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Städtebauliche Entwicklung des Schulgassenareals endlich beschlossen Mit den Stimmen der BfE Fraktion beschloss der Rat gegen die Stimmen von FDP und Grünen, den Eitorfer Projektentwickler Sagir, der auch schon das neue Seniorenwohnheim am Leienberg erfolgreich entwickelt hatte, mit der planerischen Umsetzung seines vorgestellten Nutzungskonzeptes für das gesamte Quartier zwischen Bahnhofstraße, Brückenstraße und der Bahntrasse zu beauftragen. BfE Ratsherr Dieter Meeser begründete im zuständigen Fachausschuss für Planung, Umwelt und Erneuerbare Energien am 28.06.2818 die erneute Entscheidung der BfE Fraktion für das von Herrn Sagir inzwischen weiterentwickelte Konzept. Der Zustimmung der BfE Fraktion basiert auf folgender Begründung: Der Entwickler hat hinsichtlich des nördlichen Teils der Schulgasse eine Gebäudeplanung vorgestellt, die sich durch bauliche Maßnahmen, wie das Einfügen von Terassenflächen in den Stockwerken, der Einbindung eines Hotels, der Anlage eines geräumigen Parkplatzes zwischen den Gebäuden sowie der Erstellung eines weiteren Gebäudes zur Brückenstraße hin, auszeichnet. Bei dieser Variante sieht der Betrachter sich nicht, wie bei den vorherigen Planungen anderer Anbieter, einem schier unüberwindlichem Gebäudemonster gegenüber, sondern der Entwickler misst dem Objekt eine besondere Bedeutung hinsichtlich des Ortsbildes der Gemeinde zu. Das zweiteilige Nutzungskonzept, bei der das ganze Quartier modernisiert und hinsichtlich des südlichen Teils der Schulgasse mit Zustimmung der Grundstücksbesitzer planerisch neu erschlossen werden soll, hat zum Ziel, das komplette Areal, welches durch Leerstände und planerische Mängel keine Entwicklungsperspektive bietet, homogen zwischen Siegauenplatz, Theater am Park und dem Ortszentrum, z. B. durch eine neue Zuwegung, einzubinden. Hierfür wählte der Entwickler, eine gesunde Durchmischung mit Einzelhandel, Parkplätzen, neuen Wohnungen und Dienstleistungsangeboten sowie der Ansiedlung eines Hotels. Herr Sagir, der sein vorgestelltes Konzept im Übrigen bei Gesprächen mit Verwaltung und Politik bereits mehrfach entsprechend weiterentwickelte, betonte, dass er keine Entscheidung gegen den Willen der Verwaltung, der Politik und der Grundstückseigentümer treffen werde. Aufgrund der oben angeführten Gründe, die sich in die Gesamtplanungen zur Verlagerung von Feuerwehr und Bauhof einbinden, kommt für die BfE Fraktion eine erneute Interessentenabfrage oder ein erneutes Aufschieben der Entscheidung nicht in Betracht. Die Bedenken und Handlungsalternativen (z.B. Abwarten und Weitersuchen) der ablehnenden Fraktionen kann die BfE nicht nachvollziehen. Wir hoffen, dass sich in dem neu entstehenden modernen Areal, auch wieder Anbieter von Bekleidung und Haushaltswaren für den Standort Eitorf begeistern werden. Hinsichtlich der noch zu planenden P&R Plätze im Bereich der Schulgasse, wird der künftige Bedarf noch ermittelt.
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