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Pferdemist im Wald entladen

Wer es momentan wagt, die vermatschten Waldwege zwischen Hufenstuhl und Kreuzhäuschen in Overath zu begehen, wird sich schnell über einen starken ortsfremden Geruch wundern. Mitten im Wald an einer bekannten Ablagestelle für diversen Müll wie Bretter, Folien oder alten Weihnachtsbäumen, dampfen große Misthaufen vor sich hin.

Große Pfützen sind dunkel gefärbt von der Jauche die durch den Regen vom Mist abfließt und über den Weg direkt in den Bach des angrenzenden Naturschutzgebietes gelangt (wie auf den Fotos zu erkennen).

Anwohner berichten von Treckern die stets im Dunkeln mit Anhänger durch den Wald fahren sollen. Reifenspuren und verlorene Ladung, lassen eine Herkunft aus direkter Umgebung vermuten.

Kann das erlaubt sein? Hört man doch immer wieder von schlechten Wasserwerten durch überdüngte Wiesen und Äcker.

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Veröffentlicht
21. Januar 2011, 16:48
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KOMMENTARE

Karin Grunewald
vor 8 Jahren
Das kann ja wohl nicht wahr sein! Da hab ich doch schon von Leuten gehört, die extremen Ärger mit den Behörden bekommen haben, weil sie ihr kleines Pony - gesetzeswidrig (!) - im Winter auf der Weide gelassen haben. Und da werden gleich ganze Anhängerladungen Mist hingekippt? Ich bin nicht so schnell mit dem Anzeigen von Mitbürgern, aber das ist eine Umweltsauerei, die tatsächlich bestraft gehört! Was kann man denn da tun?
Stephan Bruns
vor 8 Jahren
Im Moment fuhr wieder der Trecker mit dem Miststreuer durch Hufenstuhl, leider war ich zu spät den Fahrer zur Rede zu stellen.
Unbekannter Benutzer
vor 8 Jahren
Was kann man tun...? Frau Grunewald, bitte sofort einen entspr. Artikel in den KSTA sezten!
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