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Studio 1a bedachte Kinderhospizverein und Schulen Die Einnahmen aus "Showtime - Cinderella" wurden gespendet Niederkrüchten (bs). Anfang Dezember, mit der Adventszeit beginnt wieder die Vorfreude auf Weihnachten. Viele freuen sich aber auch auf die Weihnachtsklassiker, die jährlich wiederkehrend im Fernsehen gezeigt werden. Einer davon ist "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". Der Film basiert auf der Geschichte "Cinderella", die der französische Schriftsteller Charles Perrault im 17. Jahrhundert für seine Königin aufschrieb. 100 Jahre später schrieben die Gebrüder Grimm ebenfalls eine Geschichte auf, die bis dahin nur mündlich überliefert wurde, die Geschichte von Aschenputtel oder Aschenbrödel. Diese Geschichte tanzten 120 tanzbegeisterte kleine und große Tänzerinnen und Tänzer am 30. November und 1. Dezember vergangenen Jahres in der Niederkrüchtener Begegnungsstätte. Die Ballettschule "Studio 1a" von Rachel Teuwsen hatte sie einstudiert und zur Aufführung gebracht. "Showtime - Cinderella" reiht sich in Benefizveranstaltungen der Schule ein, die Teuwsen alle zwei Jahre vorbereitet. Im Februar 2000 war die erste Benefizveranstaltung. Seit dieser Zeit hat das Studio 1a über 40 000 Euro an Spenden sammeln können. 6.515 Euro betrugen die Einnahmen aus den beiden Aufführungen Ende des vergangenen Jahres. "Wie in den Vorjahren möchten wir dieses Geld gerne spenden. Die Einnahmen gehen in voller Höhe an den Deutschen Kinderhospizverein und in Schulprojekte in Niederkrüchten", berichtetet Rachel Teuwsen in Anwesenheit des Bürgermeisters und Vertreterinnen der bedachten Einrichtungen. Helga Sittertz-Hock, Leiterin der Grundschule in Elmpt, Marion Coenen und Georgina Wittelsbach vom offenen Ganztag der Grundschule Elmpt und der Grundschule Niederkrüchten freuen sich gemeinsam mit Barbara Ebbin-Lennartz vom Deutschen Kinderhospizverein über die großzügige Spende. Bürgermeister Karl-Heinz Wassong dankte Rachel Teuwsen für ihr eindrucksvolles Engagement: "Die Auftritte der Ballettschule sind mittlerweile ein fester Bestandteil unseres Veranstaltungskalenders. Dass wir die Begegnungsstätte für eine solche Idee, die am Ende mehreren wirklich guten Zwecken zugutekommt, kostenlos zur Verfügung stellen, ist für mich selbstverständlich."
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