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Einen Tag lang die Sorgen vergessen Niederländische Stiftung lädt zum Familientag nach Brüggen ein Westkreis/Roermond (bs). Seit fünf Jahren veranstaltet die niederländische Stiftung (Stichting) "Exciting Dreams" ein großes "Airwish Familienfest" in den Niederlanden. Der Gründer und Vorsitzende, Gerrit van Tintelen, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Träume von kranken und behinderten Kindern zu erfüllen und sie und ihren Familien ihre Sorgen für einen Tag vergessen zu lassen. In diesem Jahr soll das 6. Airwish Familienevent zeitgleich in Merum (Nähe Roermond) und in Brüggen stattfinden. Ungefähr 40 betroffenen Kindern und ihren Familien aus Brüggen, Niederkrüchten, Schwalmtal und den Niederlanden wird Gelegenheit geboten, zwischen den Veranstaltungsorten hin und her zu pendeln. Der Hinflug erfolgt mit einem Helikopter, die Rückfahrt wird mit Fahrzeugen durchgeführt. Dazu werden verschiedene Modelle, wie amerikanische Polizeiautos, Sportwagen und Oldtimer eingesetzt. Die ausgewählten Familien erleben in Merum oder Brüggen gemeinsam kostenlos einen unvergesslichen Tag. Besucher sind zum Familienfest herzlich willkommen. Organisiert wird die Veranstaltung auf deutscher Seite vom Stadtmarketing / Citymanagement der Burggemeinde Brüggen, der freiwilligen Feuerwehr sowie dem Deutschen Roten Kreuz. Auf der Sportanlage Vennberg werden viele attraktive Stationen aufgebaut, etwa ein Kicker mit lebenden Personen, eine Bogenschussanlage, Hüpfburg, Gläser bemalen oder sich als Römer fotografieren lassen. Das Fest findet am 24. und 25. August, jeweils von 10-17 Uhr, in Brüggen auf dem Vennberg statt. An diesen Tagen können auch Helikopterflüge nach Merum gebucht werden, der Rücktransport erfolgt via Auto und ist im Flugpreis von 79 Euro enthalten. Vorverkauf bei der Touristinformation und im Brüggener Reisebüro. Über 200 freiwillige Helfer sorgen für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Deutsche Begleitpersonen werden in den Niederlanden tätig sein und umgekehrt Niederländer in Brüggen.
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Ferien-Fahrradtour: Seen, Mühlen und eine Furt Grenzland (bs). In lockerer Reihenfolge möchten wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, Radtouren vorstellen, die eine Länge von ungefähr 20 Kilometer haben. Durch Abstecher zu Sehenswürdigkeiten, die entlang der Routen liegen, kann man die Strecken entsprechend erweitern. Wir stellen Rundtouren vor, die man an jedem x-beliebigen Punkt beginnen kann, auch die Fahrtrichtung, ob rechts oder links herum, ist frei wählbar. Die Beschreibung der Wegstrecke erfolgt im Uhrzeigersinn. Der Kreis Viersen hat bereits 2015 das Knotenpunktsystem eingeführt. Im Kreisgebiet gibt es 116 Knotenpunkte. Zehn dieser Punkte haben wir für die heute beschriebene Radtour ausgesucht. Mit Hilfe der Knotenpunktkarte oder mit der Kennzeichnung vor Ort, kann man dieser Touren problemlos fahren. Zwischen den Knotenpunkten verweisen die quadratischen roten Schilder mit dem Fahrradsymbol auf den weiteren Verlauf der Strecke. Wir machen uns einen Spickzettel mit den Nummern der Kniotenpunkte, die wir anfahren möchten, und los geht es! Unsere Beschreibung beginnt in Dilkrath. Der Knotenpunkt 65 befindet sich in der Nähe der Kirche. Dort gibt es auch Parkplätze. Wir folgen dem Hinweis 38, er führt uns über den Fahrradweg zu unserem nächsten Ziel Amern. Um unseren nächsten Punkt 91 zu erreichen, folgen wir erst einmal den kleinen roten Hinweisschildern und schauen genau hin, denn die erst 500 Meter geht es kurvenreich durch ein Wohngebiet. Wenn wir den Wirtschaftsweg erreicht haben, können wir uns wieder mit entspannten Blicken der Natur widmen. Wer vom Punkt 91 an den Hariksee oder zum Eis essen fahren möchte, müsste nun dem Hinweis 17 folgen. Jedenfalls geht es von 91 weiter zu 90. Dabei befahren wir eine schöne naturbelassene Strecke bis zum Borner See. Mühlenfreunde kommen jetzt auf ihre Kosten, denn an der Mühlrather Mühle fahren wir vorbei und die Borner Mühle liegt in Streckennähe am Punkt 90. Der weitere Streckenverlauf führt durch das Dorf am See bis zum Knotenpunkt 28. Auf dem Weg zum Punkt 09, der mitten im Wald liegt, passieren wir die Honschaft Haverslohe. Wir bleiben noch ein wenig auf dem Waldweg, überqueren die "Happelter" und gehen auf den Fahrradweg, der uns nach Schaag-Kindt bringt. Am neuen Feuerwehrhaus wartet der Punkt 50 auf uns. Zwischen Friedhof und Sportplatz geht es weiter, wir kratzen das östliche Ende von Schaag und steuern Lötsch an. Unser Ziel ist der Punkt 67 bei Dyck. Dazu überqueren wir erst einmal in Lötsch die Dülkener Straße, und steigen etwas an, um die Autobahn zu überqueren. Über den Lötscher Weg geht es weiter Richtung Breyeller See. Wir überqueren die Nette am nördlichen See-Ende über eine Holzbrücke. Dabei sollten wir einen Blick auf die Furt werfen, die von größeren Fahrzeugen durchfahren werden kann. So etwas sieht man nur noch selten. An der Düsseldorfer Straße gehen wir nach rechts auf den Radweg und biegen bei der nächsten Gelegenheit gegenüber in den Wirtschaftsweg ein. An Bäumges Kirchweg angekommen, fahren wir nach rechts weiter. Schließlich erreichen wir in Boisheim den Mast mit dem roten Schild "Knotenpunkt 67". Die letzten 5 Kilometer liegen nun vor uns. Dazu steuern wir in Boisheim den Punkt 37 an, überqueren die Nettetaler Straße und fahren von der Mühle aus bequem durch die Felder zu unserem Ausgangspunkt 65. Die Streckenlänge beträgt ungefähr 23 Kilometer. Die Originalkarten, auf denen die Strecke zu verfolgen ist, findet man auf
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