Sag uns, was los ist:

(ots) Die Regionale Kontrollgruppe der Polizeidirektion Oldenburg hat am Dienstag, 3.12.19, in der Zeit von 8:30 bis 15:30 Uhr an mehreren Orten innerhalb des Zuständigkeitsbereichs den gewerblichen Personen- und Güterverkehr mit dem Schwerpunkt auf Feuerwerkstransporte in den Blick genommen. Bei den Maßnahmen in den Landkreisen Verden, Osterholz, Diepholz, Cloppenburg und Vechta sowie auf der Autobahn 1 auf dem Gelände der Tank- und Rastanlage Wildeshausen in Fahrtrichtung Hamburg wurden von den 30 eingesetzten Beamten insgesamt 74 Fahrzeuge kontrolliert. Auf der Tank- und Rastanlage Wildeshausen an der A1 legte ein 29-jähriger ukrainischer Fahrer, der für ein litauisches Transportunternehmen zwölf Tonnen Gefahrgüter von Duisburg nach Hamburg befördern wollte, den Beamten der Autobahnpolizei Ahlhorn eine gefälschte Genehmigung für den Transport von Gefahrgütern vor. Dem 29-Jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt, für das anstehende Strafverfahren musste er eine Sicherheitsleistung zahlen. In Löningen war ein deutscher Fahrer eines Schwertransports mit einem Drainagefahrzeug und einem Bagger auf dem Anhänger unterwegs - allerdings fehlte ihm die dafür erforderliche Genehmigung. Zudem konnte der Fahrer keinen Arbeitszeitnachweis über 29 Tage erbringen und hatte die tägliche Ruhezeit in einem Fall deutlich unterschritten. Die Beamten der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta untersagten die Weiterfahrt und leiteten ein Verkehrsordnungswidrigkeitsverfahren ein. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Oldenburg Pressestelle Theodor-Tantzen-Platz 8 26122 Oldenburg Tel.: 0441/799-1041/-1042/-1044/-1045 E-Mail: pressestelle@pd-ol.polizei.niedersachsen.de Homepage: www.polizei-oldenburg.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62353/4458855 OTS: Polizeidirektion Oldenburg Original-Content von: Polizeidirektion Oldenburg, übermittelt durch news aktuell
mehr 
(ots) Am Donnerstag, 28. November 2019, hat die Regionale Kontrollgruppe der Polizeidirektion Oldenburg in der Zeit von 8:30 bis 15:00 Uhr eine Verkehrskontrolle des gewerblichen Güterverkehrs auf der Tank- und Rastanlage "Wildeshausen-Süd" an der Autobahn 1 in Fahrtrichtung Bremen durchgeführt. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Prüfung von technischen Mängeln an Nutzfahrzeugen. Eingesetzt waren Beamte aus verschiedenen Inspektionen der Polizeidirektion Oldenburg, die derzeit speziell für diesen Bereich fortgebildet werden. Die Einsatzkräfte kontrollierten insgesamt 13 Nutzfahrzeuge, von denen acht in Bezug auf Verkehrs- und Betriebssicherheit beanstandet wurden. Zum Teil wurden erhebliche Mängel an Hilfsrahmen, Lenkung sowie der Bereifung festgestellt. Bei einem 57-jährigen polnischen Lkw-Fahrer, der Papier beförderte, stellte sich bei der Kontrolle des Sattelaufliegers heraus, dass ein Reifen einen ca. 20 Zentimeter langen Riss an der Innenseite aufwies. Der 57-Jährige durfte seine Fahrt erst fortsetzen, nachdem der Reifen vor Ort ausgetauscht worden war. Einem 63-jährigen Rumänen, der Stahlspundwände geladen hatte, wurde die Weiterfahrt untersagt, da er mit einer gerissenen linken Bremsscheibe der Lenkachse unterwegs war. Eine eingehende Untersuchung bei der Prüfstation des TÜV Nord in Wildeshausen bestätigte den Anfangsverdacht der Polizei. Die defekte Bremsscheibe des Sattelzuges wurde in einer Werkstatt ausgetauscht. Der Fahrer musste vor Ort eine Sicherheitsleistung in Höhe von 180 Euro bezahlen. Für einen 52-jährigen Polen, der Stückgüter transportierte, war die Fahrt nach Vorführung beim TÜV Nord ebenfalls beendet. Anlass der Kontrolle war die Beobachtung der Polizeibeamten, dass der Sattelauflieger gewissermaßen über die Autobahn "hüpfte". Zu Beginn der Kontrolle erkannten die Einsatzkräfte den gesamten Ausfall der Luftfederung und darüber hinaus eine mit einer Plastiktüte abgedeckte Bremse. Die ausführliche Kontrolle bei der Prüfstation des TÜV Nord ergab, dass die Luftfederung aufgrund eines technischen Defekts ausgefallen war. Ein Blick unter die Plastiktüte an der Bremse ergab, dass kein Bremszylinder mehr verbaut war. Der Sattelauflieger wurde unter Begleitung der Polizei zu einer naheliegenden Werkstatt gelotst und darf erst wieder in Betrieb genommen werden, wenn sämtliche Mängel behoben wurden und eine erneute Vorführung beim TÜV erfolgt ist. Der Fahrer musste noch vor Ort eine Sicherheitsleistung in Höhe von 380 Euro bezahlen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Oldenburg Pressestelle Theodor-Tantzen-Platz 8 26122 Oldenburg Tel.: 0441/799-1041/-1042/-1044/-1045 E-Mail: pressestelle@pd-ol.polizei.niedersachsen.de Homepage: www.polizei-oldenburg.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62353/4454467 OTS: Polizeidirektion Oldenburg Original-Content von: Polizeidirektion Oldenburg, übermittelt durch news aktuell
mehr