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Brucher Schützen feiern ohne Vogelschuss

Kaldenkirchen (hws) Da der Vogel bei den Brucher Schützen nicht geputzt worden war, konnte kein Schützenfest stattfinden. Die Brucher entschieden sich dafür, eine Kranzniederlegung mit Totenehrung sowie einen Kameradschaftsabend mit Jubilarehrung und anschließendem Schützenball durchzuführen. Das bisher amtierende Dreigestirn, König Günter Hendrix, Minister Peter Gartmann und Dirk Hendrix hatte sich bereit erklärt, bis zum nächsten Vogelschuss weiter zu machen. Gemeinsam traf man sich mit der Sankt Lambertus- und Junggsellenbruderschaft an der Mühle zum Zug zum Kapellchen am Bruch. Der Vorsitzende und Generalfeldmarschall Jürgen Kemmerling legte unter den Klängen des Liedes vom guten Kameraden einen Kranz nieder. In der voll besetztem Mühle gab wurden für 65-jährige Mitgliedschaft Werner Maubach, für 60 Jahre Kurt Dietz, Hans-Hubert Klinkertz, Heinrich Peters und Johannes Peters, für 40 Jahre Jakob Brüster, Heiko Heinen, Paul Heinrichs, Wolfgang Kemp, Hermann Moors, Lothar Mora, Hans-Friedrich Thelen, Heinz Thelen I und II, Winfried Uhrmacher, Harald Schwerin, Hermann-Josef Ververs, für 25 Jahre Heinz-Robert Becker, Manfred Beyen, Wolfgang Deckert, Klaus Dückers, Michael Jöriskes, Stefan Stapper Manfred Terhaag und Günter Wolters geehrt. Der Zug der Marineoffiziere Blau wurde vor vierzig Jahren von Leo Lankes gegründet, der Infanteriezug bildete sich vor 25 Jahren. Anschließend war Tanz und Geselligkeit angesagt, wenn auch etwas Wehmut wegen des fehlenden Schützenfestes zu spüren war. Es waren auch zwei Abordnungen befreundeter Schützen (Schützengesellschaft Boerholz - Alst und St.-Lambertus-Bruderschaft Breyell-Dorf-Metgesheide) zu dem fröhlichen Abend erschienen.

Heinz-Willli Schmitz weist auf die Gedenkstätte der Brucher Schützen am Königskapellchen hin, die Brucher Schützen haben dort einen Kranz zum Gedenken an die Brucher Schützen niedergelegt

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Veröffentlicht
18. September 2015, 00:00
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