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(ots) /- Am Dienstagnachmittag (13.08.), gegen 15:30 Uhr, erhielt eine über 80-jährige Neusserin einen Anruf von ihrem vermeintlichen Enkel, der sie um Geld bat. Die Seniorin war jedoch misstrauisch - zu Recht. In diesem Fall ging die Sache glimpflich aus, die Betrüger hatten keinen Erfolg und gingen leer aus. Es kommt jedoch immer wieder zu solchen betrügerischen Anrufen. Neben dem "Enkeltrick", bei dem sich Betrüger als Enkel oder Enkelin der angerufenen Person ausgeben, ist auch das Vorgehen als "falscher Polizist" sehr häufig. Hierbei wird dem Angerufenen erzählt, das eigene Gut sei durch Diebesbanden in Gefahr, denn der Name des Angerufenen sei als mögliches Ziel auf einer Liste verzeichnet. Man solle Wertsachen und Geld zur Sicherheit bei der "Polizei" lagern, "hilfsbereite Kollegen" würden es abholen. In beiden Fällen wollen jedoch die Betrüger nur eines: an Geld und Wertsachen der Angerufenen kommen. Da diese Versuche leider immer wieder vorkommen, rät die Polizei: - Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand Ihnen nicht mit Namen vorstellt! Oft suchen die Täter über Telefonbucheinträge nach älter klingenden Namen und beginnen ihr Gespräch als vermeintlicher Enkel mit "Rate mal, wer hier ist..." - Gehen Sie keinesfalls auf Forderungen nach Geld ein und legen Sie auf. Rufen Sie die jeweilige Person über die altbekannte Nummer an, dies wird im Zweifelsfall schnell Klarheit verschaffen. - Auch wird die echte Polizei Sie am Telefon niemals nach Wertgegenständen und / oder Bargeld befragen. Sollte ein Anrufer sich als Polizist ausgeben und behaupten, Ihr Namen stünde auf einer dubiosen Liste, seien Sie skeptisch und beenden Sie das Gespräch. - in allen Fällen gilt: informieren Sie die echte Polizei, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt oder Sie Opfer eines Betruges geworden sind, entweder über 02131-3000 oder über den Notruf 110.
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(ots) /- Gleich zweimal haben Telefonbetrüger bei einem älteren Ehepaar versucht, durch Vortäuschung falscher Tatsachen an das Ersparte zu kommen. Die beiden über 90-jährigen Senioren auf der Neusser Furth erhielten zunächst Mitte Juli einen Anruf ihrer vermeintlichen Enkelin, die angeblich Geld für einen Wohnungskauf benötigte. Ein Gespräch mit nahen Verwandten sorgte aber dafür, dass dieses Anliegen als Betrugsversuch entlarvt wurde. Am Montag (05.08.) erhielt das Ehepaar einen weiteren Anruf. Diesmal rief ein angeblicher Polizist an und suchte das Gespräch. Da man nun bereits vorgewarnt war, wurde das Gespräch sogleich beendet. Die unbekannten Täter gingen in beiden Fällen leer aus. Da diese Versuche leider immer wieder vorkommen, rät die Polizei: - Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand Ihnen nicht mit Namen vorstellt! Oft suchen die Täter über Telefonbucheinträge nach älter klingenden Namen und beginnen ihr Gespräch als vermeintlicher Enkel mit "Rate mal, wer hier ist...". - Gehen Sie keinesfalls auf Forderungen nach Geld ein und legen Sie auf. Rufen Sie die jeweilige Person über die altbekannte Nummer an, dies wird im Zweifelsfall schnell Klarheit verschaffen. - Auch wird die Polizei Sie am Telefon niemals nach Wertgegenständen und / oder Bargeld befragen. Sollte ein Anrufer sich als Polizist ausgeben und behaupten, Ihr Namen stünde auf einer dubiosen Liste von Verdächtigen, seien Sie skeptisch und beenden Sie das Gespräch. - In allen Fällen gilt: Informieren Sie die echte Polizei, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt oder Sie Opfer eines Betruges geworden sind, entweder über 02131-3000 oder über den Notruf 110.
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