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(ots) /- Verantwortungslose Fahrzeugführer, die sich nicht an Verkehrsregeln halten, betrunken, unter dem Einfluss von Drogen oder total übermüdet hinter dem Steuer das Leben und die Gesundheit ihrer Mitmenschen leichtfertig aufs Spiel setzen, werden von unseren Verkehrsspezialisten gezielt ins Visier genommen Gestern (17.4.) ging ihnen bei einer gezielten Kontrolle des gewerblichen Personen- und Güterverkehrs, auf der Buschhausener Straße, ein 40-Tonner aus Ankara ins Netz. Der 58jährige LKW-Fahrer hatte die vorgeschriebene Wochenruhezeit um insgesamt 20 fehlende Ruhestunden erheblich unterschritten. Die Polizisten untersagten ihm mit sofortiger Wirkung die Weiterfahrt und leiteten Bußgeldverfahren gegen ihn und seinen Unternehmer ein. Mit 60 EUR Bußgeld für jede fehlende Ruhestunde wird der Lkw-Fahrer insgesamt 1.200 EUR zahlen müssen. Sein Unternehmer, der in München eine Zweitniederlassung unterhält, muss mit einem Bußgeldbescheid über 3.600 EUR rechnen. Er ist mit 180 EUR für jede fehlende Ruhestunde seines Fahrer dabei. Wenig später informierten Anwohner die Polizisten über eine Gasflasche, die auf der Fahrbahn der Königstraße lag. Die Polizisten waren schnell am Ort und riefen Spezialisten der Feuerwehr hinzu die klären sollten, ob vom Inhalt oder Zustand der Flasche eine Gefahr ausgeht. In dieser Phase kam der 30jährige Fahrer eines Ford Pick-Up zurück, der insgesamt drei Flaschen auf der Ladefläche transportiert hatte. Weil er seine über die Ladefläche hinausragende Ladung aber nur unzureichend mit einem Spanngurt sichern wollte, hatte sich Behälter gelöst und war während der Fahrt vom Auto gefallen. Die Polizisten untersagten ihm den weiteren Transport der Gasflaschen mit diesem Pick-Up. Auch ein hinzugerufenes Ersatzfahrzeug war für den Transport der Behälter nicht geeignet. Erst ein drittes Fahrzeug entsprach den Bestimmungen zum Transport von Gasflaschen. Der Ford-Fahrer kam mit der Zahlung eines Verwarnungsgeldes verhältnismäßig glimpflich davon.
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