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(ots) Am 14.12.2019 gegen 13:10 Uhr befuhren die beteiligten Fahrzeuge die A 29 in Fahrtrichtung Wilhelmshaven. Zwischen dem Autobahnkreuz Oldenburg-Ost und der Anschlussstelle Oldenburg-Hafen kam es nach ersten Angaben von einigen Beteiligten zu einem starken Hagelschlag. Es kam zur Kollision von elf Fahrzeugen. Hierbei wurde der in einem beteiligten Pkw sitzende 21jährige Beifahrer aus dem Landkreis Ammerland tödlich verletzt. Weitere elf Personen wurden verletzt und durch mehrere Rettungsdienste Krankenhäusern im Oldenburger Stadtgebiet sowie dem Umland zugeführt. Zehn der elf Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Zur Unfallaufnahme wurde die A 29 ab dem Autobahnkreuz Oldenburg-Ost voll gesperrt. Ein Sachverständiger wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Oldenburg hinzugezogen. Der genaue Unfallverlauf ist derzeit noch unklar. Die Gesamtschadenshöhe ist noch nicht abschließend geklärt, dürfte jedoch im sechsstelligen Bereich liegen. Die Vollsperrung dauerte aufgrund der umfangreichen Unfallaufnahme und anschließenden Fahrbahnreinigung bis zum 15.12.2019, 01:00 Uhr, an. Für die anfahrenden Einsatz- und Rettungskräfte wurde grundsätzlich eine vorbildliche Rettungsgasse gebildet. Eine Fahrzeugführerin nutzte die gebildete Rettungsgasse um mit ihrem gemieteten Pkw bis zur Unfallstelle vorzufahren, weil sie in den Urlaub wollte. Sie erwartet eine Ordnungswidrigkeitenanzeige. Die im nachfolgenden Stau befindlichen Verkehrsteilnehmer wurden nach und nach durch die Polizei angesprochen, durften nach Weisung wenden und kontrolliert zurückfahren. In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass das eigenmächtige Wenden auf der Autobahn eine Ordnungswidrigkeit darstellt, die mit einem empfindlichen Bußgeld geahndet wird und auch ein Fahrverbot droht. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Oldenburg - Stadt / Ammerland PK BAB Oldenburg Telefon: +49(0)4402-933 115 E-Mail: pressestelle@pi-ol.polizei.niedersachsen.de http://www.pd-ol.polizei-nds.de/dienststellen/polizeiinspektionolden burgstadt_ammerland
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(ots) ++Am Samstag, 26.10.2019, gegen 09:00 Uhr, kam es auf der Autobahn 29 in Fahrtrichtung Osnabrück zu einem tragischen Verkehrsunfall, bei dem ein 21-Jähriger ums Leben gekommen ist. Dabei befuhr der aus Oldenburg stammende Fahrzeugführer eines Mercedes-Transporters mit seinem 22jährigen Beifahrer den Hauptfahrstreifen der Autobahn, als er kurz hinter dem Autobahnkreuz Oldenburg-Nord aufgrund von Übermüdung die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der beladene Transporter prallte anschließend nahezu frontal in die Außenschutzplanke, überschlug sich mehrfach und kam letztendlich im Grünbereich hinter der Schutzplanke zum Stehen. Während sich der ebenfalls aus Oldenburg stammende Beifahrer leichtverletzt selbstständig aus dem Fahrzeug befreien konnte, wurde der Fahrzeugführer aufgrund der Wucht des Aufpralls zuvor aus dem Fahrzeug heraus katapultiert und kam in Seitenbereich der Autobahn zum Liegen. Ersthelfer kümmerten sich zunächst vorbildlich um den ansprechbaren Schwerverletzten, welcher anschließend durch eintreffenden Rettungskräfte medizinisch versorgt wurde. Während seiner Behandlung verschlechterte sich allerdings der Zustand, so dass er umgehend in ein Oldenburger Krankenhaus eingeliefert wurde. Trotz intensiver Behandlung verstarb der 21-Jährige gegen 11:30 Uhr infolge innerer Verletzungen und eines erlittenen Herzinfarktes. Am unfallbeteiligten Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden, der Gesamtschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 23.000,- Euro. Zur Unfallaufnahme, Bergung des Transporters und zur Reinigung der Fahrbahn musste die Richtungsfahrbahn Osnabrück für ca. 3,5 Stunden teilgesperrt werden. Hierdurch kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen.++
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