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MEINE SICHT DER DINGE - zum Thema Sportplatz Höfferhof Sie ist mir noch fest im Gedächtnis, die Aussage von Christa Biemer (CDU). Anläßlich einer Sportstätten-Begehung in den 90iger Jahren wurde auch der Sportplatz Höfferhof begutachtet. Frau Biemer stellte in ihrer eigenen Art fest: Der Sportplatz Höfferhof kann vernachlässigt werden. Die neue Sportarena am Eischeider Buckel, mit fast internationalem Flair und eben solchen Ausmaßen wird alle Probleme in Kürze lösen. Eifrig wurden Pläne gezeichnet, Kosten errechnet, der Flächennutzungsplan wurde geändert. Aus dem Sportgelände wurde Baugebiet, und mit einem Bauunternehmer aus Much wurde ein Deal abgeschlossen: "Du bekommst das, dafür bezahlst du jenes". Leider, leider klappte es nicht mit den Grundstücken, die in Privatbesitz waren und nicht veräußert wurden. Aus der Traum - basta! 2017/2018: Die SPD-Fraktion wollte nun den Sportplatz für den Schul- und Vereinssport fit machen. Sie zog einen Fachmann zu Rate der ausrechnete: Dieses kann mit relativ geringen Mitteln gelingen. Für 100.000,00 € kann der Platz hergerichtet werden und das Sportheim in einen guten Zustand versetzt werden. 100.000,00 € sind der Betrag, der überschaubar und finanzierbar ist. CDU, FDP und WfNkS haben für die absehbar sinnlose Planung "Neunkirchen-Süd" mehr verschleudert; dort fehlte das entscheidende Grundstück - das wußten alle! Bekanntlich ist die Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid im Stärkungspakt, kann also mit dem Geld nicht wild und planlos umgehen. Die Gemeinde kann sich zum Beispiel keine Diplom- Bibliothekarin leisten und muß Straßeninstandsetzungen immer wieder nach hinten schieben! Doch nach dem Willen von CDU, FDP und WfNkS soll laut Ratsbeschluß vom 3.7.2018 für 1,5 Millionen € der Sportplatz Höfferhof, der eigentlich als "Bauland" ausgewiesen ist, neu gebaut werden. Die Gemeindeprüfungsanstalt hat dem Gemeinderat vor kurzem schriftlich gegeben: Das gpaNRW empfiehlt der Gemeinde die Anzahl der vorgehaltenen Sportaußenanlagen zu reduzieren und auf eine Anlage zu verzichten! Und auch die Bezirksregierung Köln fragt sich, warum trotz ihres Berichtes "Der Sportplatz Höfferhof ist für den Schulsport voll und ganz ausreichend!" die drei Parteien weiterhin eine Modernisierung des Sportplatzes Höfferhof für 1,5 Mio. € für erforderlich halten. Selbst der Schulleiter der Gesamtschule, Alfred Himpeler, stellt lt. einem Zeitungsartikel fest: "Ein Mitarbeiter der Bezirksregierung hat sich den Platz angesehen - er sei soweit in Ordnung. Der Sportplatz kann so hergerichtet werden, daß dort Schulsport ohne Probleme absolviert werden kann." Zu erwarten ist, dass die Bezirksregierung weiterhin sagt: "Neubau Höfferhof? Geht nicht - dafür habt Ihr kein Geld!" Gar nicht zu verstehen ist für mich, dass die FDP beim Neubau der Feuerwache Neunkirchen höhere Steuerlasten vermeiden will - und beim Sportplatz Höfferhof schert sie sich nicht drum! Geschieht das alles zum Wohle der Gemeinde? Ich wünsche ein schönes Wochenende mit etwas Zeit zum Nachdenken und Beurteilen. Ihre Richmut Rein
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Planfeststellungsverfahren des Flughafens Köln/Bonn Der Erörterungstermin steht fest. Ab Montag, 17. September 2018, 10:00 Uhr, findet der Erörterungstermin im "Sartory Saal", Friesenstr. 44 - 48 in Köln statt. Einlass und Registrierung ist ab 8:00 Uhr möglich. Im Bedarfsfall wird der Termin am 18., 19., 20. und 21. September, jeweils ab 09.00 Uhr (Registrierung und Einlass auch ab 08.00 Uhr), weitergeführt. Wenn kein weiterer Erörterungsbedarf besteht, kann die Erörterung auch vor Ablauf der genannten weiteren Termine beendet werden. Wenn sie noch nicht abgeschlossen ist, wird sie ab dem 24. September an gleicher Stelle fortgesetzt. Montags bis donnerstags ist voraussichtlich gegen 17 Uhr und freitags gegen 15 Uhr Ende. Es können alle an dem Termin teilnehmen, die durch das Vorhaben betroffen sind, auch wenn zuvor keine Einwendung erhoben wurde. Der Erörterungstermin ist allerdings nicht öffentlich, deshalb muss zur Einlassberechtigung der Personalausweis vorgelegt werden. Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung im letzten Herbst wurden mehr als 16.000 Einwendungen von Bürgerinnen, Bürgern und Kommunen erhoben. Bis Ende Mai wurden diese Einwendungen bei der Bezirksregierung Düsseldorf gesichtet und vorsortiert sowie die Gegenäußerung durch den Flughafen Köln/Bonn eingeholt. Aktuell wird eine Synopse darüber zusammengestellt. Bei dem Erörterungstermin werden dann die Einwendungen und Stellungnahmen diskutiert und es erfolgt eine Zusammenfassung über die widerstreitenden Interessen. Diese ist dann wiederum eine wichtige Entscheidungsgrundlage für den Planfeststellungsbeschluss der Genehmigungsbehörde - das ist das NRW-Verkehrsministerium. Wer eine schriftliche Einwendung eingereicht hat, erhält keine gesonderte Einladung zu dem Erörterungstermin. Die Synopse kann ab sofort telefonisch bei 0211/475-2610 oder per Email unter als Ausdruck oder auf einem USB-Stick anfordert werden. Die Versendung der Synopse erfolgt aus organisatorischen Gründen ab ca. Mitte August 2018. Bei dem Erörterungstermin ist eine Tagesordnung nach Sachthemen geplant. Die Reihenfolge ist: Bauleitplanung Notwendigkeit des Vorhabens / Verkehrsbedarf Luftverkehrsprognose Kapazitätsuntersuchung / Verfügbarkeit von Vorfeldern Technische Gesamtkapazität Technische Planung Betriebssicherheit Alternativen Bau / Betrieb Immissionsbelastung Natur- und Artenschutz Gewässerschutz Raumordnung und Landesplanung, Städtebau sonstige Einwendungen Ab dem ersten Tag der Erörterung, 17. September, wird auf der der Internetseite der Bezirksregierung Düsseldorf ( ) täglich die noch anstehende Tagesordnung bekanntgegeben. Eine weitere besondere Bekanntmachung erfolgt nicht.
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