieß ein unbeladener LKW mit einem PKW zusammen. Ein 49-jähriger würde dabei in seinem PKW eingeschlossen, jedoch nicht eingeklemmt. Die Feuerwehr Halstenbek öffnete den PKW mit hydraulischem Rettungsgerät und befreite so den Fahrer aus seiner Zwangslage. Nach notfallmedizinischer Erstversorgung wurde der lebensgefährlich verletzte Patient in ein Hamburger Krankenhaus transportiert. Um 14:35 Uhr wurden die Halstenbeker Einsatzkräfte um Zugführer und Einsatzleiter Torsten Seck in die Gärtnerstraße in Halstenbek alarmiert. Mit insgesamt 5 Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften rückte die Halstenbeker Feuerwehr zum Einsatzort in der Gärtnerstraße, Ecke Seemoorweg aus. An der Einsatzstelle war es zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem unbeladenen LKW gekommen. Der PKW wurde in der Folge über die Kreuzung geschleudert und kam über einem Mauervorsprung, in einem Zaun zum Stehen. Der Fahrer des PKW wurde in seinem Fahrzeug eingeschlossen aber nicht eingeklemmt. Nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst befreite die Feuerwehr Halstenbek den Patienten unter Zuhilfenahme von hydraulischem Rettungsgerät. Danach konnte der Rettungsdienst die Person zur weiteren Betreuung übernehmen und verbrachte den lebensgefährlich verletzten PKW-Fahrer in ein Hamburger Krankenhaus. Durch die Einsatzkräfte wurden ausgetretene Betriebsstoffe abgebunden und aufgenommen. Als weiterer Einsatzschwerpunkt musste ein großer Sichtschutz durch die Einsatzkräfte zum Einsatzgebracht werden. Dieser schütze die verunfallte Person vor den Blicken Schaulustiger. Diese nahmen den Sichtschutz jedoch teilweise zum Anlass ihren eigenen Standort um 5 Meter zur Seite zu verlagern, um weiter unbehinderte Sicht auf das Unfallwrack zu erhalten. Erst nach mehrfacher Aufforderung verließen einzelne Personen die Einsatzstelle. Zur Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen, sodass seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden können. Der LKW-Fahrer wurde leicht verletzt und konnte nach Rettungsdienstlicher Begutachtung an der Einsatzstelle verbleiben.
mehr