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(ots) /- Am 26.08.2019 wird um 18.46 Uhr ein Hund (schwarzer Border Collie) auf dem Seitenstreifen der A 29 Richtungsfahrbahn Osnabrück im Bereich zwischen der Anschlussstelle Rastede und dem Autobahnkreuz Nord gemeldet. Die nach kurzzeitiger Sperrung beider Richtungsfahrbahnen auch im anliegenden Gelände erfolgte Absuche des mehrfach gesichteten Hundes verläuft negativ. Dieser Ablauf wiederholt sich um 22.40 Uhr und bleibt abermals trotz erhöhtem Kräfteeinsatz erfolglos. Am 27.08.2019 melden mehrere Verkehrsteilnehmer ab 07.05 Uhr nochmals den benannten Hund auf der A 29 zwischen der Anschlussstelle Rastede und dem Autobahnkreuz Nord. Eingesetzte Kräfte können den rennenden und teilweise in dem anliegenden Dickicht versteckten Hund sichten, jedoch nach sofort erfolgter Vollsperrung beider Richtungsfahrbahnen nicht einfangen. Im Folgenden werden aufgrund der erheblichen Gefahrenlage weitere Polizeikräfte herangeführt und ein Polizeihubschrauber aus Rastede eingesetzt. Schließlich läuft der Hund in das Autobahnkreuz Nord auf die A 293, quert die Gegenfahrbahn und macht auch dort kurzzeitige, lageangepasste Vollsperrungen erforderlich. Trotz intensiver Absuche, auch mit dem zwischenzeitlich wegen einem dringenden Einsatz entlassenen Polizeihubschrauber, kann der Hund nicht mehr gefunden werden. Durch die wiederholten Sperrungen kam es zu Staubildungen. Die Eigentümerin des entlaufenden Hundes kann ermittelt werden. Sie erwartet eine polizeiliche Kostenrechnung. - 1022280 -
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