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Martinsball im Marienheim

Hinsbeck (hk). Voll besetzt war der Festsaal im Hinsbecker Marienheim zum Martinsball in der vergangenen Woche, rund 80 Besucher mit ca. 20 Betreuer/innen hatten sich eingefunden. Begeistert war die Leiterin des Sozialen Dienstes Gabriele Scheid vom Mitmachen der Bewohner. "Die gesamte Dekoration, Sonne, Mond und Sterne, wurde von ihnen erstellt und verschönern nun unseren Festsaal", äußerte sie sich erfreut. Auch beim Eindecken für die rund 100 Gäste waren sie aktiv dabei.

Nach einem kleinen Essen mit Kaffee und "Püfferkes" zogen rund 25 Kinder des in der Nähe liegenden katholischen Kindergartens St. Peter mit ihren Fackeln ein. "Einige sind extra wegen des Marienheim-Besuchs auch am Mittag gekommen", so Ulrike Russmann, die Leiterin der Kita, "so freuen sie sich darauf." Die Verbundenheit zwischen diesen beiden Institutionen ist schon etwas Besonderes! Zum ersten Mal zeigten sie ihre selbstgebastelten Fackeln, die Kleinen mit Pilzen, die Großen mit dem bunten Elefanten "Elmar". Hierfür hatten sie über einen Luftballon farbige Streifen kreuzweise verklebt, an die Kugel vier Beine, zwei große Ohren und einen langen Rüssel angeklebt, schöne bunte Laternen. Laut und voller Inbrunst sangen sie die Martinslieder, auch die Plattdeutschen, mit. Zweimal spielten sie die Martinsszene nach, wobei ein Steckenpferd und ein Holzschwert zum Einsatz kamen. Es ist immer wieder schön, die Freude der Kinder zu sehen. Nach deren Auszug blieben die Besucher noch einige Zeit im Festsaal, wo "der Haus- und Hofmusiker" Roland Zetzen ihnen zum Tanz aufspielte, was gern und ausführlich angegangen wurde.

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Veröffentlicht
16. November 2017, 00:00