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(ots) Gestern Vormittag (10.12.2019) hatten es sowohl zwei Ladendetektive als auch Polizeibeamte mit einem 19-jährigen Nürnberger zu tun. Der Heranwachsende wurde bei einem Diebstahl angetroffen und wehrte sich bei seiner Festnahme heftig. Gegen 11:15 Uhr fiel der spätere Beschuldigte einem Ladendetektiv in einem Kaufhaus in der Königstraße beim Diebstahl von kosmetischen Erzeugnissen und Getränken auf. Als der mutmaßliche Dieb daraufhin angesprochen wurde, kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung mit dem Detektiv, dessen Kollegen und dem Beschuldigten. Am Ende gelang es nur mit Mühe, den 19-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Sowohl der Beschuldigte als auch ein Detektiv wurden verletzt. Beide Beteiligte kamen in ein Krankenhaus. Nach Abschluss der ärztlichen Behandlung übernahm das Fachkommissariat der Kripo Nürnberg die weitere Sachbearbeitung. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth beantragte gegen den Nürnberger einen Haftbefehl wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls. Wolfgang Prehl /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/4465067 OTS: Polizeipräsidium Mittelfranken Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell
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(ots) Jährlich steigt mit Beginn der dunklen Jahreszeit auch die Einbruchsgefahr. Trotz insgesamt rückläufiger Zahlen stellt die mittelfränkische Polizei aktuell eine Häufung von Einbruchsdelikten in den Stadtrandgebieten Nürnberg und Fürth fest. Erfahrungsgemäß findet fast die Hälfte aller Wohnungseinbrüche im Zeitraum zwischen den Monaten Oktober und Januar statt. Seit Ende November 2019 musste insbesondere in den nördlichen und südlichen Stadtteilen Nürnbergs eine Häufung an Einbrüchen registriert werden. Beispielsweise schlugen Wohnungseinbrecher in dieser Zeit alleine im Stadtteil Katzwang insgesamt 13-mal zu. Die Polizei setzt neben einer verstärkten Überwachung betroffener Bereiche auf Prävention. Beispielsweise werden gefährdete Stadtviertel in den nächsten Tagen mit Unterstützung von Einheiten der Bereitschaftspolizei und Beamten der mittelfränkischen Reiterstaffel bestreift. Hierbei sollen Anwohner unter anderem durch die Verteilung von Informationsflyern für die bestehende Einbruchsgefahr sensibilisiert werden. Unabhängig davon gibt die Polizei folgende grundlegende Tipps, mit welchem Verhalten man es den Einbrechern besonders schwer machen kann: - Die Polizei ist bei der Bekämpfung der Einbruchskriminalität auf Ihre Mithilfe angewiesen. Achten Sie in Ihrer Nachbarschaft auf verdächtige Situationen. Notieren Sie sich im Verdachtsfall insbesondere Kennzeichen von auffälligen Fahrzeugen oder Personenbeschreibungen! - Zögern Sie grundsätzlich nicht, die Polizei bei verdächtigen Wahrnehmungen in Ihrer Nachbarschaft (z.B. klirrendes Glas, Bohrgeräusche oder ausgelösten Alarmanlagen) umgehend über den Notruf 110 zu alarmieren! Die Polizei wird allen Hinweisen mit der notwendigen Sorgfalt nachgehen. - Schließen Sie Fenster, Balkon- und Terrassentüren auch bei kurzer Abwesenheit! Gekippte Fenster und Terrassentüren sind für Einbrecher leicht zu öffnen. - Pflegen Sie Kontakt zu Ihren Nachbarn - dann haben Einbrecher weniger Chancen. Lassen Sie beispielsweise Ihren Briefkasten leeren, wenn Sie längere Zeit nicht zu Hause sind. Achten Sie im Gegenzug auch auf Fremde im Nachbarhaus oder auf deren Grundstück! - Sorgen Sie dafür, dass Ihre Wohnung auch bei längerer Abwesenheit einen bewohnten Eindruck macht! Geben Sie in sozialen Netzwerken etc. keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit! - Stellen Sie sich im Ernstfall einem Verdächtigen nicht selbst in den Weg - alarmieren Sie immer zuerst die Polizei über den Notruf 110! So können Sie sich einer schnellen Unterstützung sicher sein. Die polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) hat ihre Broschüre "Sicher wohnen" neu aufgelegt und um das Thema Smart Home erweitert. Die Broschüre ist kostenlos bei allen Polizeidienststellen erhältlich oder kann unter www.polizei-beratung.de/medienangebot/detail/1-sicher-wohnen heruntergeladen werden. Zusätzliche Informationen erhalten Bürgerinnen und Bürger auch auf der Internetseite www.k-einbruch.de. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Weiteres Material: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/4464517 OTS: Polizeipräsidium Mittelfranken Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell
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