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Dekanat Rheinsich-Bergischer-Kreis Bereich Overath Gottesdienstordnung vom 25.08. - 02.09.2018 Maria Hilf, Vilkerath Samstag, 25. 08.: 17 Uhr SVM. Donnerstag, 30. 08.: 8 Uhr Messe, 9.15 Uhr Einschulungsgottesdienst. Samstag, 01. 09.: 17 Uhr SVM anschl. Kalenderverkauf durch die "Lichtbrücke Engelskirchen" St. Barbara, Steinenbrück Sonntag, 26. 08.: 18 Uhr Messe. Dienstag, 28. 08.: 18.15 Uhr Rosenkranzgebet, 19 Uhr Messe. Donnerstag, 30. 08.: 8.05 Uhr Einschulungsgottesdienst. Sonntag, 02. 09.: 15 Uhr Taufe. 18 Uhr Messe. St. Lucia, Immekeppel Sonntag, 26. 08.: 11 Uhr Messe. Donnerstag, 30. 08.: 8 Uhr Einschulungsgottesdienst. Freitag, 31. 08.: 18.30 Uhr Stille Anbetung, 19 Uhr Messe. Sonntag, 02. 09.: 11 Uhr Messe. St. Mariä Heimsuchung, Marialinden (Fe) St. Michael, (KaA) Kapelle Altenheim Marialinden Samstag, 25. 08.: 8.30 Uhr Beichtgelegenheit, 9 Uhr Marienmesse. 15 Uhr (Fe) Trauung unter Mitwirkung des Jungen Chores Overath. Sonntag, 26. 08.: 9.45 Uhr (KaA) Messe, 11 Uhr Messe. Montag, 27. 08.: 9 Uhr (KaA) Messe, 19 Uhr (Fe) Messe. Dienstag, 28. 08.: 8 Uhr Frauenmesse. Mittwoch, 29. 08.: 19 Uhr Messe. Donnerstag, 30. 08.: 9.15 Uhr Einschulungsgottesdienst der Grundschule. Freitag, 31. 08.: 15 Uhr (Fe) Dankmesse anl. der Goldhochzei. 18 Uhr Gebet um Priester u. geistliche Berufe. Samstag, 01. 09.: 8.30 Uhr Beichtgelegenheit, 9 Uhr Marienmesse. Sonntag, 02. 09.: 8 Uhr (Fe) Messe fällt aus., 9.30 Uhr Messe. 9.45 Uhr (KaA) Messe. St. Mariä Himmelfahrt, Untereschbach Samstag, 25. 08.: 11 Uhr Dankmesse. 18.30 Uhr SVM. Montag, 27. 08.: 8 Uhr Messe. Freitag, 31. 08.: 16 Uhr Offenes Gespräch und Gelegenheit zur Beichte bei Pfarrer Bonnacker fällt aus.. Samstag, 01. 09.: 18.30 Uhr SVM. St. Rochus, Heiligenhaus Sonntag, 26. 08.: 9.30 Uhr Messe, 15 Uhr Taufe, 17.45 Uhr Rosenkranzgebet. Montag, 27. 08.: 17.45 Uhr Rosenkranzgebet. Dienstag, 28. 08.: 17.45 Uhr Rosenkranzgebet. Mittwoch, 29. 08.: 17.45 Uhr Rosenkranzgebet. Donnerstag, 30. 08.: 10.30 Uhr Einschulungsgottesdienst, 17.45 Uhr Rosenkranzgebet. Freitag, 31. 08.: 8 Uhr Messe, 14 Uhr Trauung in der Rochus Kapelle, 17.45 Uhr Rosenkranzgebet. Sonntag, 02. 09.: 9.30 Uhr Messe, 9.30 Uhr Kleine Kirche - Wortgd. für Eltern mit kleinen Kindern während der Messe im Heim unter der Kirche fällt aus., 17.45 Uhr Rosenkranzgebet. St. Walburga, Overath Samstag, 25. 08.: 15 Uhr Trauung. Sonntag, 26. 08.: 8 Uhr Messe, 9.30 Uhr Messe. Montag, 27. 08.: 8 Uhr Rosenkranzgebet. Mittwoch, 29. 08.: 7.45 Uhr Laudes, 8 Uhr Frauenmesse, 17 Uhr Rosenkranzgebet. Donnerstag, 30. 08.: 8 Uhr Einschulungsgottesdienst der Grundschule, 9.30 Uhr Eucharistische Anbetung (bis 18.30 Uhr), 18 Uhr Beichtgelegenheit, 18.30 Uhr Vesper mit sakramentalem Segen, 19 Uhr Messe. Samstag, 01. 09.: 15 Uhr Trauung. Sonntag, 02. 09.: 8 Uhr Messe, 9.30 Uhr Messe fällt aus., 11 Uhr Ökumenischer Gottesdienst auf dem Bahnhofsvorplatz mit dem Gospelchor.
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Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Overath Sonntag 26.August 10.30 Uhr Gottesdienst Herzliche Einladung Kinderbetreuung während der Predigt. in der MUSICSCHOOL Tehsmann, Hauptstr. 92 Mittwoch 19.30 Uhr Bibelgesprächskreis wieder nach den Sommerferien Impuls: Der Himmel und die Erde werden vergehen; meine Worte aber sollen nicht vergehen. Markus 13,31 Große Worte Große Worte, kleine Taten, das sind wir dermaßen gewöhnt, dass uns selbst dieser Vers aus der Bibel ganz "cool" lässt, obwohl er doch zwei Aussagen enthält, die uns in helle Aufregung versetzen müssten. Erstens steht da, dass Himmel und Erde, also alle sichtbaren Dinge, vergehen werden. Und dann, dass die Worte, die der Sohn Gottes vor 2000 Jahren gesprochen hat, den Untergang des Weltalls nicht nur überdauern werden, sondern danach noch ewig weiter gültig sein werden. Christen sagen, sie glaubten daran. Aber tun wir das wirklich? Müsste unser Denken und Handeln dann nicht anders aussehen, als es dies tatsächlich tut? Leute, die wirklich mit der Vergänglichkeit der Welt und der Ewigkeit des Wortes Gottes rechnen, kann man daran erkennen, dass sie diese Welt als Durchgangsstation betrachten. Hier müssen sie sich bewähren; aber ihre Heimat ist in der nicht geschaffenen herrlichen Nähe Gottes. Solche Leute gleichen dem Glaubensvater Abraham, der auf Erden keine feste Bleibe hatte, sondern in Zelten wohnte. Er war zeitlebens ein Fremdling, der nach der Ewigkeit Ausschau hielt. Dort war sein eigentliches Zuhause. Und sein Glaube hielt sich an das Wort seines Gottes, von dem er ganz sicher wusste, dass es noch gilt, wenn er alles Irdische hinter sich gelassen hat. Abraham hielt die Vergänglichkeit der Welt und die Beständigkeit des Wortes Gottes für Wahrheit. Dadurch ehrte er Gott. Und Gott nannte ihn deshalb seinen Freund. Und mit einem solchen Freund kann man auch die Schwierigkeiten dieser vergänglichen Welt meistern - wie Abraham. Hermann Grabe. Aus "Leben ist Mehr", CLV Kontakt: EFG Overath Tel.: 02206/909527 E-Mail:
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