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Wieder Rotlichtverstöße am Bahnübergang

(ots) - Auch gestern Abend und heute Morgen hat die Bundespolizei erneut den Bahnübergang in Prisdorf überwacht.

Es wurden gestern Abend fünf Verstöße festgestellt. Einer sprintete noch bei gelb über den Bahnübergang. Eine 47-jährige Frau war leider uneinsichtig, als die Bundespolizisten sie am Überqueren des Bahnübergangs bei Rotlicht und geschlossenen Schranken hinderte. Sie erwartet jetzt ein Bußgeld von 350,- Euro.

Ein Radfahrer und zwei Fußgänger ignorierten die Beamten und konnten nicht mehr angehalten werden, da die Bahnschranken bereits geschlossen waren.

Auch heute Morgen gab es Verstöße gegen die Wartepflicht am Bahnübergang. Drei Personen wurden über die Gefahren bei Fehlverhalten am Bahnübergang aufgeklärt. Ein junger Mann überquerte jedoch trotz Anwesenheit der Bundespolizei den Bahnübergang trotz Rotlicht und befand sich mitten auf dem Bahnübergang als die Schranken sich geschlossen hatten. Er konnte sich nur über das Drehkreuz aus dem Gefahrenbereich entfernen. Auch er trug Kopfhörer und nahm die Beamten erst wahr als sie ihn anhielten. Er muss ein Bußgeld von 350,- Euro zahlen.

In den zwei Stunden heute Morgen fuhren 29 Züge durch; davon 15 mit hoher Geschwindigkeit 14 hielten am Haltepunkt Prisdorf an.

Die Bundespolizei appelliert erneut: Wenn das Rotlicht am Bahnübergang in Prisdorf rot leuchtet, dauert es nur wenige Sekunden bis sich die Schranken senken. Kurze Zeit später fährt ein Zug durch.

Machen sie nicht den Fehler den Bahnübergang dann noch zu überqueren, dieses könnte tödlich enden.

Die Bundespolizei wird auch in den nächsten Tagen diesen Bahnübergang überwachen und konsequent einschreiten.

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Veröffentlicht
25. November 2015, 14:58
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